Archive for the ‘Vernetzung.Initiativen.Termine’ Category

Kunterbunt mal drei

Dienstag, Januar 29th, 2019 von ulli

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Du kennst hoffentlich schon die gea Zeitschrift Brennstoff? Wenn nicht, solltest du sie kennenlernen. Brennstoff gibt es auch online. Hier mit einem spannenden Beitrag zum Klimathema: Feuer am Dach, Interview mit Renate Christ

2.

Letzte Woche habe ich ein dickes Buch verschlungen in zwei Tagen, von Gregor Sieböck, dem Weltenwanderer.  Hier seine Website: global change  Von ihm ist einiges zu lernen.

3.

Die von mir so überaus geschätzte Syliva Kolk hat ihren allerallerersten Newsletter verschickt, und darin findet sich u.a. ein Interview mit ihr:  Wie ein Leben in der Leistungsgesellschaft mit einem spirituellen Weg vereinbar ist... Teil 1, und hier ist Teil 2 des Interviews.

Guter Stoff für einen ganzen Abend. Wunderbar!

Und da kommt noch ein 3a
ein Interview mit dem Verlagschef von Kamphausen, von den Verlagsanfängen, seinem Umgang mit Geld und mit Wertschätzung. Das ist auch hörenswert. Noch ein Vorbild :-)

 

Netzwerk Achtsame Pädagogik – neue Website!

Sonntag, Januar 27th, 2019 von ulli

 

nap.

Letzte Woche war ich beim 7. Symposium Pädagogik der Achtsamkeit. Es fand am 22. Jänner 2019 in der Aula am Campus der Universität Wien statt und war sehr gut besucht. Die zwei inhaltlichen Höhepunkte des Events waren die Vorträge von Lienhart Valentin und Susanne Krämer. Lienhart Valentin, Gründer des Arbor Verlags und damit „Geburtshelfer“ für Achtsamkeit im deutschsprachigen Raum, sprach über „Die Kunst, gelassen zu erziehen“. Sehr witzig, sehr gelassen und sehr inspirierend. Susanne Krämer hab ich leider nicht gehört, aber der frisch fertig gestellte Film von Helga vom Projekt „Achtsame Schule“, hat mich sehr beeindruckt. Dank der neuen Website kannst du ihn hier schon online sehen: LehrerInnen-Impressionen.
Ab jetzt muss ich also nicht mehr auf Videos von britischen Schulen verweisen :-).

Auch das Rahmenprogramm war überaus nett und liebevoll geplant. Es war schön zu spüren, wie das Event von den vielen Studierenden mit Begeisterung mitgetragen wird. Das nächste Symposium ist schon für den 6.6.2019 geplant. Diese Samen werden aufgehen, und ich wünsche den „GärtnerInnen“ Anna, Karlheinz, Peter und Helga vom Netzwerk Achtsame Pädagogik noch viel Freude!

Sehr anschaulich ist auch die Rückschau auf das 6. Symposion vom Mai 2018.

Im aktuellen Newsletter wird die Website vorgestellt:

Website : Achtsamkeit an der Universität Wien

Unser Forschungs- und Praxisprojekt ALBUS (Achtsamkeit in LehrerInnenbildung und Schule) hat jetzt eine Website, auf der ihr Informationen zu unserer Arbeit findet. Diese umfasst u.a. zwei Forschungsprojekte zum Thema Achtsamkeit in der LehrerInnenaus- und fortbildung sowie  das Praxisprojekt Achtsame Schule, welches Achtsamkeit in Form von LehrerInnenfortbildungen (SCHILFs und SCHÜLFs) an Schulen ermöglicht. Ihr findet dort auch die nächsten Termine unserer Vernetzungstreffen, zu denen ihr euch mit wenigen Klicks von dort aus direkt zu den Treffen anmelden könnt. Ebenso findet ihr dort unsere neue Newsletteranmeldung.

Hier der Link zur Website: https://achtsamkeit.univie.ac.at/

Am besten meldest du dich gleich für den Newsletter an. Was meinst du?

Hoffnung, Zuversicht, Vertrauen

Donnerstag, Januar 10th, 2019 von ulli

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In diesem kurzen Video gibt es ein schönes Resumee zu einem Film, den du gesehen haben solltest: WEIT. Die Geschichte von einem Weg um die Welt.
Hier gehts zur Website der beiden Weltreisenden Gwen und Patrick.

Rund 450.000 Menschen haben 2017 den Film allein in Deutschlands Kinos gesehen. Auf ihrer Website schreiben die beiden über den Filmerfolg:

„Unfassbar ist dieser gigantische und unerwartete Erfolg für uns. Tatsächlich ein Phänomen, dass für uns selbst wahrscheinlich am schwersten zu fassen ist. Doch aus dem Feedback der Menschen, die unsere Reise durch den Film ein kleines Stück begleiteten, schließen wir, dass die enorme Resonanz für „WEIT.“ vor allem durch einen wesentlichen Faktor zu begründen ist: Der Film zeigt Menschlichkeit. Menschlichkeit, die über Grenzen und Nationen, Kulturen und Religionen hinweg existiert. Menschlichkeit, die Hoffnung macht und uns, ohne Wenn und Aber, verbindet.“

Zwei Menschen, die zeigen, dass es auch einen anderen Umgang mit dem Fremdsein gibt als Angst zu haben (wie uns täglich von den Medien gesagt wird): Hoffnung, Zuversicht, Vertrauen. Na eben.

Danke an Maxi für den Filmtipp!!

Jane Goodall – Wir brauchen die Vision einer besseren Welt

Freitag, Januar 4th, 2019 von ulli

Dieser Vortrag, auf den mich Marie-Christine hingewiesen hat (DANKE!!!), passt gut zu meinem letzten Beitrag und zu meinem aktuellen Achtsamkeitsnewsletter.

Hat er ja zum Thema, wie innerer Friede mit äusserem Frieden und mit unserem Handeln zu tun hat – und dessen Einfluss auf ökologischen Fussabdruck und unsere Mitwelt.

Was ist zu hören in dieser Rede  Vereinten Nationen anlässlich des International Day of Peace 2017 …

Der Frieden beginnt in uns. Wenn wir in uns Frieden haben, können wir ihn auch nach aussen verbreiten. Wenn du jeden Tag dein Bestes gibst, um die Welt ein bisschen besser zu machen und du am Ende des Tages ins Bett gehst mit diesem Bewusstsein, dass du dich darum bemüht hast, dann ist das ein Weg dahin.

Wir brauchen Wissen und Verständnis um unterschiedliche Standpunkte und Kulturen, und sollten uns fragen, wie wir den Frieden in unserer unmittelbaren Umgebung fördern können.

Wir brauchen in jedem Fall Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Wir brauchen den Glauben, dass die Menschheit eine Spezies mit Potential ist mit dem Anspruch, dass jeder Mensch ein Recht hat auf ein Leben in Würde. Es sind einige Fanatiker, die Gewalt säen und wir sollten das Bemühen der Vielen um ein friedliches Leben nicht übersehen.

Wir müssen den Krieg mit unserer Umwelt beenden und in Harmonie mit der Erde leben. Der Erde, die uns Lebensraum gibt und uns ernährt. Wir erkennen zunehmend, dass andere Tiere auch fühlende Wesen sind. Wir können auch die Tiere als Flüchtlinge sehen, die ihren Lebensraum verlieren, weil ihre Ökosysteme verschwinden.

Ganz wichtig ist, dass Kopf und Herz in Harmonie zusammenarbeiten. So endet der Vortrag.

Wie ist das bei Dir?

Ich sehe bei mir selbst, dass ich mich mitunter für eine Träumerin halte, wenn ich Dinge wie diese verbreite. Mein Herz sagt: JA!! und der Verstand sagt: Das hat eh keinen Sinn, schau dir nur die Entwicklung der Welt an. Die Menschen schaffen es nicht, friedlich und gerecht zusammenzuleben. Sie ersticken an ihren Sachzwängen. Du brauchst dir nur die Nachrichten anzuhören..

Wir können diese Sachzwänge wirklich nicht so leicht verändern. Was wir verändern können, ist immer wieder aufs Neue, unsere Perspektive. Wohin wollen wir unseren Geist neigen? Wo und wem hören wir zu? Wir können uns gegenseitig auf Beispiele wie diese aufmerksam machen. Wie gut tut es, diese Frau so klar und unaufgeregt sprechen zu hören! Ihr Recht zu geben und zu sehen, was einzelne Menschen bewegen können, wenn sie ihrem Herzen folgen. Es tut uns gut, die Perspektive in diese Richtung zu lenken. Und zu erkennen, wie diese Perspektive aktives Handeln zur Folge hat.

So hat Jane Goodall eine interessante Initiative gegründet, die einen Unterschied macht, die „Roots and Shoots UAE„. Eine Initiative, die bei wenigen Schülerinnen in Tansania ihren Anfang fand, und nun bei Kindern und jungen Menschen in aller Welt verbreitet wird:

Roots & Shoots in the UAE encourages children to implement practical positive change for people, animals and the environment.

Wobei das Kürzel UAE steht für: „The United Arab Emirates„. Überraschend oder?
Hast du gewusst, dass es in  Abu Dhabi seit 1996 eine „Enviroment Agency“ gibt? Mit folgenden Grundsätzen:

OUR VISION:
‘Towards a sustainable environment for a sustainable future’. 

OUR MISSION:
‘To protect and conserve the environment for people’s wellbeing and a better life for all.’ 

OUR VALUES

  • Integrity
  • Initiative with Innovation
  • Empowerment
  • Ownership and Accountability
  • Excellence
  • Transparency
  • Partnership and Teamwork

A better life for all… Bewegung überall..

Presencing

Donnerstag, Dezember 6th, 2018 von ulli

Schon von Otto Scharmer und seiner Theory U gehört? oder dem von ihm gegründeten Presencing-Institute? From Ego to Eco?
Schon 2012 gibt es einen Blogbeitrag auf diesem Blog, der sich mit seinen bemerkenswerten Ansätzen befasst (und mit einigen leider nicht mehr gültigen Links).

Scharmers Arbeit hat sich mittlerweile noch sehr viel weiter ausgebreitet..

So hat im Rahmen eines Projektes der Stadt Wien im September ein 14 wöchiger  Ulab-Kurs begonnen:
u.lab: Leading From the Emerging Future –  An introduction to leading profound social, environmental and personal transformation.

Was dabei zu lernen ist?

„- The leadership knowledge that matters most: self-knowledge
– Capacities of deep listening, precise observation, and dialogue
– Practices for creating institutional innovations that generate wellbeing in society“

So werden Methoden der Achtsamkeit in Organisationsentwicklung und gesellschaftspolitischen Veränderungsprozessen eingesetzt. Wie hilfreich! Am besten schaust du dir diesen Kurzfilm an, um Otto Scharmer und seine konstruktiven Anliegen kennenzulernen:

Danke lieber Stephan für den Hinweis und die Links!!

Als Mann geboren, als Frau geboren. Und der Rest ist Geschichte?

Donnerstag, Dezember 6th, 2018 von ulli

Swedish Dads

Und sie bewegt sich doch!

Ich habe vor einiger Zeit in der Welt der Frau von diesem Buch „Swedish Dads“ gelesen und mir drei Exempare aus Schweden direkt vom Fotografen Johan Bävman bestellt, weil ich es sooo grossartig finde. Ein wunderbares Geschenk für junge Väter… Hier nun ein Artikel im Standard darüber mit weiteren Links:
Coole Karenzväter motivieren andere, Hausmänner zu werden

Ist das nicht unheimlich sympathisch?? Hier ein Filmchen dazu..
Und falls du zufällig in Sydney sein solltest, vergiss nicht, dir die Ausstellung anzusehen :-)

 

Zu den sich ändernden Männerrollen passen auch die sich ändernden Frauenrollen.

Aktuell läuft ein Film in Wien, den du nicht versäumen solltest.

#FemalePleasure –  Fünf Frauen, Fünf Kulturen, Eine Geschichte

Ein Film, der eins der schwierigsten Themen aufgreift, aber ein Film, der Kraft gibt! Schau dir mal den Trailer an:

Danke Barbara Miller für diese Doku. Möge dieser Film die Welt umkreisen, die Kinos erobern, in Schulen gezeigt werden, ein Klassiker werden und irgendwann … Geschichte..

Ausflug in die Utopie einer Achtsamen Gesellschaft…

Freitag, November 30th, 2018 von ulli

sternIch versende ja jedes Monat einen AchtsamkeitsNewsletter, wie dir vielleicht bekannt ist. Diesmal weise ich im PS des Dezembernewsletter: “Ein Blick Richtung Utopie” auf einige Initiativen hin. Sie scheinen mir so wichtig, dass ich sie auch hier wiederholen möchte:

***

Am ersten Einkaufssamstag, am 1.12.18 um 11 Uhr lädt das Netzwerk Achtsame Wirtschaft Wien (in dessen Kernteam ich bin) zur alljährlichen öffentlichen Gehmeditation in der Mariahilferstrasse ein: Treffpunkt: Christian Broda Platz nahe Westbahnhof. Motto: GEHmeinsam ein wenig Entschleunigung in die aufgeregte Konsumwelt tragen..

Das Netzwerk Achtsame Pädagogik NAP wurde 2016 gegründet und hat in den letzten beiden Jahren bereits einiges bewegt.
Am 22. 1.19 wird schon das 7. Symposium „Pädagogik der Achtsamkeit“ veranstaltet. Eine Empfehlung!

Ausflug in die Utopie gefällig? Mindful Nation Kanada, The Mindfulness Initiative, Achtsames Österreich.
***

Der Text auf der Seite Kanadas hat mir besonders gut gefallen. Da heisst es:

Welcome to Mindful Nation Canada

MindfulNation.ca has been established to bring about change in Canada by promoting mindful initiatives across our mighty nation. It’s a movement.

We want Canada to unplug, slow down, pay attention and learn to be present. By being present we become more self-aware. Self-awareness cultivates compassion for your self and fosters a society of kindness, respect and interconnectedness as a nation.

Das klingt doch wie Musik: „unplug, slow down, pay attention and learn to be present.“

Und auch die Vorstellung der österreichischen Initiative, die sich jüngst zum ersten Mal getroffen hat, gibt Anlass zur Hoffnung.
Hier der Folder: Initiative Achtsames Österreich.

Tiere in der Landwirtschaft – Diskussion am 20.11.18

Samstag, November 10th, 2018 von ulli
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Vorausschickend ein Nachtrag...
Im ÖBR Magazin 1/19  gibt es einen Beitrag zur unten angekündigten Veranstaltung, und auf Ö1 gibt es eine kurze Zusammenfassung der Sendung zum Nachhören ab Minute 38 in Lebenskunst.

Und hier ein Video zu unserem wunderschönen Planeten, das mir Stephan als Reaktion auf diesen Beitrag geschickt hat, das aber auch traurige Bilder enthält.
Ich lade dich zum Hinschauen ein. Danke Stephan!!


Das ist der Ursprungsbeitrag, er ist schon Geschichte…

Schon einmal erwähnt und hier nochmal eine Empfehlung zu einer spannenden Veranstaltung!!

Aus dem ÖBR Newsletter:schweinderl„Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie gerne heute über eine Veranstaltung informieren, die sich mit einem ganz wichtigen Teil alles Lebendigen beschäftigt, nämlich dem Tier!

Aus Sicht der buddhistischen Religion ist die Stellung des Tieres eine Besondere, es gilt nämlich, gleich dem Menschen, als fühlendes Wesen. Daher zählt das Schaffen von Bewusstsein in unserer Gesellschaft für einen guten Umgang mit Tieren auch für uns zu einem großen Anliegen. Auf dieser Ebene stehen wir wahrscheinlich vor den gleichen und auch ähnlichen Herausforderungen.

Wir laden Sie daher sehr herzlich zu unserer Veranstaltung „Tier.Mensch.Gesellschaft“, am Dienstag, den 20.11.2018, in die Wiener Urania ein. Wir diskutieren vor allem die Situation unserer Tiere in der Landwirtschaft und haben dazu sehr kompetente Teilnehmer am Podium.

Weitere Hintergrundinformationen finden Sie hier! (pdf)

ÖBR Veranstaltungshinweis: www.facebook.com/events/334731463956152/

Einladung zur Podiumsdiskussion: Tiere in (mehr …)

Es ist nicht lange her… Eine Museumsempfehlung

Samstag, Oktober 27th, 2018 von ulli

Abb13.jpg Gestern waren Gerhard und ich im „ersten österreichischen Museum für Alltagsgeschichte“ in Neupölla im Waldviertel. Es existiert schon seit 1997 und schon oft haben wir uns vorgenommen, hinzufahren. Wie gut, dass wir es gestern geschafft haben, unseren Vorsatz umzusetzen.

Gestern, am letzten Öffnungstag in diesem Jahr waren wir also dort.  Ich bin noch immer schwer beeindruckt. Wir waren zwei Stunden auf einer Reise in die Vergangenheit. Nicht in irgendeine abstrakte fremde unpersönliche Vergangenheit, sondern in unsere eigene

So haben unsere Eltern, Grosseltern, Urgrosseltern, Ururgrosseltern… gelebt. Da kommen wir her. Diese Erfahrungen sitzen in unseren Zellen, wir tragen sie in unseren Genen, sie spielen weiter unbewusste Rollen in unserem Denken und Empfinden. Das sind unsere Wurzeln. – Da erklärt sich einiges :-)

Und es ist nicht lange her… Die Exponate und Berichte in den ersten Räumen liessen mich persönlich noch unberührt. Mit sachlichem Interesse sah ich die Bilder der damaligen Pfarrer und Herrschaften, las ich die Dokumente zur Grundherrschaft, zu Robot und Gerichtsbarkeit.. Ich wusste gar nicht, dass man sich damals gar nicht frei bewegen durfte ohne Erlaubnis der Grundherrn. So brauchten etwa Handwerksgesellen eigens ausgestellte Wanderpässe.
Die religiösen Schriften für den Alltagsgebrauch machten mich schon schaudern. Auf diese Art hat die katholische Kirche sich wieder durchgesetzt nach der Reformation. Menschen protestantischen Glaubens – und das waren im Waldviertel  nicht wenige – mussten „sich bekehren“ oder das Land verlassen.

Das ist noch alles weit weg und hat nichts mit mir zu tun, obwohl.. (mehr …)

4.10. war WeltTIERschutztag und Event am 20.11.18

Sonntag, Oktober 7th, 2018 von ulli

toddler-naps-with-puppy-theo-and-beau-2-9Die Aussendung der ÖBR zum Welttierschutztag hat mir gut gefallen: Von Menschen und Tieren

Folgende dabei erwähnte Veranstaltung ist eine Empfehlung:

BUDDHISMUS IM DIALOG: TIERE IN DER LANDWIRTSCHAFT
Impulsreferat: Gerhard Weißgrab, Präsident der ÖBR,
Mitbegründer und Obmann von „Animal Compassion“;
Moderation: Maria Harmer, Maga. phil. Dr.in, ORF
Diskussionsrunde
mit:
Alfred Haiger, DI Dr., o. Univ.Prof. i.R.;
Vanja Palmers, Zenmeister, Abt;
Georg Strasser, NR GR DI, Präsident Öst. Bauernbund
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Blicken wir gemeinsam auf die Formen der Produktion von tierischen Lebensmitteln durch unsere Landwirtschaft und das damit in Verbindung stehende Tier-Leid. Gibt es alternative Möglichkeiten, um das Leiden von Tieren zu reduzieren?
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Datum: 20.11.2018, 18:30 – 20:30 Uhr
Ort: VHS-Urania, Mittlerer Saal
Uraniastraße 1, 1010 Wien
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und zum Nachhören vom 1.10 bis 6.10.18 auf Ö1 „Gedanken zum Tag“ von Gerhard Weissgrab.
Der Beitrag vom 5.10. hat mir besonders gut gefallen, er beginnt mit dem Zitat:
„Wenn Dein Glück bei anderen die Ursache für Leiden bedeutet, dann ist es dringend an der Zeit, das zu ändern, was für dich Glück bedeutet!“
Gerhard Weissgrab bringt auch seine eigenen persönlichen Erfahrungen mit ein und endet mit den Worten:
Ich selbst kann mich an kein einzelnes spezielles Erlebnis erinnern, welches den Anstoß gab, dass ich inzwischen seit rund 10 Jahren kein Tier esse. Was ich aber weiß ist, dass ich das nicht deshalb mache, weil „man es nicht soll oder darf“, sondern aus einem tiefen Bedürfnis und Verständnis heraus, Tieren kein Leid zuzufügen.
Bei mir war es genauso und ich kann dir sagen, es tut einfach gut, grosse Widersprüche im Leben zu beenden. Sehr gut sogar. So gut kann ein Schnitzel gar nicht sein, wie diese Freiheit sich anfühlt :-)

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