Archive for the ‘Vernetzung.Initiativen.Termine’ Category

Ende März schon etwas vor?

Montag, Februar 27th, 2017 von ulli

narzissenFRÜHLINGSTAGE
in   STILLE, KREATIVITÄT und HERZENSWÄRME

RETREAT im Kloster Kirchberg am Wechsel
von Do 30.3.2017, 16.00 bis So 2.4.2017, 14.00, mehr Info

Sich selbst für Besonderes Zeit schenken:
In wunderschöner Umgebung
Selbstfürsorge und Achtsamkeit kultivieren

Das Konzept von FRÜHLINGSTAGE in STILLE, KREATIVITÄT und HERZENSWÄRME
hat viele Anteile eines klassischen Schweige-Retreats und
ist gleichzeitig eine Einladung zu einer spielerischen kreativ-künstlerische Entdeckungsreise.
Die Freiheit des Schweigens öffnet Raum um eigene Bedürfnisse wahrzunehmen,
hin zu mehr Wohlwollen und Selbst-Mitgefühl;
achtsame Kommunikation lässt Verbundenheit spürbar werden;

Innehalten – spüren – staunen – genießen
Kreativität er-leben
Inspiriert und gestärkt Neues und Wiederentdecktes
in den Alltag mitnehmen.

Anmeldung per Mail bei Helga Luger-Schreiner:
art.luger@aon.at 
www.POWERful-heART.at

Mindfulness Initiative…

Freitag, Februar 17th, 2017 von ulli

logo

Habe eben einen sehr spannenden Newsletter von dieser Initiative aus UK erhalten, den ich leider im Netz nicht finden kann… Hier die Website dazu: www.themindfulnessinitiative.org.uk/

Doch möchte ich dir den darin enthaltenen “Pressespiegel” nicht vorenthalten. Jede Menge spannender Lesestoff… Sieh selbst!

 Mindfulness in the Media

Below are just a few of the media pieces covering mindfulness in the last two months:

Health & Lifestyle

Education

Workplace

Achtsamkeit im Uni Bereich

Sonntag, Januar 29th, 2017 von ulli

wu-wienKommenden Dienstag, den 31.1.17 findet zum dritten Mal das Symposium “Achtsamkeit der Pädagogik”an der Uni Wien statt mit spannenden Vorträgen: Plakat 3. Wiener Symposium Pädagogik der Achtsamkeit

Auch von einem “Netzwerk Achtsame Hochschulen” wird bereits im deutschsprachigen Raum gesprochen, es ist aber online noch nicht sehr präsent: Gesuendere_Hochschulen_durch_Achtsamkeit___Online-Magazin_der_Universitaet_Leipzig

Spannend und gehaltvoll ein Artikel, der jüngst in der Süddeutschen Zeitung vom “Münchner Modell” berichtete (das auch im eben zitierten Beitrag erwähnt wird): Meditation als Studienfach an der Uni München: Meditation wirkt und wird längst nicht mehr belächelt. Ein ähnlicher Beitrag auf spiegel online: Es ist eine leise Revolution im Gange.  Da heisst es z.B.:

SPIEGEL: Welche Rückmeldungen erhalten Sie von Ihren Studenten?
De Bruin: Die Studierenden sagen, sie könnten besser mit der eigenen Gedankenflut umgehen, sie würden sich weniger aufregen und gelassener reagieren. Die Selbstwirksamkeit nimmt zu, und viele berichten auch, dass sie abends besser einschlafen können. Die Hochschule Coburg hat meine Lehrveranstaltungen evaluiert. 86,1 Prozent der Teilnehmer wünschen sich weitere Angebote dieser Art.

Auch mein Seminar an der WU Wien “Achtsamkeit in Organisationen” fand unerwartet viel Anerfoto-wuwienkennung und Interesse. Im kommenden Sommersemester wird Friedhelm Boschert das Thema Achtsamkeit an der WU Wien seminarmässig weiterführen.

Ermuntert durch das Interesse plane ich, meine Erfahrungen an der WU Wien schriftlich festzuhalten. Jetzt schon teilen mag ich eine der Seminararbeiten, die mich besonders beeindruckt hat. Zwei der Studentinnen setzten sich visionär mit der Idee eines möglichen”MINDFULNESS-INSTITUTS DER WIRTSCHAFTSUNIVERSITÄT WIEN” auseinander und überlegten bis in letzte Details , was es dafür an Voraussetzungen bräuchte. Professor Müllen-Camen, der den Achtsamkeitsschwerpunkt in der Lehre des Personalmanagement Instituts der WU Wien dankenswerter initiiert hat, denkt aufgrund dieser Arbeit nach, wer für diese Ideen an seiner Uni empfänglich sein könnte: Betriebsarzt, Personalentwicklung, Studentenvertretung… Wer weiss, wo der Same aufgeht?

Die beiden engagierten Studentinnen Anna Blaskó  und Seray Morkoc haben mir die Erlaubnis gegeben, ihre Arbeit zu verbreiten, was ich nur allzugern tue. So haben sie auch recherchiert, was es bereits weltweit an universitären Mindfulness Programmen gibt.  Hier ihre Arbeit mit dem Titel: “Achtsamkeit als Teil des Universitätsalltags der Wirtschaftsuniversität Wien” (als pdf: Seminararbeit- Idee -Achtsamkeit als Teil des Universitätsalltags an der WU)

Der folgende Auszug aus den Quellen dieser Arbeit zeigt, dass Achtsamkeit an vielen Unis  bereits über das Ideenstadium hinausgekommen ist. Erwähnenswert seien besonders die Unis Cambridge und Oxford:

  • Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (2016a): Atempausen – Achtsamkeit – Stressbewältigung, online: https://www.weiterbildung.uni-freiburg.de/iwb/kurse_2016/bgf16/atempausen16 (Zugriff: 02.11.2016)
  • Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (2016b): Podcasts, online: https://podcasts.uni-freiburg.de/studium-generale/samstags-uni/religion-wozu-religion-und-religionen-in-moderner-gesellschaft/83638072 (Zugriff: 02.11.2016)
  • Christoph Wörle (2011): Burnout bei Studenten, Absturz der Überflieger, online: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/burnout-bei-studenten-absturz-der-ueberflieger-a-773855.html (Zugriff: 29.11.2016) (more…)

NAW Regionalabend zu Mindful Finance – Oikocredit

Montag, Januar 9th, 2017 von ulli

Dr-Friedhelm-BoschertEine besondere Empfehlung:

Das Netzwerk Achtsame Wirtschaft Wien lädt ein zum….

Regionalabend mit Dr. Friedhelm Boschert

Mindful Finance – Oikocredit
Was “Fairanlagen“ und “Investment auf Augenhöhe” möglich macht

WANN: Dienstag, 24.1.2017, 18:00

WO: Shambhalazentrum, Stiftgasse 15-17, 1070 Wien

Als Vorstandsvorsitzender von Oikokredit Austria und gleichzeitig Experte für “Mindful Solutions” kann Friedhelm Boschert auf besonders fundierte Weise die achtsamen Aspekte von Oikocredit näherbringen.

Seit 40 Jahren schon werden mit Unterstützung der Entwicklungsgenossenschaft Mikrokredite vergeben, die in sogenannten Entwicklungsländern Selbsthilfe ermöglichen. Damit werden v.a. Kooperativen sowie kleine und mittlere Unternehmen gefördert (www.oikocredit.at)

Details: www.achtsame-wirtschaft.de

Wegen begrenzter Teilnahme wird um Anmeldung ersucht unter: wien@achtsame-wirtschaft.de

Du kannst gerne die Info weiterverbreiten!!

Die achtsame Schule

Donnerstag, November 24th, 2016 von ulli

Daniel Rechtschaffen: Die achtsame SchuleDiese Woche war ich bei einem Seminar zum Thema “Achtsamkeit mit Kindern” mit Daniel Rechtschaffen, u.a. vom Arbor Verlag, Helga Luger-Schreiner und al-ma organisiert.

Es war ein ungemein aufbauender, erfrischender und wohltuender Abend! Wie spielerisch und einfach Achtsamkeit Kindern vermittelt werden kann.. werden könnte! Ich hoffe, dass sich dieser Zugang in Windeseilen auch bei uns verbreitet. Ein Anfang an der Uni Wien (Pädagogik der Achtsamkeit) ist ja schon gemacht. Zudem war das Seminar bestens von LehrerInnen und LehrerausbildnerInnen besucht.

Es ist spürbar, dass sich Daniel Rechtschaffen bereits seit vielen Jahren mit dem Thema befasst und es in aller Tiefe durchdrungen hat.  Besonders gut gefiel mir Daniels “Überbau”, der folgende Arten von Intelligenz umfasst:

Körperliche Intelligenz
Mentale Intelligenz
Emotionale Intelligenz
Soziale Intelligenz
Globale Intelligenz
Können wir alle gut gebrauchen und ist mit Achtsamkeit gut einübbar bzw. ausbaubar.
Mir fällt auf, dass zunehmend eine Sprache und Begrifflichkeit für Achtsamkeit entsteht, die es bei uns im Westen in dieser Form noch nicht gab.

Ich werde mir das Buch: Die achtsame Schule (hier mit Leseprobe)  besorgen, denn die lustigen Methoden möchte ich auch selbst gleich nochmal ausprobieren. Wie ein Adler atmen oder den Mitgefühlsmuskel trainieren oder das Staubsaugeratmen… Das ist alles auch für uns Ältere gut… Der letzte Satz der Leseprobe macht neugierig:

“Was hat es mit dieser Achtsamkeit auf sich, werden Sie sich fragen, dass man damit Standing Ovations von Teenagern ernten kann?”

Hier noch seine Website: www.danielrechtschaffen.com

Achtsamkeit in aller Munde…

Sonntag, November 20th, 2016 von ulli

IMG_3841Der Kongress Meditation & Wissenschaft  kommende Woche in Berlin hat das Thema “Meditation & Wirklichkeit – Macht Zweck Sinn” und wird mit mehr als 500 Teilnehmenden ausgebucht sein. Auf der Website heisst es:

Achtsamkeit liegt voll im Trend. Ob in der gesundheitlichen Vorsorge oder der Burnout-Therapie, als Mittel zur Verbesserung von Aufmerksamkeit, Konzentration und Kreativität oder als Weg der persönlichen, inneren Reifung – in vielen Lebensbereichen ist das Meditieren inzwischen angekommen. Beim Kongress Meditation & Wissenschaft 2016, der am 25./26. November 2016 in Berlin stattfindet, werden renommierte Wissenschaftler und Experten aus Neurowissenschaft, Medizin, Psychologie, Philosophie und Arbeitswelt mit Beispielen aus Forschung, Therapie und Alltagspraxis der Frage nachgehen, wie sich das Verständnis der Wirklichkeit unseres Lebens und unsere Fähigkeit, es zu gestalten, im Spiegel der Achtsamkeit verändert.

Es sind wirklich hochkarätige ReferentInnen auf der Agenda, und mir gefällt der kritische Zugang, der hier angesprochen wird:

Wie viel Meditation verträgt das Business – und wie viel Business die Meditation?
Achtsamkeit scheint auf dem Weg, zu einer Art „Geheimwaffe“ im Business zu werden. Immer mehr Unternehmen setzen auf Meditation zur Förderung von Resilienz, Kreativität oder Leadership. Und immer mehr Studien scheinen nahezulegen, dass dies „funktioniert“. Doch wie gestaltet sich in der Arbeitswelt die Einbindung von Achtsamkeitsmethoden ganz konkret? Wie verträgt sich die Freiheitsdimension der Meditation mit der Effizienz- und Zielorientierung des Geschäftslebens? Welche Potenziale, Herausforderungen oder auch Risiken gibt es?

Und auch das will ich hier festhalten, was Jon Kabatt Zinn zu “Mindfulness and the Specter of „McMindfulness“” zu sagen hat

The origins of mindfulness are the dharma. So by definition mindfulness-based programs have to be grounded in dharma in a most universal but at the same time, utterly authentic and embodied fashion by the instructor. In Asian languages, the words for „heart“ and „mind“ are usually the same, as opposed to the German „Achtsamkeit“. If we are not hearing „heartfulness“ when we are hearing of speaking „mindfulness“, we are mis-understanding its essence. So the most important point will be that those to teach mindfulness, whether in medical or corporate or other settings, need to teach out of their own deep personal practice of mindfulness, developed over many years with the best teachers they can find. It is not a matter of turning mindfulness into a concept, or an attentional exercise devoid of embodied self-awareness (emotional, cognitive, and physical), other-awareness, and world-awareness. Mindfulness is about relationally at any and every level, no different from what might be called a field of embodied wakefulness or „pure awareness“. (mit meiner Hervorhebung)

Etwa zeitgleich findet die Veranstaltung “Achtsamkeit – Grundlagen und Anwendung: 5. Tagung des Forschungsnetzwerks Achtsamkeit”  an der Technischen Universität Berlin statt. Die Fachtagung stellt aktuelle Forschungsvorhaben zu klinischen Aspekten von Achtsamkeit, den Themen Achtsamkeit und Lernen sowie Achtsamkeit und Selbstregulation vor. Spannend, was es schon alles an Forschung gibt!  Weitere Informationen

Ausserdem wurde das Achtsamkeitstraining “Working Mind” der Kalapa Academy  mit dem Europäischen Preis für Training, Beratung und Coaching ausgezeichnet. In einer Aussendung heisst es:

Das Training bietet eine Kombination aus neuesten neurophysiologischen Erkenntnissen zur Funktion des menschlichen Geistes sowie Achtsamkeitspraxis (Meditation und erfahrungsbasierte Methoden). Im Laufe des Trainings erlernen Führungskräfte an zehn Terminen insgesamt zehn verschiedene Achtsamkeitsmethoden für ihren Arbeitsalltag – verteilt über einen Zeitraum von zehn Wochen. Das Programm wurde über einen Zeitraum von drei Monaten in 30 Firmen – vom Großkonzern bis zum mittelständischen Unternehmen – durchgeführt und in einer federführend von Prof. Niko Kohls betreuten Studie untersucht. Inzwischen haben über 1.000 Führungskräfte teilgenommen, die wissenschaftliche Publikation steht kurz bevor. Für den Europäischen Trainingspreis nominiert wurde die Kalapa Leadership Academy von ihrem Kunden Bosch Automotive Electronics (AE), der von den Achtsamkeitsmethoden in einem großen Change-Prozess profitierte.
Kalapa Leadership Academy

Ich war letztes Jahr beim Achtsamkeitsforum der Kalapa Academy in Köln und war beeindruckt von der gebotenen Qualität. Ich freue mich mit!

Mitunter wird mir der Hype zum Thema aber richtig zuviel. Wie gut, dass ich weiss, was ich dann tun kann. Annehmen, sein lassen, los lassen… :-)

Auch das passt abschliessend noch dazu: Eine Vortragsreihe an der Uni Hamburg: Achtsamkeit – kritischer Blick auf einen Trend

Buddhistisch wohnen, leben und sterben

Mittwoch, Oktober 26th, 2016 von ulli

Ich bin even auf drei verschiedene Projekte dieser Art gestossen und finde sie erinnerungswürdig..

Lebensgemeinschaft,
Meditationszentrum und
Sangha in Bremen
in der Theravadatradition:
www.bhavana-vihara.de

 

 

 

 

Du kennst vielleicht Sogyal Rinpoche und sein so hilfreiches Buch:
„Tibetisches Buch vom Leben und vom Sterben“ ?14914400D753A75F
Sogyal Rinpoche hat hier im Mai 2016 das „Sukhavati“, ein Buddhistisches Zentrum in Bad Saarow, eröffnet, das Menschen aller Anschauungen offen steht.

“Gestresste Besucher auf Zeit, Sterbenskranke am Lebensende und motivierte Kursteilnehmer werden im Zentrum ihre Zeit gemeinsam verbringen, in friedvoller Atmosphäre und heilsamer Atmosphäre”

heisst es im Zeitungsartikel der Berliner Zeitung: www.berliner-zeitung.de
Schliesslich gibt es noch ein drittes Projekt, von dem mir Thomas berichtet hat.
Ein tibetisch buddhistisches Retreatzentrum nahe Berlin in einem ganzen Schlossareal… Das sieht grosszügig aus:

Bildergebnis für http://www.tharpaland.de/

“Moderner Buddhismus – mitten im Leben” ist die Devise von Tharpaland IRC (Tibetischer Buddhismus der Kadampa Tradition, von der ich bisher noch nichts gehört habe, was aber nichts heissen will).
Mehr Info dazu findest du hier: www.tharpaland.de

 

 

 

Was es schon alles gibt! Sehr erstaunlich.

Hast du auch genug?

Montag, Oktober 3rd, 2016 von ulli

Dann möchtest du vielleicht diese Initiative unterstützen und hier unterschreiben: www.ichhabegenug.at

Das Wortspiel ist doch genial. Auf der Website heisst es:

Hinter dieser Geschichte steckt: SOL – Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil. Ich kenne die wertvolle Arbeit von SOL schon aus meiner Studiumszeit. SOL wurde 1979 gegründet, hat rund 2000 Mitglieder in ganz Österreich und ist unabhängig von Parteien und Religionsgemeinschaften.
Die Ziele und Bedeutung von S O L:

Solidarität: Alle Menschen auf der Welt haben ein Recht auf ein Leben in Würde und Frieden, auf ausreichende Ernährung und Bildung.

Ökologie: Auch künftige Generationen sollen eine Umwelt vorfinden, die ein Leben in Fülle und Schönheit ermöglicht.

Lebensstil: Deshalb müssen wir die politisch Verantwortlichen zum Umdenken bringen – und zugleich unseren eigenen Lebensstil verändern.

Solidarische und ökologische Lebensstile können lustvoll sein; nachhaltig leben bedeutet mehr Genuss mit kleinerem ökologischem Fußabdruck.

Ja, das finde ich auch.
Und jetzt hab ich eben ein paar kritische Zeilen wieder gelöscht. Wir sind ja hier auf der Schule der Wertschätzung, und ich muss nicht unnötig Gift verspritzen :-) Wenn du FÜR etwas bist, brauchst du auf nichts zu verzichten und dich auch nicht mit Ablehnung herumärgern. Die tut nämlich weh und warum sollte man sich selbst weh tun?

Also, ich hab genug. Du auch?

 

 

Wichtige Samen

Montag, September 26th, 2016 von ulli

Habe heute abend im “abgeschiedenen Waldviertel” schon von zwei Menschen unabhängig voneinander gehört, wie freudig und inspiriert sie aus Hamburg von einer Tagung nach Hause gekommen sind. Wie grossartig die Beiträge waren, wie gehaltvoll und anregend, wie gut die Stimmung gewesen ist… wie sehr sie nachdenken über das, was sie gehört haben…

Und da ich das Umfeld der Veranstaltung “Freiheit und Verantwortung” kenne, weiss ich (oder hab ich eine Ahnung davon), wie viel Arbeit, Überlegung, Weisheit und Engagement hinter dieser Initiative steckt !!!
Hier die Details dazu: www.sylvia-kolk.de
Hoffentlich gibt es die Vorträge, v.a. den von Sylvia Kolk bald auch online.

Ich wünsche den VeranstalterInnen und ReferentInnen, dass die Samen aufgehen.. Ich wünsche es mir, dir und der ganzen grossen weiten Welt :-)

Nachtrag im Dezember 2016: Hier gibt es schon die Nachlese nachzulesen. Hört sich sehr sehr gut an.

 

Achtsames Arbeiten – NAW

Samstag, September 10th, 2016 von ulli

IMG_2957Kai hat gestern den aktuellen Newsletter vom Netzwerk Achtsame Wirtschaft (NAW) ausgeschickt mit den aktuellen Terminen in Deutschland und wertvollen Tipps zum Achtsamen Arbeiten:

hier die ganze Version.

Besonders empfehlen davon mag ich dir die “Kontemplationen” und die “Fünf Freunde Achtsamen Arbeitens“. Letztere heissen: “Impulsdistanz, Anfängergeist, Extralosigkeit, De-Identifikation und Muße”. Klingt ganz brauchbar, oder?

Wenn du in Wien daheim bist, interessieren dich vielleicht die kommenden Veranstaltungen in Wien, die ich eben in einem eigenen Newsletter verschickt habe. So gibt es im Rahmen des Kulturherbstes Neubau (diesmal zum Thema Glück), einen NAW Abend zum Thema “Zeit und Glück”.

 


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