NAW Regionalabend zu Mindful Finance – Oikocredit

Januar 9th, 2017 von ulli

Dr-Friedhelm-BoschertEine besondere Empfehlung:

Das Netzwerk Achtsame Wirtschaft Wien lädt ein zum….

Regionalabend mit Dr. Friedhelm Boschert

Mindful Finance – Oikocredit
Was “Fairanlagen“ und “Investment auf Augenhöhe” möglich macht

WANN: Dienstag, 24.1.2017, 18:00

WO: Shambhalazentrum, Stiftgasse 15-17, 1070 Wien

Als Vorstandsvorsitzender von Oikokredit Austria und gleichzeitig Experte für “Mindful Solutions” kann Friedhelm Boschert auf besonders fundierte Weise die achtsamen Aspekte von Oikocredit näherbringen.

Seit 40 Jahren schon werden mit Unterstützung der Entwicklungsgenossenschaft Mikrokredite vergeben, die in sogenannten Entwicklungsländern Selbsthilfe ermöglichen. Damit werden v.a. Kooperativen sowie kleine und mittlere Unternehmen gefördert (www.oikocredit.at)

Details: www.achtsame-wirtschaft.de

Wegen begrenzter Teilnahme wird um Anmeldung ersucht unter: wien@achtsame-wirtschaft.de

Du kannst gerne die Info weiterverbreiten!!

Frauenkraft in der Musikwelt

Januar 9th, 2017 von ulli

Schon davon gehört? Von den estnischen Zwillingschwestern, die im Alter von 25 Jahren ein internationales Symphonie Orchester gegründet haben?

Klingt fast wie ein Märchen. Anu Tali dirigiert, Kadri Tali macht das Management. Schau dir das an:

Wie so oft, hat mich Ö1 auf diese Spur gebracht mit der heutigen Sendung Konzert am Vormittag. Zitat: .”.. dass der Platz ganz vorne sehr wohl auch einer für Frauen ist”. Danke!

Achtsamkeit im Wirtschaftsbereich

Januar 8th, 2017 von ulli

Ein IMG_3190aktueller, sehr gehaltvoller Beitrag zum Thema
bei Leadership Insiders: Achtsame Führung – Fakten für Führungskompetenz.

Das dort angeführte Video mit Jon Kabat-Zinn beim Schweizer Fernsehen würde ich dir empfehlen, wenn du mehr Zeit haben solltest.

Was ich dir wünsche :-)

Danke an Michael für den Tipp!

Achtsamkeit am 8. Dezember

Dezember 8th, 2016 von ulli

Happy New YearEin Interview mit mir auf Ö1.
So schön gestaltet von Maria Harmer. Danke!

Ein Jahr lang hier zum Nachhören…

Erfüllte Zeit  (ab Minute 43)

Die achtsame Schule

November 24th, 2016 von ulli

Daniel Rechtschaffen: Die achtsame SchuleDiese Woche war ich bei einem Seminar zum Thema “Achtsamkeit mit Kindern” mit Daniel Rechtschaffen, u.a. vom Arbor Verlag, Helga Luger-Schreiner und al-ma organisiert.

Es war ein ungemein aufbauender, erfrischender und wohltuender Abend! Wie spielerisch und einfach Achtsamkeit Kindern vermittelt werden kann.. werden könnte! Ich hoffe, dass sich dieser Zugang in Windeseilen auch bei uns verbreitet. Ein Anfang an der Uni Wien (Pädagogik der Achtsamkeit) ist ja schon gemacht. Zudem war das Seminar bestens von LehrerInnen und LehrerausbildnerInnen besucht.

Es ist spürbar, dass sich Daniel Rechtschaffen bereits seit vielen Jahren mit dem Thema befasst und es in aller Tiefe durchdrungen hat.  Besonders gut gefiel mir Daniels “Überbau”, der folgende Arten von Intelligenz umfasst:

Körperliche Intelligenz
Mentale Intelligenz
Emotionale Intelligenz
Soziale Intelligenz
Globale Intelligenz
Können wir alle gut gebrauchen und ist mit Achtsamkeit gut einübbar bzw. ausbaubar.
Mir fällt auf, dass zunehmend eine Sprache und Begrifflichkeit für Achtsamkeit entsteht, die es bei uns im Westen in dieser Form noch nicht gab.

Ich werde mir das Buch: Die achtsame Schule (hier mit Leseprobe)  besorgen, denn die lustigen Methoden möchte ich auch selbst gleich nochmal ausprobieren. Wie ein Adler atmen oder den Mitgefühlsmuskel trainieren oder das Staubsaugeratmen… Das ist alles auch für uns Ältere gut… Der letzte Satz der Leseprobe macht neugierig:

“Was hat es mit dieser Achtsamkeit auf sich, werden Sie sich fragen, dass man damit Standing Ovations von Teenagern ernten kann?”

Hier noch seine Website: www.danielrechtschaffen.com

Achtsamkeit in aller Munde…

November 20th, 2016 von ulli

IMG_3841Der Kongress Meditation & Wissenschaft  kommende Woche in Berlin hat das Thema “Meditation & Wirklichkeit – Macht Zweck Sinn” und wird mit mehr als 500 Teilnehmenden ausgebucht sein. Auf der Website heisst es:

Achtsamkeit liegt voll im Trend. Ob in der gesundheitlichen Vorsorge oder der Burnout-Therapie, als Mittel zur Verbesserung von Aufmerksamkeit, Konzentration und Kreativität oder als Weg der persönlichen, inneren Reifung – in vielen Lebensbereichen ist das Meditieren inzwischen angekommen. Beim Kongress Meditation & Wissenschaft 2016, der am 25./26. November 2016 in Berlin stattfindet, werden renommierte Wissenschaftler und Experten aus Neurowissenschaft, Medizin, Psychologie, Philosophie und Arbeitswelt mit Beispielen aus Forschung, Therapie und Alltagspraxis der Frage nachgehen, wie sich das Verständnis der Wirklichkeit unseres Lebens und unsere Fähigkeit, es zu gestalten, im Spiegel der Achtsamkeit verändert.

Es sind wirklich hochkarätige ReferentInnen auf der Agenda, und mir gefällt der kritische Zugang, der hier angesprochen wird:

Wie viel Meditation verträgt das Business – und wie viel Business die Meditation?
Achtsamkeit scheint auf dem Weg, zu einer Art „Geheimwaffe“ im Business zu werden. Immer mehr Unternehmen setzen auf Meditation zur Förderung von Resilienz, Kreativität oder Leadership. Und immer mehr Studien scheinen nahezulegen, dass dies „funktioniert“. Doch wie gestaltet sich in der Arbeitswelt die Einbindung von Achtsamkeitsmethoden ganz konkret? Wie verträgt sich die Freiheitsdimension der Meditation mit der Effizienz- und Zielorientierung des Geschäftslebens? Welche Potenziale, Herausforderungen oder auch Risiken gibt es?

Und auch das will ich hier festhalten, was Jon Kabatt Zinn zu “Mindfulness and the Specter of „McMindfulness“” zu sagen hat

The origins of mindfulness are the dharma. So by definition mindfulness-based programs have to be grounded in dharma in a most universal but at the same time, utterly authentic and embodied fashion by the instructor. In Asian languages, the words for „heart“ and „mind“ are usually the same, as opposed to the German „Achtsamkeit“. If we are not hearing „heartfulness“ when we are hearing of speaking „mindfulness“, we are mis-understanding its essence. So the most important point will be that those to teach mindfulness, whether in medical or corporate or other settings, need to teach out of their own deep personal practice of mindfulness, developed over many years with the best teachers they can find. It is not a matter of turning mindfulness into a concept, or an attentional exercise devoid of embodied self-awareness (emotional, cognitive, and physical), other-awareness, and world-awareness. Mindfulness is about relationally at any and every level, no different from what might be called a field of embodied wakefulness or „pure awareness“. (mit meiner Hervorhebung)

Etwa zeitgleich findet die Veranstaltung “Achtsamkeit – Grundlagen und Anwendung: 5. Tagung des Forschungsnetzwerks Achtsamkeit”  an der Technischen Universität Berlin statt. Die Fachtagung stellt aktuelle Forschungsvorhaben zu klinischen Aspekten von Achtsamkeit, den Themen Achtsamkeit und Lernen sowie Achtsamkeit und Selbstregulation vor. Spannend, was es schon alles an Forschung gibt!  Weitere Informationen

Ausserdem wurde das Achtsamkeitstraining “Working Mind” der Kalapa Academy  mit dem Europäischen Preis für Training, Beratung und Coaching ausgezeichnet. In einer Aussendung heisst es:

Das Training bietet eine Kombination aus neuesten neurophysiologischen Erkenntnissen zur Funktion des menschlichen Geistes sowie Achtsamkeitspraxis (Meditation und erfahrungsbasierte Methoden). Im Laufe des Trainings erlernen Führungskräfte an zehn Terminen insgesamt zehn verschiedene Achtsamkeitsmethoden für ihren Arbeitsalltag – verteilt über einen Zeitraum von zehn Wochen. Das Programm wurde über einen Zeitraum von drei Monaten in 30 Firmen – vom Großkonzern bis zum mittelständischen Unternehmen – durchgeführt und in einer federführend von Prof. Niko Kohls betreuten Studie untersucht. Inzwischen haben über 1.000 Führungskräfte teilgenommen, die wissenschaftliche Publikation steht kurz bevor. Für den Europäischen Trainingspreis nominiert wurde die Kalapa Leadership Academy von ihrem Kunden Bosch Automotive Electronics (AE), der von den Achtsamkeitsmethoden in einem großen Change-Prozess profitierte.
Kalapa Leadership Academy

Ich war letztes Jahr beim Achtsamkeitsforum der Kalapa Academy in Köln und war beeindruckt von der gebotenen Qualität. Ich freue mich mit!

Mitunter wird mir der Hype zum Thema aber richtig zuviel. Wie gut, dass ich weiss, was ich dann tun kann. Annehmen, sein lassen, los lassen… :-)

Auch das passt abschliessend noch dazu: Eine Vortragsreihe an der Uni Hamburg: Achtsamkeit – kritischer Blick auf einen Trend

Achtsamkeit im Hospiz und im Uni-Kontext

November 18th, 2016 von ulli

Titel Hospizzeitung2016Aktuell ist ein Gastkommentar von mir in der Hospizzeitung
der Caritas St. Pölten “Lebenszeit” erschienen. Hier als Link
Ganz bei dir sein. Ganz bei mir sein.
Achtsamkeit in der Hospizarbeit.

Hier als PDF File: Gastbeitrag in Hospizzeitung 2016.

Grundlage dafür war ein Seminartag für die Hospizgruppe Waidhofen/Thaya.
Das war wirklich ein besonders schöner Tag.

 

 

Bildergebnis für wu wienIn eine ganz andere Richtung – und doch auch in dieselbe – führt mich dieses Semester ein Lehrauftrag an der Wirtschaftsuni Wien: Achtsamkeit in Organisationen. Hier die Beschreibung der Lehrveranstaltung.  Die Studierenden sind mit Interesse dabei. Ich bin schon gespannt, welche Erfahrung Sie mit dem (hier schon beschriebenen) Handyapp Headspace machen.

In einigen Wochen weiss ich mehr darüber.

 

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Bei einem Seminar für Beschäftigte im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsvorsorge der TU Wien zum Thema “Bewusster leben, mit Achtsamkeit und Wertschätzung”,  habe ich zur Übung mit Headspace eben eine geradezu überschwängliche Rückmeldung erhalten. (Hier findest du die Seminarbeschreibung als pdf: TU Wien Seminar.)

Nicht für alle passt die “achtsame Herangehensweise”, aber wenn sie passt, kann die Begeisterung gross sein. Es ist, als ob plötzlich eine neue Tür aufgeht…

Eine ganz schöne Bandbreite, die die Befassung mit dem Thema Achtsamkeit annimmt.
Manchmal bin ich selbst überrascht.

 

 

Buddhistisch wohnen, leben und sterben

Oktober 26th, 2016 von ulli

Ich bin even auf drei verschiedene Projekte dieser Art gestossen und finde sie erinnerungswürdig..

Lebensgemeinschaft,
Meditationszentrum und
Sangha in Bremen
in der Theravadatradition:
www.bhavana-vihara.de

 

 

 

 

Du kennst vielleicht Sogyal Rinpoche und sein so hilfreiches Buch:
„Tibetisches Buch vom Leben und vom Sterben“ ?14914400D753A75F
Sogyal Rinpoche hat hier im Mai 2016 das „Sukhavati“, ein Buddhistisches Zentrum in Bad Saarow, eröffnet, das Menschen aller Anschauungen offen steht.

“Gestresste Besucher auf Zeit, Sterbenskranke am Lebensende und motivierte Kursteilnehmer werden im Zentrum ihre Zeit gemeinsam verbringen, in friedvoller Atmosphäre und heilsamer Atmosphäre”

heisst es im Zeitungsartikel der Berliner Zeitung: www.berliner-zeitung.de
Schliesslich gibt es noch ein drittes Projekt, von dem mir Thomas berichtet hat.
Ein tibetisch buddhistisches Retreatzentrum nahe Berlin in einem ganzen Schlossareal… Das sieht grosszügig aus:

Bildergebnis für http://www.tharpaland.de/

“Moderner Buddhismus – mitten im Leben” ist die Devise von Tharpaland IRC (Tibetischer Buddhismus der Kadampa Tradition, von der ich bisher noch nichts gehört habe, was aber nichts heissen will).
Mehr Info dazu findest du hier: www.tharpaland.de

 

 

 

Was es schon alles gibt! Sehr erstaunlich.

Kleine Animationsfilme zu Meditation und Achtsamkeit

Oktober 24th, 2016 von ulli

Diese drei Filmchen sind echt nett. So fröhlich, leicht und beschwingt. Inhaltlich finde ich sie auch gut. Aber schau selbst:

“Meditation 101: A Beginner’s Guide Animation”

So gehts gleich weiter:
“Why Mindfulness Is a Superpower”

Als letztes die Geschichte mit den zwei Wölfen in uns. Welchen nähren wir?
“How Mindfulness Empowers Us”

So locker kann Wissen und Weisheit vermittelt werden. So einfach ist es zugänglich. Ein Dank an diese kreative Frau:
“All Animations by Katy Davis (AKA Gobblynne)”

Hast du auch genug?

Oktober 3rd, 2016 von ulli

Dann möchtest du vielleicht diese Initiative unterstützen und hier unterschreiben: www.ichhabegenug.at

Das Wortspiel ist doch genial. Auf der Website heisst es:

Hinter dieser Geschichte steckt: SOL – Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil. Ich kenne die wertvolle Arbeit von SOL schon aus meiner Studiumszeit. SOL wurde 1979 gegründet, hat rund 2000 Mitglieder in ganz Österreich und ist unabhängig von Parteien und Religionsgemeinschaften.
Die Ziele und Bedeutung von S O L:

Solidarität: Alle Menschen auf der Welt haben ein Recht auf ein Leben in Würde und Frieden, auf ausreichende Ernährung und Bildung.

Ökologie: Auch künftige Generationen sollen eine Umwelt vorfinden, die ein Leben in Fülle und Schönheit ermöglicht.

Lebensstil: Deshalb müssen wir die politisch Verantwortlichen zum Umdenken bringen – und zugleich unseren eigenen Lebensstil verändern.

Solidarische und ökologische Lebensstile können lustvoll sein; nachhaltig leben bedeutet mehr Genuss mit kleinerem ökologischem Fußabdruck.

Ja, das finde ich auch.
Und jetzt hab ich eben ein paar kritische Zeilen wieder gelöscht. Wir sind ja hier auf der Schule der Wertschätzung, und ich muss nicht unnötig Gift verspritzen :-) Wenn du FÜR etwas bist, brauchst du auf nichts zu verzichten und dich auch nicht mit Ablehnung herumärgern. Die tut nämlich weh und warum sollte man sich selbst weh tun?

Also, ich hab genug. Du auch?

 

 


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