Archive for the ‘Einfach schön’ Category

„An ihren bunten Liedern …

Donnerstag, April 9th, 2015 von ulli

Dscn2844… klettert die Lerche selig in die Luft…“

Was für ein schöner Beginn für einen Newsletter! Passt der Satz nicht auch wunderbar zum heutigen Frühlingstag? Nach dem kalten aprillaunigen Ostern sind die Helle und Wärme ja wirklich eine Freude!

Der Newsletter kommt von Ulrike und Wolfgang Kleindienst, die ganz besondere Dinge veranstalten im oberen Waldviertel.  Allein der Ort ist schon interessant und heisst nicht umsonst Lamastadlhof. Dreimal darfst du raten, welche Tiere es da gibt 🙂

Auf dem Hof gibt es spannende Programme für Firmen und SchülerInnen. Da wird gemeinsam gepaddelt und mit Tieren gearbeitet, und die Gemeinwohlökonomie hat auch einen gewichtigen Platz. Wirklich spannend. Am besten schaust du dir das hier genau an: www.oad-kleindienst.at und freust dich wie ich an der geballten Vielfalt und Lebendigkeit.

Zum Abschluss des Newsletter steht dann noch…

„Was uns sonst noch bewegt:
  • Der Waldviertler ist unsere Regionalwährung im Waldviertel. Wir sind dabei!
  • Wir beschäftigen bald wieder eine/n Haus- und HofmeisterIn.
  • Wir sind dem Zukunftsklub Thayaland beigetreten und freuen uns auf interessante Projekte.
  • Wir wurden als Kontaktstelle des Vereines TAT – Tiere als Therapie anerkannt und werden am Lamastadl-Hof eine Zweigstelle mit Ausbildungsmöglichkeit gründen.“

Spannend oder?

 

 

Daheim sein in der Natur

Montag, März 30th, 2015 von ulli

Ich habe einen Beitrag für unsere Gemeindezeitschrift verfasst, den ich dir hier auch vorstellen möchte.

Es ist ein Experiment. So eine Art Artikel hat es bisher noch kaum gegeben. Mal sehen, wie die Reaktionen aussehen werden. Auf die OnlineVersion bekamen wir schon die Rückmeldung, dass es gut sei, die Umgebung mit diesem frischen Blick zu sehen. Wenn man hier aufgewachsen sei, wisse man die Schönheiten oftmals gar nicht so zu schätzen. Gerhard und ich sind jetzt seit 20 Jahren da und haben den frischen Blick immer noch. So ein Glück.

Hier der Link zur Gemeinde-Website, viel Spass beim Lesen!

Wie ist es mit deinem Daheim, was kannst du daran Schönes sehen? Immer noch. Immer wieder.

 

Metta Retreat mit Bhante Sujato, 30.10 bis 8.11.2015 in Salzburg – wie wärs?

Donnerstag, März 19th, 2015 von ulli

BhanteSujato2Der australische Mönch Bhante Sujato wird erstmals in Österreich ein Metta Retreat  leiten. Karin, einer Frau, der ich ALLES glaube, beschreibt ihn als „humorvollen, sympathischen und kompetenten Lehrer“.

Was ist Metta überhaupt? „Metta“ heisst in den buddhistischen Schriften so viel wie Freundlichkeit oder „liebende Güte“.  Du kannst also deine Freundlichkeit aktiv entwickeln,  und zwar ganze 10 Tage lang. Bis zum Oktober kannst du noch ein wenig überlegen, aber wenn du dich jetzt schon anmeldest, hast du lange Zeit, dich vorzufreuen.

Alle Details findest du hier:  Metta-Retreat Bhante Sujato

Banto Sujatos Schriften findest du unter www.santipada.org oder in seinem Blog sujato.worldpress.org

„Die Wahrheit ist an der Quelle!“

Donnerstag, März 19th, 2015 von ulli

IMG_1830Ich habe gestern Hans näher kennengelernt, und wir hatten einen sehr spannenden Austausch.
Er hat mir drei weiterführende Links geschickt, die ich gerne mit dir teilen will:

Du weisst ja, wie mir das Wohlergehen der Tiere am Herzen liegt und wie besorgt ich der konventionellen Entwicklung in der Landwirtschaft gegenüberstehe. Hier gibt es Unterstützung von einem, der es genau wissen muss, einem emeritierten BOKU Professor:  Unbequemer Querdenker wurde 75: Alfred Haiger

Als nächstes geht es um Beiträge mit dem Theologen Eugen Drewermann, auf Radio Bremen zum Anhören. Das braucht etwas mehr Zeit, das kennenzulernen, klingt aber sehr interessant.

Schliesslich weist mich Hans auf eine feministische Schweizer Theologin hin, Ina Prätorius, deren Vorstellung ihrer Person allein schon sehr schräg ist: http://www.inapraetorius.ch/d/

Also lass dich inspirieren!
Danke Hans!

Wochenendretreat im Waldviertel Mitte April

Sonntag, März 15th, 2015 von ulli

geras-stifte-kloesterEin Wochenendretreat mit Christoph Köck ist sicher etwas vom Besten, was du dir tun kannst. Die Gelegenheit im Waldviertel gibt es nur einmal im Jahr und zwar vom 17.  bis 19.4.15 in den altehrwürdigen Mauern von Stift Geras.

Schweigen hinter Klostermauern. Das ist sicher ein feines Zur Ruhe Kommen.

Hier die Infos auf Christophs Website und hier die Kontaktadresse beim Stift Geras.

Also wie wärs?

Die Zeit ist im Jetzt.

Donnerstag, Februar 12th, 2015 von ulli

Bildergebnis für steindl-rastIch habe gestern die Ö1 Radiosendung „Passagen“ nachgehört.  Ein Interview von Johannes Kaup mit dem 88 jährigen Benediktinerbruder David Steindl-Rast. Feinste Geistnahrung. So habe ich etwa zum ersten Mal etwas über das JETZT verstanden. JETZT ist nicht – wie wir es uns immer vorstellen – eine kurze Linie zwischen Vergangenheit und Zukunft. Nein, es ist umgekehrt: Die Zeit ist im Jetzt. Wir können Vergangenes nur in diesem Moment erinnern, Zukünftiges nur in diesem Moment antizipieren. Es ist eigentlich ganz einfach. Oder nicht? Mein kluger Gerhard hat dazu gesagt, „so einfach wie alles, sobald man es verstanden hat“.

Oder ein anderer Gedanke des oftmals als Mystiker bezeichneten Mannes: Du und ich, ja, alle Lebewesen, wir sind verschiedene Ausprägungen des gleichen Selbsts. Schöner Gedanke von Verbundenheit. Interessant auch die dreifache Bedeutung des Wortes „aufgehoben“. Da kannst du mal drüber nachdenken. Die Tiefe der Sprache ist uns ja selten bewusst.
Noch ein paar Splitter: Dankbar sein für jede Gelegenheit, die sich uns bietet, heisst erfülltes Leben. Und wenn wir für etwas nicht dankbar sein können wie Gewalt oder Verlust, dann können wir uns fragen, welche Gelegenheit sich uns mit dieser Erfahrung bietet, zum lernen, zum wachsen.
Glauben heisst dem Leben vertrauen. Fürchte dich nicht! Je mehr wir glauben, desto mehr zweifeln wir auch. Hinter dem Zweifel aber steckt Angst. Deshalb ist es wichtig, uns dieser Angst zu stellen und immer wieder aufs Neue Furchtlosigkeit zu entwickeln. Furchtlosigkeit steckt an, so wie auch Angst ansteckt.

Bis zum 13.2.15 kannst du das Interview noch nachhören. Wirklich sehr spannend und nährend. Hier der Link zum Programm.

Solltest du die Sendung versäumt haben, so findest du viele schöne Interviews  mit dem grossen Weisen im Netz so wie hier beim Schweizer Fernsehen in der Sternstunde Religion.

Auch die Website von David Steindl-Rast ist einen Blick wert. Dort kannst du etwa eine Kerze anzünden. Was im Netz schon alles möglich ist!

Danke grosser Bruder!

Viele Tipps von Klaus und einer von mir

Freitag, Februar 6th, 2015 von ulli

IMG_2580Klaus ist wirklich ein ganz Netter. Er kennt sich gut aus mit dem Themenfeld Achtsamkeit und teilt sein Wissen gern. Hier der „neueste Stoff“, den er an seinen Verteiler ausgeschickt hat. Ich habe ihn gefragt, ob ich seine Links hierher stellen darf. Und was hat er auf mein Mail geantwortet?

„Du kannst ALLES, was nicht ich selbst geschrieben habe, NATÜRLICH immer verwenden. Ist ja schön, wenn die Themen so an mehrere Menschen kommen. Ist ja nicht MEINS sondern ALLGEMEINGUT … und wenn es dem Gemeinwohl dient? Bitte sehr, sehr gerne!„

So ist er, der Klaus. Einfach ein wunderbarer Mensch.
Als erstes hat er zwei Bücher und einen Vortrag empfohlen von einem deutschen Psychologen Andreas Knuf.
Klaus ist zurecht ein Fan von ihm. Am besten hörst du dir den etwa einstündigen Radio-Vortrag beim Vorarlbergischen Rundfunk im  an, er wird dir gefallen. Humorvoll und tiefsinnig und einfach … erhellend: Andreas Knuf: Ruhe da oben! Gedanken zur Achtsamkeit:
Nach dem Vortrag wirst du dann neugierig sein auf Herrn Knufs Bücher: Zum ersten: Ruhe da oben  (mit Leseprobe).
Hier ein kurzes Interview zu Knufs zweitem Buch: Ruhe Ihr Quälgeister    (mit Leseprobe).
Auf der Website von  Andreas Knuf kannst du auch eine Reihe seiner Publikationen zum Download finden wie z.B. einen Artikel mit dem Titel: Achtsamkeit als Haltung und Methode in der sozialpsychiatrischen Arbeit. Ich habe ihn schon überflogen und gleich ausgedruckt, sehr lesenswert.
 
Zum Vortrag von Knuf passend empfiehlt Klaus einen wissenschaftlichen – und etwas anspruchsvolleren  – Text von Paul Grossman mit dem Titel Das Üben von Achtsamkeit: Eine einzigartige klinische Intervention für die Verhaltenswissenschaften
Ich habe Paul Grossmann schon mal live auf einem Achtsamkeitskongress in Freiburg gehört. Er hat mich sehr beeindruckt. Deshalb empfehle ich dir diese Textstelle ungelesen weiter. Und sobald ich dazu komme, lese ich sie selber.
Danke Klaus!
Und an alle LeserInnen: Viel Freude mit den neuen Tipps!
Ricard

glueckWenn wir schon bei guten Tipps sind.

Ich habe eben ein ganz grossartiges Buch gelesen, ein Meilenstein in meiner doch schon sehr reichen Literatursammlung: Glück von Matthieu Ricard. Glück ist keine Frage von äusserer Erfahrung, sondern eine Sache von innerer Reaktion. Soviel wusste ich ja schon theoretisch. Doch wie Ricard es auf den Punkt bringt, ist eine Kategorie für sich. Nachdem du ein Kapitel gelesen hast, möchtest du sofort aufs Meditationskissen, so motivierend und nachvollziehbar argumentierend kann er die Zusammenhänge von westlicher Naturwissenschaft und tibetischer buddhistischer Herangehensweise vermitteln.
Zur Mitte wird das Lesen dann einmal etwas komplexer  und schwieriger. Da musst du durch, wenn du nicht ganz viel versäumen willst. Mein persönliches Resumee: Die westliche Philosophie kann bei aller Klugheit und Abstraktionshöhe der buddhistischen Erklärungskraft zum menschlichen Geist nicht das Wasser reichen. Wir bestehen ja doch nicht nur aus Intellekt.  Zum Glück 🙂
In der Zeit findest du einen schönen Artikel von 2007, als das Buch auf Deutsch erschien: Der Mönch als Philosoph.
Ein moderner Mönch hat ausserdem seinen eigenen Blog: www.matthieuricard.org/en/blog
 

Ein bisschen mehr Frieden

Freitag, Februar 6th, 2015 von ulli

IMG_2576Schau schau, die österreichische Heimatdichtung und ihre unerwarteten Tiefen:

Ein bisschen mehr Frieden,
und weniger Streit.
Ein bisschen mehr Güte,
und weniger Neid.
Ein bisschen mehr Wahrheit immerdar,
und viel mehr Hilfe bei Gefahr.
Ein bisschen mehr „wir
Und weniger „ich“.
Ein bisschen mehr Kraft,
nicht so zimperlich.
Und viel mehr Blumen
Während des Lebens,
denn auf den Gräbern
blühn sie vergebens.

PETER ROSEGGER
gesehen im aktuellen Brennstoff

Wiener Stadtgespräch mit Dame Stephanie Shirley „Let IT Go“

Donnerstag, Februar 5th, 2015 von ulli

foto dame shirleyDie Veranstaltung ist nächste Woche, also die Ankündigung noch rechtzeitig. Die Geschichte von Dame Stephanie Shirley klingt nach Märchen. Hier die Daten der Aussendung:

Dame Stephanie Shirley im Gespräch mit Rosa Lyon

Let IT Go – vom Wert des Lebens oder wie eine feministische Unternehmerin zur Philanthropin wurde

AK-Wien Bildungszentrum, großer Saal, Theresianumgasse 16 – 18, 1040 Wien

Donnerstag, 12.02.2015, 19 Uhr

 „I have been very lucky in my life. My experience as an unaccompanied child refugee gave me the drive to prove that my life had been worth saving.” (Dame Stephanie Shirley)

Dame Stephanie Shirley (* 1933 als Vera Stephanie Buchthal in Dortmund) ist eine erfolgreiche britische Softwareunternehmerin, leidenschaftliche Philanthropin und Arbeitsplatzrevolutionärin.  1939 konnte sie im Alter von fünf Jahren mit einem der letzten Kindertransporte vor dem nationalsozialistischen Regime nach Großbritannien flüchten, wo für sie ein neues Leben begann. Schon früh war sie von der beginnenden elektronischen Datenverarbeitung fasziniert. Von Kollegen und Vorgesetzten als Frau benachteiligt, gründete sie 1962 mit einem Startkapital von sechs Pfund die Software-Firma F International Group und baute sie zu einem globalen Unternehmen aus. Das F steht für ihre Personalpolitik: feministisch, mit Freelancern. Um in der männlich dominierten IT-Welt akzeptiert zu werden, verwendete sie den männlichen Vornamen Steve. Selbst Mutter eines autistischen Sohnes, schuf Shirley Jobs für Frauen mit Kindern, anfänglich stellte sie in ihrer Firma überhaupt nur Frauen ein. 1993 zog sie sich – als nunmehr drittreichste Frau Englands – aus dem Unternehmen zurück und überschrieb dabei ein Drittel des Kapitals an ihre MitarbeiterInnen. Seitdem engagiert sie sich, basierend auf ihrer Überzeugung, dass man der Gesellschaft etwas zurückgeben sollte, als Philanthropin und stellte große Teile ihres Vermögens wohltätigen Zwecken, vor allem der Autismusforschung, zur Verfügung. Shirley wurde in England eine Figur des öffentlichen Lebens, sie war die erste Frau an der Spitze der British Computer Society, 2000 machte sie der Premierminister zur Dame Commander of the Order of the British Empire.

2012 publizierte Dame Stephanie Shirley ihre Memoiren „Let IT Go“, in denen sie ihre außergewöhnliche Lebensgeschichte erzählt und wieso ihr das Verteilen ihres Vermögens („letting it go“) mehr Zufriedenheit und Erfüllung gebracht hat, als dessen Aufbau.

http://www.steveshirley.com/splash.php
http://www.let-it-go.co.uk/

Eintritt frei! Das Gespräch wird in Englisch gehalten, Simultanübersetzung via Kopfhörer vor Ort möglich. Um Anmeldung wird gebeten: stadtgespraech@akwien.at,  01/ 501 65 – 2882. www.wienerstadtgespraech.at

Was sich alles Schönes tut!!

Montag, Dezember 22nd, 2014 von ulli

Ich habe ja im Sommer meiner Schwiegermama ein Welt der Frau Abo geschenkt, mit dem kleinen Hintergedanken, dass ich nach ihr diese schöne Zeitschrift nachlesen kann. So hab ich heute die Septemberausgabe gelesen… Die Artikel sind ja auch nach Monaten noch spannend.

Besonders gefreut hat mich darin der Hinweis auf Österreichs erstes Sozialfestival. So eine wunderbare Idee, die sich schon in drei Regionen hat umsetzen lassen! So kann Regionalentwicklung von unten aussehen… Gut begleitet, dokumentiert und sogar beforscht. 74 Projekte in 18 Monaten, allein in der Mühlviertler Alm! Die Vielfalt ist ganz erstaunlich. Schön auch die Sinnstifter, die die Projekte finanzieren.

Am besten schaust du dir das alles selbst an und hast  – wie ich – deine freude damit: www.tu-was.at

Ursula Lyon in Tao

Sonntag, Dezember 14th, 2014 von ulli

ursula von shao hui fotografiert(Foto Shao Hui)

Ich bin noch ganz erfreut! Habe ich doch eben die Ö1 Sendung  Tao vom 6.12.14 nachgehört. Rosa Lyon stellt darin ihre Stiefgrossmutter Ursula Lyon vor.

Ich kenne Ursula schon lange und habe bei ihr schon vor Jahren Retreats in Scheibbs besucht. Ihre Energie und Heiterkeit sind einfach grossartig und ansteckend. Sie arbeitet viel mit Körperübungen, und es wird auch gesungen und viel gelacht. Doch hat Ursula mir auch einige Dinge mitgegeben, die mich an sie denken lassen, wenn es einmal schwieriger wird. Die sind mir von ganz besonderem Wert. Da ist sie mir ein richtiges Vorbild.

Ursula ist 86 Jahre alt und lehrt immer noch. Wenn du Zeit hast, hör dir die Sendung an, du erfährst zugleich einiges über die Geschichte des Buddhismus in Österreich.

Hier gehts zum Nachhören auf die Religionsseite des ORF, wo – was wenige wissen – die Sendungen sehr lange archiviert werden: Die Buddhistin Ursula Lyon im Porträt

Hier gehts zu Ursulas Website, von Kathrin Sieder liebevoll gestaltet.

Ich freu mich auch auf Ursulas Buch, das bald herauskommen soll. Darin wird sie ihren besondere Herangehensweise an Buddhismus und Yoga beschreiben: „Sampada-Yoga“, was so etwas heisst, wie „Umfassender Weg“-Yoga.

Danke lieber Thomas für den Tipp!! Ohne dich hätte ich das übersehen.  🙂

 

 

Als erstes

Karuna Training – was ist das?

Freitag, Dezember 12th, 2014 von ulli

IMG_2354Karuna Training : Fortbildung in kontemplativer Psychologie

Achtsamkeit und mitfühlende Präsenz in der Arbeit mit Anderen

In einer aktuellen Aussendung dazu heisst es:

Karuna Training ist eine zweijährige Fortbildung, die eine fundierte Ausbildung in Methoden der Achtsamkeit und des Mitgefühls sowie konkrete Werkzeuge für die Anwendung in der Arbeit mit sich selbst und Klienten bietet – sie ist sehr praxisorientiert angelegt.
Das fundierte Wissen über die menschliche Psyche aus buddhistischer Sicht verbindet sich hier mit Einsichten der westlichen prozessorientierten therapeutischen Arbeit.

Klingt nach einer feinen Sache, finde ich.

Die Ausbildung beginnt in Wien im Juni 2015, Infoabende dazu gibt es schon im März.  Hier die genauen Infos:  www.karunatraining.at

Bunt gemischt – drei Erfreulichkeiten

Samstag, Dezember 6th, 2014 von ulli

Einerseits ist diese Adventzeit – vermutlich auch bei dir – etwas zu dicht. Andererseits habe ich viele interessante und schöne Erfahrungen.
Hier drei ganz unterschiedliche Dinge, die eben mein Leben erfreuen..

Mit Begeisterung lernen

(Foto: Schule im Dialog)

Erstens hab ich letzte Woche die Initatorin einer vorbildlichen Privatschule in Mold hier im Waldviertel kennengelernt. Frau Claudia Gantner. So ein mutiges Unterfangen! Wie schön, wenn Menschen für gesellschaftlich wertvolle Ideen brennen und sich durch nichts aufhalten lassen.

Hier die Details zur SCHULE IM DIALOG.

Wobei ich dir auch besonders den lebhaft geschriebenen Blog zum Abenteuer Privatschule: Wie alles begann – Tagebuch einer Schulgründung empfehlen mag. Sicher für Eltern, Kinder und PädagogInnen ein wertvoller Fundus an konkreten Ideen und Berichten aus dem Alltag einer ganz besonderen Schule.

Wiener Frauenpreis: „Frauen sichtbar machen, die Frauen stärken“

(Foto: www.wien.gv.at)

Zweitens war ich letzten Mittwoch im Rathaus bei der Verleihung des Wiener Frauenpreises 2014. Eine Wertschätzungsveranstaltung vom Feinsten! So viele interessante Frauen aus allen Bereichen der Gesellschaft. Ein perfekt organisierter Abend in einem besonderen Ambiente, mit kurzweiligen gehaltvollen Reden, mit – wie es sich gehört – gerührten Preisträgerinnen und einem bewegten und heiteren Publikum.

Nicht zu vergessen, die zwei gut gemachten Filmbeiträge, die das Leben und Werken von Julya Rabinowich und Kathrin Zechner näherbrachten.
Danach ein dem feierlichen Rahmen entsprechendes Buffet und viele viele nette Gespräche.

Ja, mittlerweile können Frauen ihre Erfolge gut feiern. Das gefällt mir. Hier zum Nachlesen: Wiener Frauenpreis 2014 verliehen

 Sonnentor im Nebel

(Foto: Sonnentor)

Drittens bin ich gestern durch dichten Nebel auf die andere Seite des Waldviertels gefahren. Nach Sprögnitz in der Gegend von Zwettl. Dort hat Johann Gutmann die Welt von Sonnentor erschaffen. Mittlerweile mit 250 MitarbeiterInnen und 150 zuliefernden Biobauern. Neuerdings werden auch spannende Seminare angeboten.

Die Werksführung, und alles, was ich gesehen, gehört und v.a. gerochen habe, hat mich begeistert, das Essen danach auch. Ein stimmiges Gesamtkunstwerk. Dort wird gelebt, was anderswo blosses Marketing ist.
Das Geheimnis ist hier nachzulesen: Gelebte Philosophie . Da heisst es u.a.:

„Wir glauben, dass die biologische Landwirtschaft die einzige Alternative zu den Folgen von Monokultur und Überproduktion ist.“

Und dass es Wertschätzung braucht für ein langfristiges Miteinander.

Das glaube ich auch. Und ich freue mich, dass es selbst in diesem grossen Rahmen zu funktionieren scheint.

 

Wie war das Gehen in der Mariahilferstrasse?

Sonntag, November 30th, 2014 von ulli

IMG_2393Das Wetter war wirklich grimmig. Kalt und Nieselregen. Dennoch haben sich rund 15 Personen beim Westbahnhof zusammengefunden zur öffentlichen Gehmeditation des Netzwerks der Achtsamen Wirtschaft am ersten Einkaufssamstag in der Wiener Mariahilferstrasse (hier die Details). Mit unseren Taschen mit der Aufschrift „Zum Glück fehlt mir    nichts“ gingen wir rund eine dreiviertel Stunde lang die belebte Einkaufsstrasse hinunter bis zum Museumsquartier. Schon spannend.

Dort stellten wir uns zu einer Abschlussrunde zusammen und teilten mit einem Sprechstab achtsam unsere Erfahrungen. Die Geschäfte und Auslagen waren den meisten von uns überraschenderweise gar nicht besonders aufgefallen. Umsomehr die entgegenkommenden Menschen, ihre Geschwindigkeit, ihre Blicke, ob sie uns wahrnehmen oder nicht… Den Boden beim Gehen spüren, das unebene Pflaster unter den Füssen, der Obdachlose, seine Hunde streichelnd, den Flug der Tauben, den Wind auf der Haut. … Die Verbundenheit mit den anderen Gehenden in 10 deutschen Städten. … Jeder und jedem von uns sind andere Feinheiten bewusst geworden.  Alle haben etwas Neues dazugelernt.

Ich denke, die wir heute dabei waren, werden die Mariahilferstrasse nie wieder wie früher begehen, ohne sich an diesen Tag und seine Qualität zu erinnern.

nur noch ganz kurz zum nachsehen

Freitag, November 28th, 2014 von ulli

lotti schweinSo ein feiner Fernsehbeitrag über das Kamptal. Leider nur noch bis Sonntag zum Nachsehen, in der TV Thek des ORF: tvthek.orf.at/program/Zurueck-zur-Natur/ Da musst du also schnell sein.

Da werden Menschen porträtiert, von denen ich die meisten kenne und deren Arbeiten und Lebensweisen ich schon immer bewundere. Z.B. Barbara, die „Wollschmiedin“, die ich auf diesem Blog schon einmal vorgestellt habe mit ihren tätowierten Teppichen und gefilzten Totenköpfen. Und ihr Mann Thomas, einer von nur 30 Kupferstechern weltweit. Dessen Bilder einer direkt unter die Haut gehen, und dessen Feinarbeit und Genauigkeit einfach ganz unglaublich sind. Wie schön sie ihre Arbeitsleidenschaften in Worte fassen in diesem Film! Wie gut es der Filmemacherin gelingt, sie in Szene zu setzen!

Und da sind Willi und Ingrid Klaffel mit ihrer Tochter aus Langenlois, deren Wildschafe und Pferde die Kamptalufer abgrasen und die einen Umgang mit ihren Tieren haben, dass dir das Herz warm wird. Wie liebevoll und wertschätzend Willi über seine Schafhirte-Hündin spricht! Eine langjährige Freundschaft. Und da ist Ernst Kienesberger, der in Burgschleinitz eine Spiegelwerkstatt betreibt, die schon mehr einem Museum gleicht. Die Hingabe, mit der er an seinen Spiegel“werken“ arbeitet und darüber spricht, ist auch unvergleichlich.

Und dann gibt es noch den Heurigen und Weinbauern in Mollands. Du weisst ja, welche Liebe mich mit Schweinen verbindet. In Mollands gibt es sie auf der freien Wiese lebend! Oben auf dem Foto, das ist Lotti, die 12 jährige Schweineoma, die nach vielen Mutterjahren ihr Gnadenbrot geniesst. „Die kommt nicht in die Wurscht“, sagt Frau Hager liebevoll.

Wie schön, dass es diese Menschen gibt, die sich nicht beeindrucken lassen von  Karriere und Reichtum und Status. Die einfach das ihre machen mit Wert und Qualität. Für mich ist jede und jeder von ihnen eine Art Leuchtturm. Was sagst du dazu?

Danke an Maggie Entenfellner für diesen Film.

 

Achtsamkeit und Führung

Dienstag, November 18th, 2014 von ulli

IMG_2330In Wien gibt es ein interessantes Institut: „International Institute for Leadership and Meditation“, das u.a. Business Meditation anbietet. Da heisst es z.B. vom Gründer Dr. Friedhelm Boschert unter dem Titel „Die neuen Führungsqualitäten kommen von innen“:

„Wirksame Führung baut entscheidend auf der ausgeprägten Fähigkeit zur Selbstführung. In der Lage zu sein, die Gedanken, Gefühle und inneren Ressourcen zielgerichtet zu managen. Wesentliche Führungsqualitäten wie effektives Beziehungsmanagement, das Erspüren zukünftiger Trends, das treffsichere intuitive Entscheiden und eine hohe Stress-Resistenz hängen vor allem von der Fähigkeit ab, sein inneres Wissen und damit seine inneren Ressourcen effizient zu nutzen. Meditation als körperbasiertes Geistes-Training ist der Weg, diese inneren Quellen zu erreichen und zu nutzen.“ (Website)

Der Pressespiegel der Website ist eine Fundgrube.
Vor einem Jahr wurde ein Symposium „Leadership and Meditation“ an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien abgehalten. Alle Vorträge sind hier auf der Website in einem Rückblick auf Video zum Nachhören!

Und hier findest du ein paar sehr professionelle Anleitungen zur kurzen Meditation.

Diese Grosszügigkeit gefällt mir. Dir auch?

Wünschen wir dem Institut viel Erfolg!

(Nachtrag ein paar Tage später:)
Da ist er schon in Form eines Kurier Artikels: Wenn Manager meditieren.

Eine liebevolle Sicht auf die Erde

Montag, November 10th, 2014 von ulli

buch_tiefenoekologieLetzten Donnerstag war ich bei Lisas Buchpräsentation. Ich kenne Lisa schon seit langem, und umsomehr freue ich mich über ihren Erfolg mit ihrem neuen Buch: Tiefenökologie. Eine liebevolle Sicht auf die Erde. Lisa, also Elisabeth Loibl mit ganzem Namen, arbeitet an der Bundesanstalt für Bergbauernfragen im Landwirtschaftsministerium und geht dort unkonventionelle Wege. Wie gut, dass es diese mutigen Menschen gibt!

Hier die Info zur Veranstaltung, bei der Veronika Bennholdt-Thomsen eingangs einen Kurzvortrag hielt. Auch sie, eine österreichische Soziologin und Ethnologin, ist eine Vordenkerin und Wegweiserin in Sachen Feminismus, Ökologie und Subsistenzwirtschaft. Sie berichtete in ihrem Kurzreferat von Zukunftsforschern, in deren Szenarien „Frauen, Bauern und Natur“ gar nicht vorkämen, und sie erzählte von internationalen Konferenzen zum Thema „Degrowth“. Dafür gibt es im Deutschen nicht einmal ein passendes Wort. Dabei ginge es darum, Dinge konkret zu benennen und Zusammenhänge genau zu konkretisieren. Ausserdem lebten wir in einer Wissenschaftsgläubigkeit, die manchem blinden Glauben an Sekten um nichts nachstehe.

Der Weg des Kreises

Danach gab es eine Runde („der Weg des Kreises“) mit einem Sprechgegenstand. JedeR der rund 30 Anwesenden gab ein kurzes Statement ab. Das war sehr spannend. Wie verschieden wir Menschen sind! Die Bandbreite reichte von reiner Verzweiflung über die aktuellen ökonomischen und ökologischen Entwicklungen über freudigen Optimismus, über pragmatische theoretische Inputs hin zu ganz persönlichen Erfahrungen.  Besonders berührt haben mich die Worte eines Bauern. Er meinte, in seiner Kindheit wäre Feldarbeit eine gemeinschaftliche Arbeit gewesen. Heute würde er tagelang nur am Traktor sitzen und sich dabei ertappen, den Motor des Traktors nicht abzuschalten, weil er sich so allein fühle…

Bei der Vorstellung ihres Buchs sprach Lisa davon, neue Begriffe zu verwenden. Zum Beispiel: Statt Umweltzerstörung: Weltzerstörung. Statt Nachhaltigkeit: Lebendigkeit. Statt Patriarchat: Dominanzsystem. Statt Kapitalismus: Geldfixierung.

Ausserdem fussen ihre Ausführungen auf der Kulturphilosophie Jean Gebsers. Wie ich mich freute das zu hören, bin ich ja auch eine grosse Bewunderin seiner Lehren (siehe dazu einen früheren Blogbeitrag)!

Beziehung zu sich selbst, zu allen anderen und zur Welt

In der Tiefenökologie (ein grossartiges Interview mit  Joanna Macy dazu) geht es letztendlich um Beziehung. Beziehung zu sich selbst, zu allen anderen und zur Welt. Wir sollten uns in die Welt verlieben, in diesen wunderschönen blauen Planeten! Uns als Teil von ihr begreifen – der wir ja sind. Die Illusion der Getrenntheit aufgeben. Würden wir dann weiterhin so mit uns und der Welt umgehen? Sicherlich nicht.

Wir müssten genau hinschauen und nicht nur unseren Verstand benutzen. Es braucht auch ein Spüren, was uns gut tut. Und wir bräuchten Klarheit: Wichtig ist zu wissen, was ich will, was ich tun kann, und womit ich meine Energien sinnvoll einsetze.

Das sind auch die Ziele von Achtsamkeit. Womit sich ein weiterer Kreis schliesst. Ist das nicht wunderbar?

Polly Young-Eisendraht – funkelnd in einem Schatz aus Büchern

Montag, November 10th, 2014 von ulli

blumen von su Meine Freundin Su hat ihre Bücher aussortiert. Sie will sich von zu Vielem trennen.
Damit bin ich um einen Schatz reicher. Ein ganzes Regalbrett voll neuer wertvoller Geistnahrung!
Viele Bücher, vor allem zum Buddhismus, insbesondere Zen.
Auch alle Bücher von Steven Batchelor (Säkularer Buddhismus), dessen Biografie („Confession of a Buddhist Atheist„) ich unlängst las und wovon ich sehr inspiriert war. Du findest darin die gut recherchierte Lebensgeschichte des Menschen Siddhartha Gautama, der uns besser als Buddha bekannt ist. Batchelor hat in ausführlicher Kleinarbeit die Fakten von den Mythen getrennt, und das Ergebnis ist kulturhistorisch überaus interessant. Ausserdem „menschelt“ es sehr. Mitunter glaubst du dich in einer Seifenoper, wie es da rund um Buddha in den Geschichten der Könige mit ihren Familien zugeht.

Aber eigentlich wollte ich dir von dem ersten Buch aus dem Schatz berichten. Es heisst „Die starke Persönlichkeit“ und stammt von Polly Young-Eisendraht. Ich werde diesen Namen nie mehr vergessen, so sehr hat mich ihr Schreiben beeindruckt. Polly Young-Eisendraht ist Psychoananalytikerin, genauer Jungianerin, und Zen-Buddhistin und Feministin. Eine gute Mischung für mich. Für dich auch? In dem Buch geht es um den konstruktiven Umgang mit den Schwierigkeiten im Leben, den grossen und kleinen. Und was den Unterschied ausmacht, dass etwa manche Menschen an einer trostlosen traumatischen Kindheit zerbrechen und andere daran wachsen.
So wird als ein Beispiel für das Wachsen Joanna Macy beschrieben, die ich hier im Blog als Gründerin der Tiefenökologie schon mal erwähnt habe.

Leider gibt es das eben erwähnte Buch nur noch im Antiquariat, aber es dürfte noch relativ einfach zu bekommen sein.  Ausserdem gibt es, wie ich eben gesehen habe,  viele weitere Bücher von Polly Young-Eisendraht. Ich habe in den Weiten des Internet nach ihr gesucht und sie sogleich gefunden. Sie ist trotz Jahrgang 1947 noch voll aktiv und präsent: http://young-eisendrath.com/. Traurigerweise ist ihr Ehemann im letzten Monat gestorben, nachdem er jahrelang an Alzheimer litt. Auch zu dieser eigenen tragischen Geschichte hat sie aktuell ein Buch publiziert („The Present Heart: A Memoir of Love, Loss, and Discovery“), das sicher für viele Gleichbetroffene eine wirksame Anleitung zur Selbsthilfe sein wird. Auch zu Paardynamik und Kindererziehung hat sie viele Bücher verfasst. (Wenn mein Regal nicht schon so voll wäre!!…)

Ich hab mir einen ihrer (englischen) Vorträge auf you tube angehört. Sie spricht darin über den weit verbreiteten Selbsthass us-amerikanischer Menschen. Ich denke, dazu können wir in Europa auch was lernen. Der Fernsehbeitrag dauert nur 17 Minuten und ist sehr gehaltvoll. Nachdem Polly Young-Eisendraht die Ursachen für unser Leiden in unserer Kontrollgläubigkeit, Selbstwichtigkeit und selbstbezogenen negativen Emotionen sieht, empfiehlt sie als Gegenmittel drei simple Dinge:

  • Erinnere dich: Du bist winzig und die Welt ist gross
  • Verbringe einen oder ein paar Tage ohne Spiegel
  • Komm in Kontakt mit deiner unmittelbaren Umgebung

Dadurch erkennst du, wie faszinierend diese Welt ist und wie sie mit dir in Kontakt kommen will, überall und in jedem Moment.
Am besten du hörst dir den Vortrag selber an:

„Getting Free Of Self-Importance Is The Key To Happiness“  – Polly Young-Eisendraht

Danke liebe Su für deine wertvollen Samen! Und auch das Blumenfoto ist von dir!!

 

Inspirationen

Montag, November 10th, 2014 von ulli

wasserMoritz aus Berlin hat mir geschrieben und mich auf seine nette Website hingewiesen. Auf inspirationsprinzip.de findest du kleine nette Inspirationen für den Alltag.
Bist du bei einem Beitrag unten angekommen, klickst du einfach auf „Altere Artikel“ und du findest weitere nette Miniaturen, die dich inspirieren können. Danke Moritz!

Christine heilt mit Herzlichkeit

Donnerstag, Oktober 30th, 2014 von ulli

blumeHeute bin ich bei Christine auf der Liege gelegen. Irgendwann war ich weg und ich weiss nicht wo. Dabei hat Christine nicht wirklich viel gemacht. Wie macht sie das bloss?

Diese Frau ist wirklich besonders. Ich glaube, sie heilt mit ihrer Herzlichkeit.. Ich war jedenfalls nach ihrer Behandlung abgehoben und trotzdem ganz da. Ist unser Körper nicht ein Wunder? Wie er sich gut anfühlen kann!

Du findest Christines physiotherapeutische Praxis in der Gegend von Krems. Und ich kann dir ihre Hände wärmstens empfehlen.

Hier die Website:  www.schwaiger-physio.at