Die Diagnose Krebs

dr-beatrix-teichmann-wirth… ist ein Schock. Der Umgang der Schulmedizin ist zumeist auf das Körperliche beschränkt und lässt die Betroffenen in dieser Ausnahmephase auf der psychischen Ebene allein.

Da ist es gut, wenn Menschen wie Beatrix Teichmann-Wirth die Dinge in die Hand nehmen und etwas Hilfreiches in diese Richtung entwickeln. Ich kenne Beatrix persönlich und schätze sie sehr. Ihr Zugang zur Krebsdiagnose und – erkrankung  ist  achtsam, klug, authentisch und erhellend. Ich habe schon letztes Jahr Buchbeiträge von ihr gelesen,  und finde, dass eineR sich auch in gesunden Zeiten durchaus mit dieser Extremerfahrung befassen sollte.

Hier Beatrix‘ Blog und Angebot: http://krebscoaching.org/

Da fällt mir noch Kurt Langbein ein, der seine Krebserkrankung ebenfalls dazu genutzt hat, anderen von seinen Erfahrungen weiterzugeben: http://www.langbein-partner.com

Oder David Servan-Schreibers hochspannendes AntiKrebsbuch, das u.a. Achtsamkeit als hilfreiche Strategie im Umgang mit Krebs empfiehlt. Aber noch sehr viel mehr…

Auch Christoph Schlingensief hat seine Krebserkrankung in Büchern und Projekten aufgearbeitet, das ist aber schon etwas schräger…

Sei wie es sei, von anderen lernen, ist immer wichtig. Wir sind verschiedener und gleichzeitig ähnlicher als wir glauben. Wir können viel verstehen von den Beispielen anderer. Was meinst du?

 

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