Verbände für Achtsamkeit und Mindfulness

IMG_2671Klaus hat uns wieder mal informiert. So ein Tausendsassa. Was er alles weiss!! Und wie schön, dass er sein Wissen weitergibt. Er schreibt…

„Ergänzend zu den „MBSR/MBCT“-Verbänden in Österreich und Deutschland gibt es zwei neue Verbände für Achtsamkeit und Mindfulness in Deutschland und Österreich mit etwas anderem „Fokus“: http://öbam.at. „
Der Verband – als Verein organisiert – hat  ein Naheverhältnis zu einer der führenden österreichischen Unternehmensberatungen www.trigon.at. Gemeinsam mit dieser „Entwicklungsberatung“ hat er im Jänner 2015 einen sehr großen Event veranstaltet, das  1. Salzburger Achtsamkeitsforum, genaue Infos hier

An dieser Adresse heisst es zum Ziel der Veranstaltung:

„Das 1. Salzburger Achtsamkeitsforum lässt außergewöhnliche Persönlichkeiten zu Wort kommen, die das Thema Achtsamkeit & Mindfulness leben und so an der „Mindful Revolution“ mitwirken, wie die aktuelle Entwicklung kürzlich vom TIME Magazin betitelt wurde.“

Die Vision von ÖBAM gefällt mir, sodass ich sie hier in voller Länge widergeben möchte:

 „Wir verbinden uns für eine Welt, in der immer mehr Menschen unabhängig von Weltanschauung und Religion, Herkunft, Hautfarbe, sozioökonomischem Status, Geschlecht und sexueller Orientierung, Beruf und formaler Bildung die Prinzipien von Achtsamkeit/Mindfulness kennen und nutzen.
Wir tun das aus dem Verständnis, dass Menschen, die über längere Zeit Achtsamkeit/Mindfulness ernsthaft praktizieren,

  • bewusster im Bezug auf eigene Wahrnehmungen, Gedanken, Bedürfnisse, Gefühle und Verhaltensweisen werden
  • sich damit geistig und emotional weiterentwickeln
  • einfühlsamer und präsenter im Austausch mit anderen werden
  • sich damit bewusster und tiefer für gemeinsame Anliegen öffnen und sich effizienter und klarer dafür einsetzen können.

Wir nehmen wahr, dass Achtsamkeit/Mindfulness als universelles Prinzip Bestandteil in vielen unterschiedlichen Wegen ist. Dieses Prinzip wollen wir erforschen und fördern. Die Buntheit und Vielzahl der Wege, die damit verbunden sind wollen wir kennenlernen.

Wir verbinden uns damit für eine Welt, in der Menschen immer mehr ihr geistiges, emotionales, soziales und je nach Weltanschauung spirituelles Potenzial entfalten und es zu ihrem individuellen Wohl, zum Wohl der Menschen in ihren unmittelbaren Lebenszusammenhängen und zum Wohl der globalen Gemeinschaft einbringen.“

Ich kann Klaus nur recht geben: „Es tut sich was …“

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