Archive for the ‘Einfach schön’ Category

Nyeleni in Krems – Aktionstag Freitag, den 19.8.2011

Dienstag, August 16th, 2011 von ulli

Vom 16. bis 21. August findet in Krems eine hochkarätige internationale Konferenz zur Ernährungssouveränität – „Nyeleni Europe“ – statt.

Freitag, den 19.August wendet sich das Forum mit spannenden Aktionen an die Öffentlichkeit.

In diesem File kannst du mehr erfahren: nyeleni

bzw. hier gehts zur Website dieser grossartigen und so zeitgemäßen Initiative: http://www.nyelenieurope2011.net/

nur noch bis 22.8.! Grinberg zum Kennenlernen

Dienstag, August 16th, 2011 von ulli

Hermine bietet bis zum 22.August die erste Grinberg-Stunde zu einem reduzierten Preis an.

Also Schnellentschlossene melden!
Hier gibt es die genaue Info: „Summerspecial2011_GM„

Langsam Entschlossene können auch später noch zu ihr gehen:
http://www.herminesperr.at/

Feldenkrais, Jacobi, Gindler …

Sonntag, Juli 10th, 2011 von ulli

„Lernen findet nämlich nur statt, wenn das menschliche Bedürfnis, sich leicht und angenehm zu bewegen, befriedigt wird und wenn Anstrengung und Schmerzen vermieden werden.“

Diesen Satz eben gefunden auf einer interessanten Website zu Körperverhaltenstherapie. Die Aussage erscheint mir universell, und trotzdem leben wir so dagegen…

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Seelische Trümmer wegschaffen

Dienstag, Juli 5th, 2011 von ulli

Ich bin Karin sehr sehr dankbar, dass sie mir dieses Buch geborgt hat. Sie meinte, das Buch hätte ihr so viel weiter geholfen, dass sie es ständig weiterempfehlen müsse.

Ja, da kann ich mich anschliessen. Das Buch von Bettina Alberti ist ein regelrechter „Augenöffner“. Ich habe es in ein paar Tagen verschlungen, und mir ist vieles klarer geworden. Warum ich so bin, wie ich bin. Warum wir so sind, wie wir sind.

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Ich trage Ruhe in mir

Montag, Juni 27th, 2011 von ulli

Letzte Woche war ich bei einer 88 jährigen Dame zu Besuch. Sehr beeindruckend. Älter werden ist nicht einfach, bedeutet ständiges Lösen von Selbstverständlichem, Abschied in Raten, Schmerzen und Unsicherheiten. Wie lange noch, und was kann ich noch? 

Die Offenheit dieser Frau, ihre Lernfreude und ihre Lebenseinstellung waren mir Vorbild. Was haben wir alles ausgetauscht und gemeinsam unternommen! Wie aufmerksam hat sie mir zugehört, wenn ich von ihr unbekannten Methoden wie z.B. Achtsamkeit und Akupressur erzählt habe. Am besten gleich ausprobieren und „das muss ich auch noch lernen“… Eine ihrer Lieblingskommentare war: „Das ist ja vielleicht spannend!“  und dabei strahlte sie vor Begeisterung und Interesse. (mehr …)

Universelles gefällig …?

Mittwoch, Juni 15th, 2011 von ulli

Manchmal hab ich das Gefühl, es kommt alles Grundsätzliche zusammen, wie jetzt eben bei einer Art „Meditationsanleitung“, dem Text zur rechten Ansicht von Sayadaw U Tejaniya. 
Am besten Du liest die 23 Punkte  selbst:
Was ist die richtige Einstellung zur Mediation?

Dieses Buch von ihm kann ich dir aufs Wärmste empfehlen. Es könnte auch heissen, die Praxis der Erlaubnis. Es heisst aber: Wie Gewahrsein selbstverständlich wird. Hier eine Leseprobe.

Wohnen im Waldviertel

Dienstag, Mai 24th, 2011 von ulli

ist wirklich schön, wie ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann. Darum bin ich auch Waldviertel-Botschafterin… Und kann dir eine besondere Initiative ans Herz legen, die sich in diesem Film vorstellt:

http://www.wohnen-im-waldviertel.at/das-waldviertel

„Alles was ist, ist jetzt.“

Dienstag, Mai 24th, 2011 von ulli

Ein Satz aus Sohreya’s aktuellem Herzensbrief. Sie bedeuten für mich immer eine wertvolle Pause im Alltag. Magst du auch einmal nachspüren?

http://www.sohreya.net/

Danke dir Sabine!

gut essen in wien

Dienstag, Mai 17th, 2011 von ulli

    B-mäx               

heute mittag im 13A dachte ich mit sehnsucht an ein gutes essen. bei der station neustiftgasse/kellermanngasse war dann dieses schild

WIENER GARKÜCHE
Biologische Kulinarik mal anders

schnell sprang ich aus dem bus und habe es nicht bereut. (mehr …)

Wertbewusste Menschen in Wirtschaft und Gesellschaft

Donnerstag, Mai 12th, 2011 von ulli

Heinz hat mir diesen guten Tipp gegeben und ich denke, diese Initiative verdient grosse Verbreitung und Unterstützung:

 http://www.values-in-balance.com/index.php/home

Ein „Netzwerk für alle werte-„bewussten“ Menschen zum Mitmachen, zum persönlichen Wachstum, für beruflichen Austausch, Kompetenzerwerb, gesellschaftliches Engagement, Förderung und Leben „ehrbarer Geschäftsbeziehungen“„.

Das Netzwerk steht erst am Anfang und ist in Deutschland zu Hause. Dazu passt gut die in Wien angesiedelte Eutonia, die ich auf diesem Blog schon mal vorgestellt habe. 

Sie wachsen wie Schwammerl aus dem Boden, diese Initiativen.

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wie gut sich das anspürt… ein fest!

Mittwoch, Mai 11th, 2011 von ulli

vor ein paar monaten pinnte ich einen zettel auf die korkwand mit dem text: „ich will wissen, was ich will.“  
die monate des suchens waren wirklich zermürbend.

endlich weiss ich es, und ich kann euch gar nicht sagen, WIE gut sich das anfühlt. statt diesem inneren gedrängle: „und was machst du denn nun, und wie gehts denn weiter, und wohin solls gehen….“ ist da jetzt ein sattes: „ich weiss, was ich will. ja, endlich weiss ich, was ich will. das ist es, und da gehts weiter. jajajajajajaja….“

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Weise Worte – und ein umfassendes Verständnis von Bildung

Donnerstag, April 28th, 2011 von ulli

Eine nette Bekannte hat mich auf den Text von Peter Bieri hingewiesen, der wirklich ein Lese-und Denkgenuss ist. Lass dich inspirieren!

http://www.zeit.de/2007/32/Peter-Bieri

Wie sieht es aus mit deiner Bildung? Wo und wie bist du gebildet, und wo würdest du gerne gebildeter sein?

Vorbeugen und nachsorgen mit natürlichen Mitteln

Montag, April 18th, 2011 von ulli

 Ein Buch für Gesunde und Kranke

Das Anti-Krebsbuch:  Was uns schützt: Vorbeugen und nachsorgen mit natürlichen Mitteln.

David Servan-Schreiber, Arzt und Neurologe, beschreibt in diesem Buch auf verständliche Art, wie Krebs entsteht und welch Lebensweise hilfreich wäre, ihm zu begegnen bzw. ihn gar nicht erst entstehen zu lassen. (mehr …)

Das Thema Zufriedenheit

Montag, April 11th, 2011 von ulli

 

wird aktuell ganz wunderbar in der neuen Ursache und Wirkung behandelt. Lass dich inspirieren! Viele Artikel sind auch online zu lesen unter:

http://ursache.at/index.php

Mit Achtsamkeit unser Denken erkunden

Montag, April 4th, 2011 von ulli

Ich besuche zur Zeit einen MBSR Kurs und bin von der Methode begeistert. MBSR steht für „Mindfulnes Based Stress Reduction“ und wurde vom Amerikaner Jon Kabat-Zinn auf Basis der buddhistischen Vipassana Meditation vor rund 30 Jahren entwickelt. Die Methode hat sich in der Schmerz- und Psychotherapie in den USA bewährt und tritt nun auch seinen Siegeszug in Europa an.

Andrea Huber, die den Kurs leitet, hat u.a. einen Text von Jon Kabat-Zinn ausgeteilt, dem ich einen Ausschnitt entnehmen möchte. Was im folgenden gesagt wird, kann ich voll und ganz bestätigen. Leider oder glücklicherweise?? Manchmal ist das Hinschauen schon eine narzistische Kränkung 🙂 (mehr …)

Und sie bewegt sich doch?

Montag, April 4th, 2011 von ulli

Ich habe mich früher einiges mit dem Thema Frauen und Technik befasst –  eine zähe Sache überhaupt im deutschsprachigen Raum.

femtech ist eine Initiative, die dazu neue Wege geht. Ab und zu schau ich mir noch den newsletter an (http://www.femtech.at/). Dort habe ich dieser Tage folgendes Filmchen entdeckt, und es kommt mir vor, als käme es aus der Zukunft…

http://www.rhi-ag.com/internet/de/corpsvc/videos/RHI_20Genderfilm.html

Sicher handelt es sich dabei um Hochglanz-Unternehmenswerbung, aber dass es solche für diesen Bereich überhaupt gibt, wäre vor 10 Jahren unvorstellbar gewesen…

poesie zwischendurch – ein paar zeilen von rilke

Montag, April 4th, 2011 von ulli

aus „der schauende“:

Wie ist das klein, womit wir ringen,
was mit uns ringt, wie ist das groß;
ließen wir, ähnlicher den Dingen,
uns so vom großen Sturm bezwingen, –
wir würden weit und namenlos.

hier das ganze gedicht:

http://rainer-maria-rilke.de/06d014derschauende.html

In Schönheit erwachen …

Freitag, April 1st, 2011 von ulli

… wenn auch nur für Augenblicke …

dieser Tage möglich im Setagaya Park in Wien Döbling. Ein Kleinod, wenig bekannt, nahe der Ecke Barawitzkagasse/ Hohe Warte in Wien 19. Ein ganz kurzes Stück nur die Hohe Warte hinauf rechterhand. Wo du von Bambus begrüsst wirst und einem Stein, der dich mit fremdartigen Schriftzeichen willkommen heisst. Nur ein paar hundert Quadratmeter groß, aber mit feinem Schönheitssinn und Weisheit angelegt und gepflegt.

Magnolien, Kirschbäume, Forsythien. Blüten in allen Formen und Farben, in weiss, rosa und gelb, Felsen, Bächlein, Wasserrauschen und Glucksen, Lichtspiele, Spiegelungen, Steinlaternen, die Linde „Linda“, Quellsteine, ein Teehaus mit schwarzer Fahne… Ein kurviger Weg, den Lebensweg symbolisierend hinauf zum Himmel, wo wiederum die Quelle entspringt… Ein Seerosenteich mit Schildkröten, Fröschen, Goldfischen und ein paar majestätischen Kois, darunter „der Goldene“.

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Ein Credo über meine Beziehung zu dir.

Sonntag, März 27th, 2011 von ulli

Martine, eine nette Frau, die wir auf dem „the Work“ Seminar kennengelernt haben, hat Gerhard und mir folgenden Text geschickt und uns eine beglückende Partnerschaft gewünscht.  Wie schön!

Wenn wir die folgende Zeilen  berücksichtigen, ist gutes Zusammensein – nicht nur in Paarbeziehungen – auch sicherlich möglich:

Thomas Gordon, Familien Konferenz

Ein Credo über meine Beziehung zu dir.

Du und ich, wir stehen in einer Beziehung zueinander, die ich schätze und fortführen möchte. Wir sind jedoch zwei verschiedene Menschen, mit besonderen Interessen und mit dem Recht, diese Interessen zu befriedigen. Ich werde aufrichtig versuchen, dein Verhalten zu akzeptieren, wenn du versuchst deine Interessen wahrzunehmen oder wenn du Probleme hast, deine Bedürfnisse zu befriedigen.

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Mein aktuelles Lieblingsbuch

Montag, März 14th, 2011 von ulli

Nie zuvor habe ich ein leichteres, weiseres und humorvolleres Geschichten-Buch gelesen, als das von Ajahn Brahm: Die Kuh, die weinte.

Was kann ich davon erzählen?

Gleich in der ersten Geschichte erzählt Brahm, wie er in jungen Jahren eine Mauer baute, mit der er nicht zufrieden war, weil 2 Ziegeln schief lagen. Und wie er es jahrelang vermied, die Mauer herzuzeigen, und bei jedem Hinsehen nur die 2 schiefen Ziegeln sah und sich darüber ärgerte. Eines Tages jedoch bewunderte ein Besucher diese Mauer, und machte ihn auf die anderen, die 98  perfekt sitzenden Ziegel aufmerksam. Diese für ihn prägende Einsicht zieht  Brahm als Metapher auch in anderen Geschichten durch das Buch. Er stellt dabei immer wieder die Frage: Welche Steine siehst du in deiner Mauer, die schiefen oder die perfekten?

Die Geschichten sind nicht frei erfunden, sondern Begebenheiten aus dem Leben des Autors, der aus Grossbritannien stammt und aktuell ein buddhistisches Kloster (der Theravada Tradition)  in Australien leitet. Dieser Mann geht mit einer Leichtigkeit an die Höhen und Tiefen des modernen Lebens heran, die dich mitnimmt und schweben lässt. Auch kannst du immer wieder laut mitlachen. Wenn Brahm nach einer Reihe von Skandalen um die Missachtung des Zölibats  z.B. bei einem öffentlichen Vortrag seinem Publikum das Geständnis macht, er – als zolibatärer Mönch – hätte in den Armen einer verheirateten Frau gelegen und sie hätten sich geküsst und geherzt und er hätte es sehr genossen. Um danach in die schreckensgeweiteten Augen seiner AnhängerInnen zu blicken und ihnen zu sagen, dass die Frau seine Mutter war und er ein Baby. Und sie sollten sich überlegen, wie schnell und oberflächlich sie eben ein Konzept und Urteil aufgebaut hätten. (mehr …)