Archive for the ‘Qualität und Medien’ Category

Schwarz-weiss oder Zuversicht

Dienstag, Januar 2nd, 2018 von ulli

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Dieses Buch “Hoffnungstropfen” will ich mir – sobald es geht – besorgen.

Ich hatte unlängst schon in Ö1 ein Interview mit den Autoren Josef Nussbaumer und Stefan Neuner (die u.a. unser kleines Dorf verfasst haben) gehört, und dann hatte es auch einer meiner Brüder unterm Christbaum.

Nun habe ich im Internet dazu nachgeforscht und was ich da lese, gefällt mir sehr gut:

Wer die Welt nur durch eine schwarze Brille sieht, sollte sich nämlich nicht wundern, dass all die Gegenstände, die er betrachtet, dunkel erscheinen. Eine andere Brille kann dagegen dabei helfen, das Beobachtete ein wenig zu erhellen bzw. scheinbar sehr Negatives zu relativieren. Das menschliche Dasein ist von einer scheinbar paradoxen Situation geprägt. Selbst wenn es uns gut, ja sogar unvergleichlich besser geht als früher, neigen wir dazu, die negativen Fakten überzubewerten.”

Ja, wir Menschen scheinen evolutionär bedingt dem Negativen mehr zugeneigt zu sein als der Zuversicht und dem Optimismus. Aber zum Glück reicht uns das Gejammer auch immer wieder.

 

So hat auch Michael Schmidt-Salomon, den eine wirklich nicht der Schönfärberei bezichtigen kann, ein Buch zum Thema “Hoffnung Mensch” geschrieben. Das habe ich die letzten Tage gelesen und kann es dir sehr empfehlen. Aber mach dir selbst ein Bild: www.hoffnung-mensch.de

Zuversicht ist eine positive Geisteshaltung, die genährt sein will. Meinst du nicht auch?

Eine Serie von Achtsamkeitsübungen im Standard

Freitag, Dezember 22nd, 2017 von ulli

prinzessin

Achtsamkeitsübungen in der Zeitung DER STANDARD. Wie nett. Eine ganze Serie davon. Hier Teil 1:

Achtsamkeit im Job: Offen sein für das, was kommt

 Auch folgender Blogbeitrag ist hier zu finden:

Was Meditation bringt: Ein Selbstversuch

 Dazu muss ich allerdings unbedingt etwas bemerken. Schon der erste Absatz enthält einen Satz, der zu einem der grössten Missverständnisse rundum Meditation gehört und hier wieder genährt wird:

Einatmen. Ausatmen. Das ist das, was mich für die nächsten zwei Stunden beschäftigen soll. Kein Facebook, kein Instagram. Kein E-Mail-Eingang und keine News. Und vor allem, und das ist besonders hart: kein Kopfkino.

Erstens sind zwei Stunden etwas sehr hoch gegriffen – auch für Fortgeschrittene – und zweitens geht es sicher nicht darum, das Kopfkino zu beenden…
Aber der Rest des Artikels ist dann ganz erhellend.

Gute Absicht. Falsche Wirkung – Zum Umgang mit an Krebs Erkrankten

Sonntag, November 12th, 2017 von ulli

DSC00718ein wirklich feiner Artikel in der FAZ zu dem Thema, wie unsere Gesellschaft mit Krankheit und Tod umgeht. Hilflos eigentlich. Aber lies selbst:

“Du musst kämpfen” von Markus Günther

und v.a. erinnere dich im Bedarfsfall daran.

“Geistige Abwesenheit ist die Regel im Arbeitsalltag”…

Sonntag, September 3rd, 2017 von ulli

IMG_2330Spannend und gut geschrieben, diese aktuelle Artikelserie in der Neuen Züricher Zeitung:

Achtsamkeit in der Wirtschaft.

Dazu fällt mir als Kommentar spontan nur ein:
Über einen Trend und dessen Notwendigkeit…

 

From Business To Being

Donnerstag, März 16th, 2017 von ulli

 

Spannender Film, der diese Woche im Filmcasino seine Österreich Premiere hatte. Ich war dabei und hab es wie viele andere sehr genossen.

Mehr Info: business2being

 

Official Trailer [German] | From Business To Being from MadeVision on Vimeo.

Frauenkraft in der Musikwelt

Montag, Januar 9th, 2017 von ulli

Schon davon gehört? Von den estnischen Zwillingschwestern, die im Alter von 25 Jahren ein internationales Symphonie Orchester gegründet haben?

Klingt fast wie ein Märchen. Anu Tali dirigiert, Kadri Tali macht das Management. Schau dir das an:

Wie so oft, hat mich Ö1 auf diese Spur gebracht mit der heutigen Sendung Konzert am Vormittag. Zitat: .”.. dass der Platz ganz vorne sehr wohl auch einer für Frauen ist”. Danke!

Achtsamkeit am 8. Dezember

Donnerstag, Dezember 8th, 2016 von ulli

Happy New YearEin Interview mit mir auf Ö1.
So schön gestaltet von Maria Harmer. Danke!

Ein Jahr lang hier zum Nachhören…

Erfüllte Zeit  (ab Minute 43)

Buddhistisches Systematisches Hilfreiches

Dienstag, August 30th, 2016 von ulli

Wenn du dich mehr mit Buddhismus befasst, wirst du merken, dass es da viele Aufzählungen gibt: Die vier edlen Wahrheiten, die fünf täglichen Betrachtungen, die drei Charakteristika, die fünf spirituellen Fähigkeiten, die vier Grundlagen der Achtsamkeit, die fünf Hindernissse, die sieben ….
Manchmal kommt das durcheinander, und da ist es gut, dass Sylvia Kolk (eine grossartige Didaktin!!)  eine Art Arbeitsbuch verfasst hat, wo du diese Dinge alle nachschlagen kannst. Und noch viel mehr..

Das Buch heisst so, wie ich dir jetzt auch raten würde: Geh und sieh selbst

Bertha von Suttner kehrt nach Harmannsdorf zurück! 2. bis 12. Juni 2016

Donnerstag, Juni 2nd, 2016 von ulli

Bertha von Suttner, Pressefoto von Armin BardelEben hat mich Anita Ziehers Newsletter mit den letzten Infos erreicht. Wenn du gutes Theater über eine der spannendsten Persönlichkeiten der Friedensbewegung und eine der interessantesten Frauen der Zeitgeschichte sehen willst, dann solltest du dir das nicht entgehen lassen. Da ich diese Infos unten nicht auf Anitas Webseiten gefunden habe, gebe ich die Zeilen des Newsletters hier in voller Länge wieder. (Entschuldige bitte die verlorenen Zeilenumbrüche)

 

Liebe Theaterinteressierte,
diese Woche geht es los: Bertha von Suttner kehrt nach Harmannsdorf zurück! Regisseurin Brigitte Pointner, Produktionsassistentin Sophia Fischer, Interviewer Udo Bachmair und ich arbeiten intensiv an den Vorbereitungen. Wir freuen uns schon sehr auf die Aufführungen in diesem historischen Ambiente – der Ort ist wirklich etwas Besonderes, das spüre ich jedes Mal, wenn ich dort bin…
Bevor es los geht gibt (more…)

Konstruktiver Journalismus – im konstruktiven Ö1 Radiokolleg

Samstag, April 9th, 2016 von ulli

IMG_3296Als ich vor einigen Jahren diesen Blog begonnen habe, hatte ich Ansprüche im Sinn, wie sie in dieser wunderbaren Ö1 Sendung  beschrieben werden. Dem defizitorientierten Bild der Medien und auch unserer Alltagswahrnehmung etwas entgegenzusetzen. Ganz ohne in dünne Schönfärberei und seichte Banalitäten abzugleiten.
Wie wir unseren Geist füttern, dahin entwickeln wir uns. Wohin wir unsere Aufmerksamkeit richten, schafft unsere Realität. Es macht einen Unterschied, ob wir in der U Bahn die Gratiszeitschrift durchlesen oder Ö1 hören. Wir unterschätzen den Einfluss der “Geistnahrung” auf unser Wohlbefinden und verwechseln unsere Gewohnheitsmuster, die Dinge zu sehen, mit Realität.

Hier gehts zum von Sonja Bettel gestalteten  Radiokolleg zum Thema “Konstruktiver Journalismus” das leider nur noch ein paar Tage zum Nachhören ist.

Wie schön, (more…)


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