Archive for the ‘Einfach schön’ Category

From What is to What if

Donnerstag, Mai 28th, 2020 von ulli

Ich besuchte Anfang Mai den Online Kongress von Global 2000 „Visions for Transition“, bei dem es um notwendige Veränderungen im Bereich der Landwirtschaft ging. Hier eine Zusammenschau der engagierten Veranstaltung:


Der erste Tag drehte sich – in zwei parallelen Sessions –  in vielfältigen Beiträgen um die besorgniserregenden Entwicklungen und Auswirkungen des Agrarbereichs und war wegen technischer Schwierigkeiten ein wenig anspruchsvoll. Dennoch möchte ich dir die spannenden Vorträge ans Herz legen. Am besten gehst du die Videos der beiden Tage durch, die online auf Englisch und Deutsch (und sogar slowakisch) verfügbar sind.
Am zweiten Tag war dann alles leichter, die Technik und die Inhalte. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir zwei Vorträge:

Von Holobionten…

Der fundierte Beitrag von Martin Grassberger: Überleben als Holobiont, in der er über unser Zusammenleben mit Mikroben spricht und Bezüge herstellt zwischen der Artenvielfalt im menschlichen Darm und der im landwirtschaftlich genutzten Boden. Mit den neuesten wissenschaftlichen Befunden wird auch unser Selbstverständnis als menschliches Individuum in Frage gestellt: Wer sind wir eigentlich, und wie sind wir von den in und auf uns lebenden Mikroben bestimmt? Ich habe dann gleich weiter recherchiert und einen zweiten sehr informativen Vortrag von Grassberger im Netz gefunden: Holobionten und ihr Mikrobiom. Der Vortrag wurde im Rahmen des Symposions „Aufbauende Landwirtschaft“ der Gemeinschaft Tempelhof gehalten, auch das eine sehr interessante Initiative.  Was es schon alles gibt!

Imagination statt Frustration

Begeistert hat mich in jeder Hinsicht der Vortrag von Rob Hopkins. Ja, ich glaube, ich bin jetzt ein absoluter Rob Hopkins Fan. Der junge Mann ist, wie es auf Wikipedia heisst, „ein britischer Dozent und Umweltaktivist, der vor allem als Begründer der Transition-Towns-Bewegung bekannt wurde.“ Von der britischen Zeitung „The Independent“ wurde Hopkins unter die 100 wichtigsten Umweltschützer des Landes gewählt. Am besten schaust du dir seinen Vortrag selbst an und lässt dich anstecken von der Kraft der Imagination: „From Imagination to Transition: Welche Kräfte verhindern Transformation, welche begünstigen sie?“

In der Vorschau zu seinem Vortrag heisst es:

„Immer mehr Menschen – ganz besonders junge – nehmen vor dem Hintergrund der großen ökologischen Krise die Zukunft als zunehmend düster und bedrohlich war. Aber muss sie das sein? Nein, meint Rob Hopkins ‒ wir haben die Fähigkeit, dramatische Veränderungen zu bewirken. Sollten wir scheitern, dann nur, weil wir unser wichtigstes Werkzeug verkümmern lassen: die menschliche Vorstellungskraft, also die Fähigkeit, die Dinge so zu betrachten, wie sie sein könnten. Das heißt die Fähigkeit zu fragen „Was wäre, wenn…?“ und wenn es jemals eine Zeit gab, in der wir diese Fähigkeit brauchen, dann jetzt.“

 

Hier sein Blog „Imagination taking Power“ und hier sein neuestes Buch „From What is to What if“ , das hoffentlich die Welt ein wenig bunter macht!

Das absolute Highlight der Konferenz war ein Zoom Workshop mit Rob Hopkins, wo wir in kleinen Gruppen der Frage nachgingen „Was wäre wenn…“. Es wurde ein Feuerwerk an Kreativität und die Stimmung, die sich bei mir und den rund 80 Teilnehmenden entwickelte, lässt mich noch heute lächeln. So entsteht Zuversicht. Der Workshop war von den global 2000 OrganisatorInnen grossartig professionel moderiert und gestaltet. Hier kannst du dir die visuell sichtbar gemachten Ideen sogar ansehen.

Als ich ein wenig im Netz weitergesucht habe, bin ich auf  dorfuni.at – „Bildung für Alle Allerorts“ gestossen. Noch eine spannende Initiative, die in der Steiermark gegründet wurde. Dort war Rob Hopkins am 18.Mai 20 zu Gast, und dieses Video aus dem Videoarchiv der Dorfuni werde ich mir JETZT anschauen.

Was wäre wenn…. wir – mehr als allem anderen – unseren Visionen und Sehnsüchten folgen würden ?

Was für ein Fundus!!

Montag, März 2nd, 2020 von ulli

Ö1Ö1 ist und bleibt mein Lieblingsmedium. Nun hat Ö1 unter dem Motto „Reparatur der Zukunft“ dazu eingeladen, visionäre Ideen vorzustellen. Hier der Aufruf:

Ö1 sucht nach dem Zukunftspotential Österreichs. Wir laden Sie ein, uns in kurzen Videoclips vorzustellen, was Sie neu und anders machen. Nehmen Sie teil am Ö1 Generationendialog über die Gesellschaft von morgen!

Gefragt ist alles, was Impulse zur Veränderung setzt und die Zukunft im Jetzt reparieren will. Alles, was selbstgemacht, selbstorganisiert und selbstgedacht wird. Innovative Ideen, Konzepte oder bereits realisierte Projekte, die Probleme erkennen und Lösungen anbieten: Klimaschutz, Armutsbekämpfung, Startups, Podcasts & Blogs, Energiewende, Sharing-Initiativen, Mobilität, Demokratie und Partizipation, Forschung, Apps, Life-Style und Fashion, Bildung, Events, Ernährung, soziale Innovationen, Musik und künstlerische Performances, und vieles mehr.

 

Schon jetzt hat es die Sammlung von Kurzvideos in sich. Das ist vielleicht ein Quell kreativer Ideen! Da gibt es soziale, ökologische und technologische Initiativen wie „Baumhilfe -Achtsamkeit für Straßenbäume“, „Perspektive Landwirtschaft“ – Hofübergaben von Bauern an engagierte NachfolgerInnen, „Lebendige Felder “ – Patenschaften zur Anlage von Blühflächen, „Dialog mit Andersdenkenden“, Apps gegen Lebensmittelverschwendung, kreative Energiespar- und Wohnmodelle und und und…

Einfach durchhören und durchschauen und Freude dabei haben!
Und sich weiter informieren, z.B. hier bei der Akademie für Zivilgesellschaft. Und am besten die eigene Idee entwickeln und vielleicht sogar umsetzen…

Vegan für Profis – und Nicht-Profis

Donnerstag, Februar 27th, 2020 von ulli

 Andrea Wittmann hat mit ihrem neuen Buch „Vegan für Profis“ wirklich etwas Grossartiges in die Welt gesetzt. Es ist kein herkömmliches Kochbuch, sondern mehr eine Anleitung, wie sich die herkömmliche Ernährungsweise einfach und praktisch auf pflanzliches Essen umstellen lässt.

Das Buch richtet sich an Gastwirte, die ihre Speisekarte um pflanzliche Kost erweitern möchten. Vegan ist nicht nur ein flüchtiger Trend, sondern immer mehr Menschen wollen aus den unterschiedlichsten Gründen auch unterwegs kein tierisches Eiweiss mehr essen. Und wie Andrea richtig sagt, nicht jeder Gast möchte mit der Kellnerin die Bestellung diskutieren. Vegan muss auf die Speisekarten und in die Schaufenster!

Ich finde, das Buch ist für auch für nicht-Profis ein grosser Gewinn.

Andreas langjährige Erfahrung und Kompetenz spricht in den Zeilen zu dir. Ich habe das Büchlein in einem Zug durchgelesen und auf den rund 60 Seiten so viele neue Impulse und Inspirationen bekommen wie schon lange nicht. Allein, wie das Essen ganz grundsätzlich und neu zusammenstellbar ist und dass es das viele abgehobene Supermarktzeug nicht braucht, ist wertvolle Information. Ganz normale heimische Küche ohne viel Bramburium. Sattmachend und wundervoll schmeckend. Mit gutem Gewissen herrlich essen. Was braucht es mehr?

Das Buch ist klar strukturiert, mit einigen hilfreichen Wiederholungen und einer Unmenge praktischer Tipps und einigen konkreten Rezepten. Bodennah, anwendungsfreudig und einfach umsetzbar. Da bekommt eine beim Lesen richtig Appetit und Lust aufs Kochen. Andrea wird in unserer Küche sicher noch öfter zitiert werden.

Ach ja, auf Andreas Internetblog findest du viele spannende Rezepte: www.veganwerden.info

Wow News – Good News

Montag, Februar 17th, 2020 von ulli

image002Solche Aktionen gilt es weiter zu verbreiten: https://wownews.at

Franziska hat diese Initiative mit einer Sammlung guter Nachrichten gestartet unter dem Mott0: „because only GOOD news are good news“.

Unter kontakt@wownews.at könnt ihr ihren Newsletter abonnieren, Franziska weitere gute news schicken oder ihr alles, was euch am Herzen liegt, mitteilen.

Das ist doch ein Angebot. Danke Franziska!

André Heller im Gespräch auf Ö1

Mittwoch, Januar 15th, 2020 von ulli

André Heller im Gespräch mit Renata Schmidtkunz auf dem weltbesten Radiosender Ö1. Leider nur noch ein paar Tage zum Nachhören:
Da capo725.099: Im Gespräch

Solchen Gesprächen könnte ich stundenlang zuhören. Da geht es um Weisheit, um Entwicklung, um Vorbilder. Ich habe ein paar Zeilen mitgeschrieben und werde mir demnächst ein paar Bücher von Heller und über sein Leben besorgen.
Vielleicht liest du den Beitrag ja noch rechtzeitig und kannst selbst hören, was zwei kluge Menschen der Welt zu sagen haben. Ich kann dir versichern, es wird dich nicht langweilen.

 

Teil der Lösung

Mittwoch, Januar 15th, 2020 von ulli

DSC00623Florian schreibt zu Beginn seines neu eingerichteten Blogs https://teilderloesung.blogspot.com

„Willkommen auf meinem neuen Blog Teil der Lösung!

Heute ist Dienstag, der 31. Dezember 2019 und ab morgen starte ich ein Experiment. Ich habe beschlossen, was den Klimawandel angeht, nicht mehr Teil des Problems zu sein. Damit löse ich keine globalen Probleme, aber ich tue zumindest das, was in meiner Macht steht.

Diesen Blog schreibe ich aus zwei Gründen:
– Erstens, um den Druck auf mich selber zu erhöhen. Es wird nicht immer leicht sein, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Da hilft es sicher, wenn ich weiß, dass mich andere dabei beobachten, wie/ob ich meinen vollmundigen Neujahrsvorsatz tatsächlich umsetze…

– Und zweitens eröffnet sich durch den Blog zumindest die Möglichkeit, dass andere Lust bekommen, ein ähnliches Experiment zu wagen…“

Und ich bin schon angesteckt! Als erstes habe ich meine persönliche CO2 Bilanz berechnet. Auf der Website, die von Florian getestet und empfohlen wurde:
CO2-Rechner des deutschen Umweltbundesamts

Als Vegetarierin und Nicht-Fliegerin liege ich unter dem österreichischen Durchschnitt, was mich freut. Gleichzeitig liegt der Wert immer noch um ein Vielfaches zu hoch, wenn ich mir Florians Ausführungen zu den Sollwerten durchlese. Beim Durchgehen der einzelnen Punkte habe ich herausgefunden, wo das meiste C02 anfällt, bei uns etwa bei Wohnen und Heizung. Es war auch ganz gut, sich mal den jährlichen Stromverbrauch anzuschauen und die gefahrenen Kilometer zu schätzen. Wir haben schon mehrere Jahre eine Solaranlage fürs heisse Wasser. Die im Dezember installierte Photovoltaikanlage wird erst nächstes Jahr ihre Wirkung zeigen. Das fühlt sich schon jetzt gut an. Das Berechnen hatte also auch gleich einen Lern- und Motivationseffekt.
Willst du es nicht auch versuchen?

Florian hat sich einen Zielwert vorgenommen, den er erreichen will. Ich habe seinen Newsletter abonniert und werde sein Vorhaben verfolgen. Auch wenn ich glaube, dass aktuell besonders Politik und Wirtschaft gefordert sind, finde ich seine persönliche Initative inspirierend und grossartig. Es braucht beides, Initativen von oben und unten, kollektive und individuelle Veränderung.
Wie hiess doch dieses afrikanische Sprichwort?
Viele kleine Leute
an vielen kleinen Orten,
die viele kleine Dinge tun,
werden das Angesicht der Erde verändern.

Was meinst du? Was tust du? Was würdest du gerne tun?

 

Ohad Naharin und die Batsheva Dance Company

Montag, Dezember 30th, 2019 von ulli

Ein Film über Körper, Bewegung, Tanz, einen genialen Choreographen, eine geniale Dance Company… und doch ist es viel viel mehr als das alles zusammen. Lass dich mitnehmen in diese Welt und staune…
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Frauen-Kultfilm

Donnerstag, Dezember 19th, 2019 von ulli

Aktuell läuft in den Kinos der Film „Porträt einer jungen Frau in Flammen“. Ich habe ihn gesehen und bin völlig hingerissen. Ich könnte jetzt viel darüber schreiben, warum und wieso. Vielleicht magst du ihn dir selbst ansehen und dir dein eigenes Bild machen.

Hier gibt es den informativen Eintrag auf Wikipedia. Inklusive Filmkritiken – ich bin nicht die einzige, die vor Begeisterung übersprudelt. Grosses Kino – und endlich der weibliche Blick. Ein Blick, der auch Männern gefallen wird und der hoffentlich beiträgt, den männlichen Blick in der Filmwelt zu verändern. Den Blick, den wir bisher für Normalität hielten. Hier der Trailer, der aber meiner Ansicht nach nicht die Wirkung des Films widergeben kann. Eine Wirkung, die sich langsam aufbaut, dich zunehmend in den Bann zieht und dich verzaubert zurücklässt…

Der Film hat das Zeug zum Klassiker. Den Namen der Regisseurin Céline Sciamma werde ich mir jedenfalls merken. Von solchen Filmen will ich mehr sehen.

But beautiful

Dienstag, November 26th, 2019 von ulli

Filmtipp: „BUT BEAUTIFUL“ - Frankfurter Ring - Moderne ...Was für ein schöner Film eben in den Kinos läuft. Ich habe ihn im Stadtkino Horn gesehen: But beautiful von Erwin Wagenhofer

Mehr wie ein Musikstück als ein Film. Ohne grosse Erklärungen, ohne Analysen, ohne Besserwisserei. Die Erzählungen wie eine Melodie. Eine Melodie, die beschwingt.

Ein Film, der bestärkt und unterstützt. Von SolarMamas in Indien, innovativen Förstern in Österreich, Holzhäusern ohne Heizung, Perma Kultur auf Las Palmas und den Weisheiten des Dalai Lama. Ich wusste übrigens nicht, dass er eine Schwester hat, eine sehr kluge Person.

Wundervoll langsam mit poetisch schönen Bildern und mit Menschen, die du am liebsten abküssen würdest, so authentisch und kraftvoll sind sie. Mit allen Einstellungen sagt der Film, „ja es geht“. – Ja, es ginge.

Mir gefällt das Resümee:  wenn wir mit der Veränderung bei uns selbst anfangen, verändern wir die Welt. Wir brauchen nicht endlos über die anderen jammern und klagen, sondern können fröhlich uns selbst verändern und damit Beispiel sein und uns kraftvoll an politischen Prozessen beteiligen.

„Nichts existiert unabhängig“ heisst es im Untertitel des Films. Deshalb kannst du nichts folgenlos tun. Alles, was du denkst, sagst und tust, hat Wirkung.
Weisst du, was du denkst? Hörst du, was du sagst? Siehst du, was du tust?

Schön, was Erwin Wagenhofer hier getan hat. Danke.

*+*+*+

Falls Du im Waldviertel lebst oder hierher einen schönen Ausflug machen willst, dann solltest du unbedingt das Stadtkino Horn besuchen. Hier laufen immer besondere Filme, ist die Atmosphäre „Kino pur“ und die liebevolle Tradition eines gediegenen Familienbetriebs spürbar. Danke an die Familie Meingast für Ihr jahrzehntelange cineastisches Wirken!

Die Wahrheit beginnt zu zweit

Dienstag, November 26th, 2019 von ulli

Eine wunderbare Methode, um 2er Beziehungen lebendig zu halten oder zu machen, ist die Methode der „Zwiegespräche“. Sie wurde von dem deutschen Psychoanalytiker Michael Lukas Moeller bereits in den 80er Jahren entwickelt und wird in seinem Buch „Die Wahrheit beginnt zu zweit“ wunderbar erklärt.

Zwiegespräche eignen sich für Beziehungen in der Familie oder ausserhalb, aber freilich am besten für Liebesbeziehungen. Auch und vor allem für langjährige Partnerschaften.

Es ist eigentlich ganz einfach. Jede Woche zur gleichen Zeit setzt du dich mit deinem/deiner Liebsten zusammen und erzählst, wie es dir geht. Und dann hörst du mit grossem Interesse deinem/deiner Liebsten zu. Eineinhalb Stunden ohne Störung und ohne Ablenkung. Nur reden. Mir gefällt der Vergleich, du redest, „als ob du ein Selbstporträt von dir malen würdest“ .

Es geht nicht darum, die Beziehung zu analysieren, nicht, den anderen zu ändern, nicht über Alltagsorganisation zu reden, sondern nur von dir selbst zu erzählen und dem anderen zuzuhören. Der Rest ergibt sich von allein.

Willst du deine Partnerschaft beleben? Am besten liest jedeR von euch zuvor das Buch mit den anregenden Beispielen und dann probiert ihr es einfach aus.

Abenteuer können manchmal so einfach sein.

Nachtrag: Vielleicht braucht es das Buch gar nicht…

Eine Weile nachdem ich diesen Beitrag verfasst habe, fand ich im Netz die Website von Célia M. Fatia, der Partnerin des mittlerweile verstorbenen Lukas Möller. Sie hat mit ihm gemeinsam die Methode weiterentwickelt und bietet nach wie vor unter dem Titel „dyalog“ Seminare, Coaching und Mediation in dieser Richtung an. Auf ihrer Website  heisst es: „dyalog – Die Wahrheit beginnt zu zweit ist ein Projekt zur Entwicklung einer Gesprächskultur und zur Verbreitung von Beziehungswissen.“

Auf  www.dyalog.de findest du unter dem Punkt „Zwiegespräche führen“ eine komprimierte Darstellung der Methode, wozu Zwiegespräche führen und wie genau und was tun, wenn der/die eine die Idee hat und den/die andere dafür gewinnen will…  Wirklich sehr hilfreiche Ausführungen mit vielen spannenden Details. Da kannst du dich in Ruhe umschauen und prüfen, ob das etwas für dich/euch Passendes sein könnte.
Wer weiss, vielleicht geht es euch auch so, wie dem im Buch zitierten Paar: »In den letzten drei Monaten mit Zwiegesprächen haben wir mehr voneinander erfahren als in zehn Ehejahren vorher.«