Archive for the ‘Einfach schön’ Category

„George Sand trifft Frédéric Chopin“ im Mai in Wien

Freitag, Mai 4th, 2012 von ulli

Ich habe Anita Zieher schon als Bertha von Suttner erlebt und bin heute noch hingerissen, wenn ich daran denke. Obwohl das nun schon Jahre vorbei ist.

Jetzt wird eine andere grosse Frau porträtiert:

portraittheater  lädt ein zu

 „George Sand trifft Frédéric Chopin“

Ein Theater-Konzert-Abend

 Im Mai wieder in Wien: Termine: 8., 9., 10., 11., 12., 15., 16. Mai 2012, jeweils um 20 Uhr (alle anderen Termine im Theater Drachengasse, Bar & Co sind bereits ausverkauft)
Theater Drachengasse, Fleischmarkt 22, 1010 Wien
Karten: www.drachengasse.at, 01/5131444 (mehr …)

Was es alles gibt..

Freitag, Mai 4th, 2012 von ulli

Ein Film über Lebensgemeinschaften, die aus Utopia zu stammen scheinen…

In dem (fast 2h langen) Film „Paradiese auf Erden“ werden  10 Ökodörfer und autarke Gemeinschaften in Europa vorgestellt.

Lass dich inspirieren, überraschen und erbauen:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=MhiepDLEKrg!

1+1=100

Freitag, April 27th, 2012 von ulli

Aktuell läuft im Wiener Spittelbergkino der Film „1+1=100“ . Ein Film, der zeigt, dass Schule ganz anders funktionieren kann. Da ist es gut Kichern:

http://dokit.at/film/einspluseins/

Wilde Frauen haben keine Grenzen

Donnerstag, April 12th, 2012 von ulli

Diese Frauen haben Power. Keine Frage.

Die wilden Tänzerinnen haben sich zur Age Company zusammengefunden und wenn du ihnen zusiehst, möchtest du am liebsten auf die Bühne springen und mitmachen. Schau mal:

http://www.agecompany.at/

Schon nächste Woche am 19.4.2012  gibt es im Filmhauskino am Spittelberg  einen Film über sie zu sehen. Premiere ihrer neuen Produktion ist am 27.4. im Palais Kabelwerk in Wien 12. Unbedingt Karten reservieren! Beim letzten Mal stand ich vor ausverkauftem Haus.

Ach ja, die Damen sind allesamt über …,  – bitte Zahl einsetzen, die du für „älter“ hältst.  Daher kommt auch der Name „age-company“…

shiatsu tipp

Donnerstag, April 12th, 2012 von ulli

 

wenn du dir etwas gutes tun willst, solltest du zu harald reiter zum shiatsu gehen.

in wien leicht zu finden in der gegend vom stephansplatz. hier kannst du dir auf seiner website ein genaues bild über seinen zugang machen:

http://www.shiatsu-im-raum.at/

ich kenne harald persönlich, er ist ein überaus warmherziger und hilfsbereiter mensch, und ich mag  ihn dir wärmstens empfehlen.

Seltene Freundschaft

Montag, April 2nd, 2012 von ulli

Wenn es einer weissen Eule und einer schwarzen Katze gelingt, Freundschaft zu schliessen, obwohl sie verschiedener nicht sein könnten…
was wäre dann noch alles möglich?

http://www.wimp.com/catowl

Danke an Agnes für den Link zu diesem erstaunlichen Video.

Adler Adler Adler!

Dienstag, März 20th, 2012 von ulli

Das ist unglaublich, ein Adlernest als Livestream im Internet.. Sieh selbst

http://www.ustream.tv/decoraheagles

Danke „Kreisläufer“ Martin für deinen Blog, wo ich das  Nest gefunden habe: http://www.kreislaeufe.at/

und als Draufgabe ein Interview mit Tiefenökologin Joanna Macy. Das rundet ab.

Das Internet ist manchmal wirklich ein Segen.

Nach der Schreibwerkstatt eine Geschichte vom Leben geschrieben

Sonntag, März 18th, 2012 von ulli

Die liebe Ilse von der ARGE Region Kultur hat Freitag und Samstag in Langenlois eine Schreibwerkstatt organisiert, und ich ging hin. Nora Aschacher und Dieter Berdel hoben uns bei diesem Seminar mit ihren vielfältigen SchreibAufgaben und netten Anleitungen in kreative Höhen. Eine sehr feine Sache. Rundum.

Nach Ende des Kurses, der im wunderbaren Mühlenhof in Langenlois stattfand, führte ich noch ein sehr schönes Gespräch mit Sonja, der Frau des Hauses. Dann erst fuhr ich Richtung daheim.

Danach

Das Gespräch hat mich die richtige Zeitlang aufgehalten, damit ich am Tettenhengst – einer kleinen „Bergstrasse“ nahe Stiefern – nach einer scharfen Kurve in dunkler Nacht das Auto mit Warnblinkanlage stehen sehe, mit Schrittgeschwindigkeit vorbeifahre und im Rückspiegel hinter dem Auto das Reh liegen sehe, das sich noch bewegt. Aber keinen Menschen. Der sitzt vermutlich noch voller Schock im Auto und kennt sich nicht aus. (mehr …)

Yin und Yang – Wie wenig wir eigentlich wissen.

Montag, Februar 27th, 2012 von ulli

Gerhard und ich haben letztes Wochenende bereits zum dritten Mal gemeinsam ein Seminar auf der Gea Akademie in Schrems besucht. Sehr nett, zu zweit auf Seminar zu fahren und gemeinsam zu lernen. Bestens betreut, in feiner Umgebung und angenehmer sozialer Atmosphäre.

Der Titel des Seminars lautete „Gesund und vital mit der Kraft des Qi – der Lebensenergie„, und mir gefiel v.a. die angekündigte Kombination von Theorie und Praxis. So brachte Leo Spindelberger, Arzt für Allgemeinmedizin und TCM Spezialist (und Betriebsarzt der Waldviertler Werkstätten) die theoretischen Inputs. Angela Cooper als Qi Gong Lehrerin wiederum zeigte die praktischen Übungen, mit der die Theorie gleich gesundheitsfördernd und konkret in Bewegung umgesetzt wurde. Ausserdem war das Ziel, die Übungen derart gut zu lernen, sodass sie in der Folge in den Alltag mitgenommen werden konnten.
Nun, das Konzept ist aufgegangen. Gerhard und ich kamen ganz begeistert nach Hause und schauten nach ein paar Stunden, ob wir uns wirklich Wesentliches merken konnten. Es ging – wir liessen den Kranich fliegen… (mehr …)

ach, wie schön …

Freitag, Februar 17th, 2012 von ulli

„ach, wie schön …“ Diesen Betreff hatte die erste e-mail-Antwort von Ulli an mich. Na, wenn das kein guter Start für eine neue Begegnung ist! Bald darauf folgte ein Treffen mit intensiven Gesprächen. Was mir schon in ihren e-mails aufgefallen war, das setzte sich im persönlichen Kontakt fort: Wertschätzung, die sich ausdrückt in sorgfältig gewählten Worten, in großzügigem Geben von Wissen, in ehrlichem Interesse an dem, was von mir kommt. Gelebte Achtsamkeit – nichts Besonderes und gerade deswegen so außergewöhnlich. Ja, wie schön!

Die Schule der Wertschätzung finde ich bereichernd und inspirierend und mit Freude möchte ich mich daran beteiligen.

Mein Name ist Johanna, ich lebe in Wien und das sehr gerne. Ich mag alles, was den Menschen vollständig und sich selbst bewusst macht. Achtsamkeit im ganz normalen Alltag ist mir wertvoll und ein ständiges Training. Grundsätzlich finde ich: Das Leben ist wunderbar! Auch wenn manchmal was weh tut und meistens nichts so läuft, wie ich’s gern hätte.

(mehr …)

Die Großmutter der somatischen Psychotherapie Elsa Gindler

Donnerstag, Februar 16th, 2012 von ulli

Eben hat mich eine Einladung zu einem spannenden Seminar von Norbert Klinkenberg erreicht.  Ende April in Bad Bergzabern, das ist in der Gegend von Karlsruhe an der deutsch-französischen Grenze.

Ist es nicht spannend, dass das Konzept von Achtsamkeit, das dieser Tage zunehmend aus östlichen Lehren in westliche Zusammenhänge  transformiert wird, bereits in den 1920er Jahren in Deutschland von Elsa Gindler und Heinrich Jakoby erforscht und angewandt wurde?

Auf der Website
http://www.jacobygindler.ch, 

von der auch nebenstehendes Foto stammt, ist folgendes Zitat zu finden:  

„Der achtsame Umgang mit Dingen wie mit Menschen entspringt dem achtsamen Umgang mit sich selber“ (mehr …)

Ist das Glas Wasser….?

Donnerstag, Februar 16th, 2012 von ulli

Agnes schickte ein Mail mit folgender Geschichte, die eineN Schmunzeln und Nachdenken lässt:

„A young lady confidently walked around the room while leading and explaining stress management to an audience with a raised glass of water. Everyone knew she was going to ask the ultimate question, ‚half empty or half full?’…

She fooled them all …. „How heavy is this glass of water?“ she inquired with a smile. Answers called out ranged from 8 oz. to 20 oz. She replied , „The absolute weight doesn’t matter. It depends on how long I hold it.

If I hold it for a minute, that’s not a problem.
If I hold it for an hour, I’ll have an ache in my right arm.
If I hold it for a day, you’ll have to call an ambulance. (mehr …)

Lyrik zwischendurch

Donnerstag, Januar 26th, 2012 von ulli

Petra hat mir so ein schönes Gedicht geschickt, ein ganz leises:

Wach sein,
das Leise hören,
das Kleine sehen,
das Feine spüren,
das Wesentliche sagen.

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Presencing…

Freitag, Januar 20th, 2012 von ulli

Ich habe das Gespräch mit  Claus Otto Scharmer durch Zufall in der ORF-TVthek gefunden. Der Beitrag ist leider nicht mehr in den Weiten des Web zu finden.

Ich habe nicht alles verstanden, was Herr Scharmer in der Aufzeichnung eines Gesprächs „Im Zeitraum“ im Radio Kulturhaus von 2011 von sich gegeben hat. Aber ein paar Dinge liessen mein Herz höher schlagen.

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Meine Hochachtung für Mignon, mein Mitgefühl für George

Freitag, Januar 20th, 2012 von ulli

Durch Zufall – aber was ist schon Zufall? – hab ich vor kurzem dieses besondere Buch in die Hände bekommen:

Elisabeth Fraller, George Langnas (Hrsg.)
Mignon
Tagebücher und Briefe einer jüdischen Krankenschwester in Wien 1938-1949

Allein die persönlichen Vor- und Nachworte berühren dich, doch das ist nichts gegen die direkte Erfahrung in die vergangene Welt dieser Frau einzutauchen. Sobald du in Mignons Briefe und Tagebuchaufzeichnungen hineinliest, binden dich die Worte zurück in den Alltag einer der schrecklichsten UnmenschlichkeitsPhasen des letzten Jahrhundert. Gleichzeitig bewegst du dich an derart vertrauten Orten wie den Gassen und Strassen im 2. Wiener Bezirk. Es ist so nah und so weit weg zugleich, so unvorstellbar und doch so wahr.

Es ist erstaunlich, wie diese mutige Frau ihre Erfahrungen beschreibt und wie sie Mensch bleibt, obwohl eine ihr nicht verdenken könnte, würde sie das ihr eigene Mitgefühl und differenzierte Denken aufgeben. Mignon verbrachte die Nazizeit in Wien in einem jüdischen Krankenhaus – auch dass und warum es ein solches gab, ist ein Hinsehen Wert. Ihr Ehemann und ihre Kinder – Sohn George mit 4 und Tochter Manuela mit 6 Jahren konnten rechtzeitig vor 1939 in die USA fliehen. Mignon blieb in Wien, um ihre betagten Eltern nicht alleine zu lassen. Wie durch ein Wunder überlebt sie die Nazizeit und die Bombardierungen der letzten Kriegstage und reist 1946 ihrer Familie in die USA nach. Wo sie allerdings bereits nach 4 Jahren stirbt. (mehr …)

Imagine…

Sonntag, Januar 1st, 2012 von ulli

Als mir meine liebe Kusine gestern das „Gänsehautlied“ schickte, dachte ich mir, was ist das denn bloss? Etwas Gruseliges?

Aber nein, ganz im Gegenteil. John Lennons wunderschöner Klassiker mit wunderbaren Bildern. Warum sie dazu Gänsehautlied sagt, kann ich aber gut verstehen. Auch wenn bei mir mehr die Augen nass werden..
Und was macht es mit dir? Imagine_-_John_Lennon

und wenn wir schon musikalisch sind bzw. zum Erholen passt auch gut folgendes Kurzvideo „Sincronization Mundial“, das mir eine Freundin mit Neujahrswünschen geschickt hat:
Sincronization Mundial
***

Selbstentwicklung

Freitag, Dezember 30th, 2011 von ulli

Der Text, den ich dir da empfehle, ist nicht einfach zu lesen. Ich will ihn dir trotzdem ganz eindrücklich empfehlen. Er handelt von Formen des Bewusstseins, von Selbstentwicklung, von der Art die Welt zu sehen, die Dinge zu deuten, sich mit den Aufs und Abs zu arrangieren … und wie verschieden wir Menschen sind.

Das ist eigentlich ganz unglaublich. Unglaublich schrecklich und unglaublich schön.

Also: Susanne Cook-Greuter (2008):  Selbstentwicklung – neun Stufen des zunehmenden Erfassens. (Link nicht mehr verfügbar)

Cook-Greuter ist Schweizerin, die schon lange in den USA lebt und u.a. mit Ken Wilber zusammengearbeitet hat.

 

Jean Gebsers Werk ist eine der Grundlagen von Ken Wilbers Arbeit

Wenn dir die Materie nicht zu schwierig ist, dann kannst du den Schritt wagen zu Jean Gebser. Der Schweizer Kulturphilosoph hat bereits Mitte des 20. Jahrhunderts ein unfassbar komplexes Werk über die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins verfasst: Ursprung und Gegenwart. Eine Jean Gebser Gesellschaft in der Schweiz widmet sich seinem Lebenswerk. Dort findet sich u.a. auch ein guter zusammenfassender Text von Georges Pfeiffenschneider: Unterwegs nach Gebserville
 
Ich versuche jetzt gar nicht, seine Thesen widerzugeben, denn für eine Zusammenfassung ist mir die Sache  viel zu komplex. Auch habe ich das Gesamtwerk selbst noch nicht ganz gelesen. Die Sprache ist für mich zu schwierig, die Ausdrucksweise philosophisch fremd. Nichtsdestotrotz bin ich ungemein fasziniert und emfpinde ich hohen Respekt vor diesem Gedankengebäude. Es ist überaus hilfreich die historischen Vorgänge wie die aktuelle Entwicklung zu verstehen.
Mitteilenswert scheint mir, dass Gebser postuliert, dass die Menschheit in ihrer Geschichte verschiedene Bewusstseinsformen durchlebt hat und die jeweils neu entwickelte Form in die davorgehende integriert wurde.  Zeit und Raum sind dabei zentrale Kriterien.
Es ist also alles im Wandel und wir bewegen uns weiter…

Klingeling

Freitag, Dezember 23rd, 2011 von ulli

weil morgen der 24.12. ist, ist wieder Zeit für den netten kleinen Film, den ich euch schon letztes Jahr gezeigt habe:

https://www.schule-der-wertschaetzung.at/?p=254

und für ein berührendes Gedicht, das Ina geschickt hat:

(mehr …)

Wirtschaft der Freude – Ökonomie des Glücks – Mutmacherei

Samstag, Dezember 10th, 2011 von ulli

  Wirtschaft der Freude. Das klingt ja gut!

Diese Initiative – ein Wirtschafts-Netzwerk – wurde im April diesen Jahres in Wien gegründet und befasst sich theoretisch wie praktisch mit Fragen …

„…nach einem neuen Wirtschaftsbewusstsein: Wie können wir zu mehr Freude in der Arbeitswelt gelangen? Welche Form des Konsums trägt nicht zur Zerstörung bei? Welchen Beitrag kann der Einzelne leisten? Welche neuen Arbeits- und Lebensformen streben wir an?  …. Es gibt viele mutige Menschen und Projekte, die tatkräftig an der Neugestaltung unserer Gesellschaft mitwirken wollen…“ (http://wirtschaft-der-freude.org/) (mehr …)

Youth For Understanding

Samstag, Dezember 10th, 2011 von ulli

YFU steht für Youth for Understanding und kümmert sich um „interkulturellen Schüleraustausch“ von und nach Österreich.

Die Jugendlichen werden bestens von der YFU Organisation auf ihre Reise vorbereitet und im Ausland auch vor Ort betreut.

Die Organisation baut stark auf ehrenamtlicher Mitarbeit auf. Das wäre doch ein sinnvolles Betätigungsfeld! Für alle (Geld und Zeit)reichen, die danach suchen: 

http://www.yfu.at/