Archive for the ‘Auszeit, Muße, Langsam sein’ Category

Ende März schon etwas vor?

Montag, Februar 27th, 2017 von ulli

narzissenFRÜHLINGSTAGE
in   STILLE, KREATIVITÄT und HERZENSWÄRME

RETREAT im Kloster Kirchberg am Wechsel
von Do 30.3.2017, 16.00 bis So 2.4.2017, 14.00, mehr Info

Sich selbst für Besonderes Zeit schenken:
In wunderschöner Umgebung
Selbstfürsorge und Achtsamkeit kultivieren

Das Konzept von FRÜHLINGSTAGE in STILLE, KREATIVITÄT und HERZENSWÄRME
hat viele Anteile eines klassischen Schweige-Retreats und
ist gleichzeitig eine Einladung zu einer spielerischen kreativ-künstlerische Entdeckungsreise.
Die Freiheit des Schweigens öffnet Raum um eigene Bedürfnisse wahrzunehmen,
hin zu mehr Wohlwollen und Selbst-Mitgefühl;
achtsame Kommunikation lässt Verbundenheit spürbar werden;

Innehalten – spüren – staunen – genießen
Kreativität er-leben
Inspiriert und gestärkt Neues und Wiederentdecktes
in den Alltag mitnehmen.

Anmeldung per Mail bei Helga Luger-Schreiner:
art.luger@aon.at 
www.POWERful-heART.at

Unsere Ernte bei CSA Kamptal

Mittwoch, August 31st, 2016 von ulli

dankbarfuerdievielfaltLetzte Woche hatten Gerhard und ich einen Erntetag. In mehrfacher Hinsicht.

Schon seit 8 Jahren beziehen wir unser Gemüsekistl von Markus aus dem Kamptal. Seit drei Jahren wird das feine Biogemüse nun – gemeinsam mit Silke und Sebastian – im Rahmen eines CSA Projekts angebaut. Was CSA ist? Die Abkürzung steht für „Community Supported Agriculture“, was als „Solidarische“ oder „Gemeinschaftliche Landwirtschaft“ übersetzt werden kann. Aber das kannst du in aller Ruhe auf der schönen Website nachlesen: http://biogemuese-csa-kamptal.at

Da Sebastian und Silke diese Woche auf  Urlaub waren, war unsere Hilfe gerade recht. Wir kamen um 9 Uhr nach Plank und blieben bis 19 Uhr. Seitdem wissen wir, was hinter unserem Kistl an Erntearbeit steckt. Ich muss sagen, das hatten wir bisher unterschätzt.

Gemüse in allen Farben und Formen
Den Erntebeginn machten Gerhard und ich bei den Paradeisern im Folientunnel, von denen  am Kamp-Uferfeld dicke und dünne, runde und birnige, gelbe, grüne, goldene und freilich auch knallrote in allen Grössen wachsen. Markus war dabei, die grünen und gelben Paprika zu pflücken. Sehr beeindruckend, dass an allen Früchten so gut wie (mehr …)

„An ihren bunten Liedern …

Donnerstag, April 9th, 2015 von ulli

Dscn2844… klettert die Lerche selig in die Luft…“

Was für ein schöner Beginn für einen Newsletter! Passt der Satz nicht auch wunderbar zum heutigen Frühlingstag? Nach dem kalten aprillaunigen Ostern sind die Helle und Wärme ja wirklich eine Freude!

Der Newsletter kommt von Ulrike und Wolfgang Kleindienst, die ganz besondere Dinge veranstalten im oberen Waldviertel.  Allein der Ort ist schon interessant und heisst nicht umsonst Lamastadlhof. Dreimal darfst du raten, welche Tiere es da gibt 🙂

Auf dem Hof gibt es spannende Programme für Firmen und SchülerInnen. Da wird gemeinsam gepaddelt und mit Tieren gearbeitet, und die Gemeinwohlökonomie hat auch einen gewichtigen Platz. Wirklich spannend. Am besten schaust du dir das hier genau an: www.oad-kleindienst.at und freust dich wie ich an der geballten Vielfalt und Lebendigkeit.

Zum Abschluss des Newsletter steht dann noch…

„Was uns sonst noch bewegt:
  • Der Waldviertler ist unsere Regionalwährung im Waldviertel. Wir sind dabei!
  • Wir beschäftigen bald wieder eine/n Haus- und HofmeisterIn.
  • Wir sind dem Zukunftsklub Thayaland beigetreten und freuen uns auf interessante Projekte.
  • Wir wurden als Kontaktstelle des Vereines TAT – Tiere als Therapie anerkannt und werden am Lamastadl-Hof eine Zweigstelle mit Ausbildungsmöglichkeit gründen.“

Spannend oder?

 

 

Daheim sein in der Natur

Montag, März 30th, 2015 von ulli

Ich habe einen Beitrag für unsere Gemeindezeitschrift verfasst, den ich dir hier auch vorstellen möchte.

Es ist ein Experiment. So eine Art Artikel hat es bisher noch kaum gegeben. Mal sehen, wie die Reaktionen aussehen werden. Auf die OnlineVersion bekamen wir schon die Rückmeldung, dass es gut sei, die Umgebung mit diesem frischen Blick zu sehen. Wenn man hier aufgewachsen sei, wisse man die Schönheiten oftmals gar nicht so zu schätzen. Gerhard und ich sind jetzt seit 20 Jahren da und haben den frischen Blick immer noch. So ein Glück.

Hier der Link zur Gemeinde-Website, viel Spass beim Lesen!

Wie ist es mit deinem Daheim, was kannst du daran Schönes sehen? Immer noch. Immer wieder.

 

Ein Beitrag über unsere Waldviertler Meditationsgruppe

Samstag, Januar 10th, 2015 von ulli

OEBR_ZS_2015_1_coverUnsere Meditationsgruppe „Kalyana Mitta“ gibt es ja schon seit Sommer 2013. Jetzt ist ein (von mir verfasster) Beitrag darüber im ÖBR Magazin erschienen: „Gründe eine Meditationsgruppe!“ Ich hoffe, dass die Beschreibung  andere Menschen ermutigt, ähnliche Gruppen zu gründen.

Hier gehts zum ganzen Heft (die Beschreibung unserer Gruppe findest du ab Seite 12).

Die Daten sind nicht ganz aktuell. Wir sind bereits an die 13 Personen, die wir uns regelmässig zur gemeinsamen Praxis treffen. Ich möchte diese Abende der Achtsamkeit nicht mehr missen. Sie sind wirklich etwas ganz Besonderes.

Seit letzten Jahr gibt es ein schönes neues Webportal für die regionale Vernetzung von buddhistisch interessierten Menschen in Österreich.Vielleicht magst du mal schauen, ob jemand in deiner Gegend sich austauschen oder eine Gruppe gründen möchte?: www.buddhistisch.at

Vorweihnachtliche Gehmeditation in der Mariahilferstrasse

Samstag, November 15th, 2014 von ulli

gehmeditation-30(Foto: imeditatevienna)
Ich bin ja Mitglied im Regionalteam des Netzwerks der Achtsamen Wirtschaft Wien und bin eben dabei, folgende Einladung zu verschicken. Vielleicht möchtest du ja auch kommen? Das wäre schön!

Einladung zur
Öffentlichen Gehmeditation in der Vorweihnachtszeit

in der Wiener Mariahilferstrasse

Einfach leben?

Samstag, 29. November 2014, 11:00 bis 12:00 Uhr

Treffpunkt: 10:45 Uhr, Innere Mariahilferstraße beim Westbahnhof, Christian Broda Platz
Ecke Millergasse beim Zugang zur U-Bahn Station

Auch dieses Jahr wird eine öffentliche Gehmeditation der NAW-Regionalgruppen zeitgleich durch die Einkaufszentren von mehr als 12 Städten im deutschsprachigen Raum durchgeführt.

Mitten im vorweihnachtlichen Konsumtrubel setzt das Netzwerk der Achtsamen Wirtschaft auch in Wien ein stilles Zeichen für inneren Reichtum gegen die äußeren Symbole rein materieller Glücksversprechen.

Wir gehen schweigend vom Westbahnhof bis zum Museumsquartier, bewusst und langsam. Inmitten aller Einkaufshektik bleiben wir ruhig und ganz bei uns.

Einfach leben. Komm! Gehen wir gemeinsam!

Mehr Infos auf:  www.achtsame-wirtschaft.de/regional-wien.html

Fotos zur Gehmeditation 2012 findest du hier.
Damals war das Motto: „Wir haben bereits mehr als genug Bedingungen zum Glücklichsein“

Christine heilt mit Herzlichkeit

Donnerstag, Oktober 30th, 2014 von ulli

blumeHeute bin ich bei Christine auf der Liege gelegen. Irgendwann war ich weg und ich weiss nicht wo. Dabei hat Christine nicht wirklich viel gemacht. Wie macht sie das bloss?

Diese Frau ist wirklich besonders. Ich glaube, sie heilt mit ihrer Herzlichkeit.. Ich war jedenfalls nach ihrer Behandlung abgehoben und trotzdem ganz da. Ist unser Körper nicht ein Wunder? Wie er sich gut anfühlen kann!

Du findest Christines physiotherapeutische Praxis in der Gegend von Krems. Und ich kann dir ihre Hände wärmstens empfehlen.

Hier die Website:  www.schwaiger-physio.at

Hast du es eilig?

Donnerstag, September 11th, 2014 von ulli

008 Hast Du es eilig –
gehe langsam.

Hast Du es sehr eilig -bleibe stehen.

Hast Du es noch eiliger –
setze Dich hin.

Den Spruch hab ich auf einer witzigen Postkarte des Künstlers Gilbert Bender aus Deutschland gefunden. Er praktiziert Zen und weiss vermutlich aus eigener Erfahrung, wie hochwirksam diese scheinbare Paradoxie sein kann. Meditation verhilft dazu, den Blick auf scheinbar Wichtiges zu relativieren. Hast Dus schon mal probiert? Einfach still sitzen und nach innen gehen…?

Zeitgemässe Arbeitszeiten?

Montag, August 25th, 2014 von ulli

blumen-klein100

„Zeitgemäße Arbeitszeiten? Kommentare zu aktuellen Arbeitszeitdebatten“

18.9.2014, 17:00 in Wien IX

Eine schöne Veranstaltung zu einem wichtigen Thema. Eine zeitgemässe wichtige Frage in einer Zeit, in der die einen keine Arbeit haben und die anderen über zuviel Arbeit klagen. Hier der schöne bunte Folder mit den Details.

Frauenbiografien – und wie gut es tut, Vorbilder zu erleben

Montag, August 4th, 2014 von ulli

blumen-klein012Ich mag Biografien. Ich mag noch mehr Biografien von vorbildhaften Frauen. Und seit ein paar Tagen weiss ich, dass ich besonders die Biografien von spirituellen Frauen mag. Das hat Kraft!

Ich spreche von diesem Buch: Auf dem Herzensweg -Lebensgeschichten spiritueller Frauen, von Sabrina Gundert im Irdana Verlag, hier der Link  zum näheren Anschauen.

In einem der dort zu findenden Kommentare finde ich auch meine Meinung wider:

»In jeder der Frauen können wir eine Schwester erkennen. Die Geschichten machen ganz einfach Mut, weil sie zeigen – was wir eigentlich wissen! – dass jede Durststrecke nur ein Abschnitt ist und wir, wenn wir uns den Freudenblumen am Wegesrand zuwenden, der Richtung vertrauen dürfen. Die porträtierten Frauen schließen wir bei der Lektüre ins Herz – was für liebevolle, Mut machende Begleiterinnen!« Villa Unspunnen, Schweiz

Und wie so oft tut sich von dieser Adresse gleich ein weiterer (Herzens)Weg auf zu Sabrina Gunderts Blog, wo du dir u.a. eine Tagesinspiration ziehen kannst. Wirklich nett: www.handgeschrieben.de

Übrigens: Eine der im Buch porträtierten Frauen ist Sylvia Kolk, bei der ich eben gemeinsam mit 40 anderen Frauen an der Elbmündung ein 10 Tage Meditationsretreat  gemacht habe. Zum Thema Mitgefühl. Mein Ziel danach: Freundlich bis in die Knochen zu sein…

Sylvia ist ein unglaublich inspirierendes Vorbild dafür. Intellektuell gross, klar in den Anleitungen und Vorträgen, und mitfühlend bis hoch über den Himmel hinaus. Konzentrierte Gelassenheit, Freundlichkeit und Stärke in einer Person. Und erst ihr Humor! Nicht umsonst heisst ihr Zentrum in Hamburg: LKW: Liebe-Kraft-Weisheit. Schade, dass Hamburg so weit weg ist. Im Herbst wird es im Zentrum eine Tagung geben zum Thema: Kultur des Bewusstseins. Der Eröffnungsvortrag von Sylvia trägt den Titel: Erst aufs Kissen gehen – dann die Welt retten!

Das gefällt mir. Dir auch?

Still – introvertiert – hochsensitiv — zählst du dich dazu?

Mittwoch, Mai 28th, 2014 von ulli

Karin hat mir ein wunderbares Buch geborgt:   „Still – Die Bedeutung von Introvertierten in einer lauten Welt“ von Susan Cain.

Wenn du  manchmal das Gefühl hast, nicht ganz dazuzugehören, weil es dir zu laut oder dicht wird, du Menschenansammlungen eher meidest als suchst und du öfter mal lieber ein gutes Buch liest als auf ein Fest zu gehen, dann können Susan Cains Ausführungen augenöffnend für dich  sein.

Du bist schon richtig,
nur halt reaktiver bzw. sensitiver als andere Menschen, und das hat durchaus auch seine Vorteile.  Du musst nur wissen, wie du gut mit dir umgehst und du in einer extrovertierten Umwelt überleben kannst ;-). „Introvertierte“, wie sie hier bezeichnet werden, reagieren intensiver auf äussere Reize und brauchen deshalb mehr Rückzug und Regeneration. Sie gehen anders an die Dinge heran und führen lieber tiefsinnige Gespräche im Dialog als laute oberflächliche Reden in Gruppen. Introvertierte Menschen brauchen besondere Bedingungen, um ihre Talente zu entwickeln. „Orchideenmenschen“ ist dafür ein schöner Ausdruck.
Sehr spannend, was die Autorin an Material zusammengetragen hat von historischen Hintergründen, biologischen Ursachen bis hin zu kulturellen Unterschieden.

Hier gibt es die Möglichkeit zum Reinlesen und Weiterdenken. Auch ein Interview mit Susan Cain (mehr …)

Karoline und die Achtsamkeit

Sonntag, Mai 4th, 2014 von ulli

Ich habe Karoline vor ein paar Jahren kennengelernt und schätze sie sehr. Sie ist sicher eine wunderbare MBSR Lehrerin, und sie hat eben ihre Termine für 2014 ausgeschickt.

Vielleicht magst du ja im September einen MBSR Kurs bei ihr machen?  MBSR ist die Abkürzung für „mindfulnes based stress reduction“, und was das genau ist, kannst du gemeinsam mit den genauen Terminen auf Karolines Website nachlesen:

www.karoline-leitner.at

IVV – „Förderung von ungezwungener Bewegung in freier Natur“

Montag, April 7th, 2014 von ulli

„…ohne leistungssportlichen Charakter, ohne Sollzeiten und ohne Sieger…“

Klingt das nicht wunderbar? Da entspannt sich gleich was in mir, wenn ich Sätze wie diesen lese.

Samstag waren Gerhard und ich mit beim Wandern in Gars am Kamp bei einem Wandertag vom IVV – gemeinsam mit der Garser Feuerwehr – organisiert. Danach haben wir uns gefragt, was IVV eigentlich heissen könnte. Scheinbar wussten das alle, bloss wir nicht.

Internationaler Volkssportverband

Im Internet gibt es die Antwort auf Knopfdruck: IVV steht für Internationaler Volkssportverband, dem nach aktuellem Wikipedia Eintrag gegenwärtig 25 National Members (nationale Mitgliedsverbände) angehören, u.a. der  Volkssportverband Österreich (ÖVV). Allein in Niederösterreich hat der ÖVV mehr als 60 Mitglieder, also lokale Vereine mit einer Vielfalt an Aktivitäten!

(mehr …)

Zur Entspannung zwischendurch

Donnerstag, März 6th, 2014 von ulli

Mensch und Tier im Einverständnis
und noch mehr davon…

Mit Dank an Sylvia.

Humor und Geduld – und ein Buchtipp „Buddha at home“

Montag, März 3rd, 2014 von ulli

Humor und Geduld hat uns Renate zum Abschied gewünscht. Uns 25 Teilnehmenden nach 5 Tagen Retreat im Zentrum Scheibbs (hier die Ankündigung).

Es war eine wunderbare Zeit, wenngleich Retreats sich im allgemeinen nicht durch permanent grossartige Gefühle auszeichnen. Also unter „wunderbar“ darfst du dir kein „Dauerhoch“ vorstellen. Es geht vielmehr darum herauszufinden, wie unser Geist funktioniert, welche Gewohnheiten uns bestimmen und uns immer wieder einholen, und wie wir bestmöglich damit umgehen. Doch gibt es etwas wundervolleres, als sich selber näher zu kommen und sich besser zu verstehen? Und dadurch Klarheit, Weisheit und Gelassenheit zu entwickeln? Doch diese Worte sind etwas gross…

Die Illusion der Kontrolle unserer Gedanken,

das Auf und Ab der Emotionen, der Umgang mit Schmerz und Müdigkeit, das Aushalten beissender Obsessionen. Das ist es, was dich zumeist bewegt im tagelangen  Schweigen. Aber auch die zunehmend bunten Farben, Momente der Stille und Freude und die Kostbarkeit des Augenblicks. Das alles im abwechselnd still sitzen oder hin und hergehen, in einem vorgegebenen disziplinierten Zeitablauf, den du mit anderen teilst. Andere, die dir immer näher und vertrauter werden, obwohl du mit einigen von ihnen noch kein Wort gewechselt hast.

Und der Hintergrund dazu Renates fundierte, strukturierte und klare Anleitungen. Die Ernte war reich.  „Ich bin mir zum ersten Mal nicht unfähig und blöd vorgekommen“ so die Rückmeldung einer erfahrenen Meditierenden, oder „Ich habe endlich verstanden, was genau ich auf dem Kissen tun soll“ die einer zweiten Teilnehmenden.  Von den 6 NeueinsteigerInnen waren einige erstaunt, wie schwierig es ist, sich 45 Minuten lang einigermassen ruhig und unbewegt zu halten. Einige hatten Schmerzen beim Sitzen, andere waren irritiert vom unüberschaubaren permanenten Gedankenwirrwarr, und eine  Teilnehmerin fand die in sich gekehrten Gestalten der letzten Tage nicht gerade anziehend: „Das soll die in Aussicht gestellte Freude und Leichtigkeit der Meditation sein?“

Doch am Ende hatten sie alle strahlende Gesichter,

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Weihnachten, Feiertage, Jahresende, Jahresanfang

Montag, Dezember 30th, 2013 von ulli

Ich hoffe, du bist nach der dichten Adventzeit mittlerweile  in ruhigen Gewässern angelangt. Ich möchte einen der letzten Tage des Jahres nutzen, um ein paar Dinge zu sammeln, die gut getan haben und die für dich vielleicht auch von Wert sind.

Worauf bist du stolz?

Als erstes möchte ich mich an die feine Wintersonnwendfeier bei Christine erinnern. Keine 10 Tage her und schon so weit weg…  Wir standen ums Feuer und warfen Unmengen von Kräutern in die Flammen, alle von Christine selbst gepflanzt und geerntet: Lavendel, Johanniskraut, Frauenmantel und Salbei.
Das war ein Geruch und ein Geknister und wunderschön anzusehen!

Christine las ein Gedicht vor von Marianne Williamson – „A Return To Love“, wo es heisst, dass es unser  Licht ist und nicht unsere Dunkelheit, was wir am meisten fürchten. Das Gedicht (hier schon einmal besprochen), das auch durch Nelson Mandelas Antrittsrede berühmt wurde, beginnt mit den Zeilen: „Unsere tiefste Angst ist nicht, ungenügend zu sein. Unsere tiefste Angst ist es, dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.“
Wir schwiegen lange im Nachklang dieser ungewöhnlichen Sichtweise. Uns klein zu machen nutzt der Welt nicht. Wie das stimmt! Doch ist es nicht eine unserer liebsten Gewohnheiten, uns im Mangel und Defizit zu sehen und uns mit anderen zu vergleichen? Ich denke, es braucht schon einiges an Übung, uns gegen den Strom zu bewegen (wie ja auch Rick Hanson meint mit seiner Praxis von „Taking in the Good“, die ich hier schon mal beschrieben habe).

Wir machten schliesslich eine Runde zum Thema: „Worauf ich stolz bin, was ich gut ausdrücken kann, worin ich wirklich gut bin..“
Die eine war gut „ehrlich und direkt“, der andere konnte „gut zuhören“, der nächste war „gut beharrlich“. Ich war stolz auf meine Fähigkeit zur Mitfreude, für die ich mich kein bisschen anstrengen muss. Eine junge Frau endete die Beiträge mit den Worten „Ich kann mich gut in andere einfühlen.“ Das war fürwahr ein guter Abschluss.

Worauf bist DU stolz, welches Licht bringst du in die Welt?

Ist es nicht besser, uns auf das zu konzentrieren, was schon da ist, was wir schon umsetzen und einbringen? Und nicht immer nur auf das, was wir anders haben, wohin wir uns verändern wollen? Gerade zu Jahresende ein guter Gedanke. Wäre es nicht grossartig, das Passende und Funktionierende regelmässig zu erinnern und einzuüben?
So wie Anja es mit ihrem 8 jährigen Felix macht. Nach unserer „SelbstWertschätzungsRunde“ erzählte sie uns, dass sie und ihr Sohn schon seit vielen vielen Jahren beim Gute Nachtsagen den Tag damit beenden, fünf Dinge zu finden, die wirklich gut gelaufen waren, worüber sie froh und dankbar seien.  Tag für Tag. Und sie würden immer etwas finden. Wäre es nicht schön, wenn alle Kinder so aufwachsen würden!

Das war also das Feuer zur längsten Nacht des Jahres.

Gefreut hab ich mich auch

— über Lucis WeihnachtsEmail mit folgenden Worten: (mehr …)

Böhmische Küche – Kochkurs an der Grenze

Montag, November 11th, 2013 von ulli

Letztes Novemberwochenende im Waldviertel… etwas ganz Besonderes:

 

How we can live with technology without it swallowing us whole…

Montag, November 11th, 2013 von ulli

Christine hat mich netterweise auf diesen spannenden Artikel in der New York Times aufmerksam gemacht:

Mindfulness: Getting Its Share of Attention

Danke!

Hier nochmal in pdf Form: Mindfulness – Getting Its Share of Attention – NYTimes.

 

Dazu passt ganz gut Rudi Attems mindletter zum Thema Achtsamkeit im Management. Seine kritische Sicht gefällt mir.  Er schreibt:

 Achtsamkeit ist geradezu prädestiniert, von Halbwissen und Unerfahrenheit zerredet zu werden, weil sie keine Methode, kein „Tool“ im engeren Sinn ist, sondern sich dem Interessierten erst durch unmittelbare Erfahrung erschliesst.

Wir werden sehen, was die Zukunft bringt.

Qi Gong Kurs in Wien ab 1.10.13

Sonntag, September 22nd, 2013 von ulli

Rosemarie hält ihren ersten Qi Gong Kurs und ich weiss, dass er ganz grossartig wird!

So steht in ihrer Aussendung:

Kennzeichnend sind geschmeidige, spiralförmige Bewegungen, mit Ausrichtung auf eine harmonische Verbindung der geistigen Aufmerksamkeit mit dem Atem und der Bewegung.

Da kriegt man doch gleich Lust drauf. oder?

Rosemarie ist nicht nur frisch ausgebildete Qi Gong Lehrerin, sondern auch erfahrende Expertin für Craniosacrale Balance (ICSB) und Somatic Experiencing (Methode zur Lösung von Stress / Trauma nach Peter Levine). Damit bist du bei ihr wirklich in  besten Händen!

Gratuliere zum Beginn liebe Rosemarie! Zur Erinnerung: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…

Hier die genauen Daten: Qi Gong Kurs und Privat Unterricht

 

Abenteuer im Alltag

Freitag, September 13th, 2013 von ulli

Heute ist es grau und kühl. Gestern aber noch war es warm und sonnig.
Wie gut, dass ich nicht lange überlegt habe, gestern.

Bei der morgendlichen Fahrt ins Waldviertel bin ich einer spontanen Eingebung gefolgt und einfach eine Station früher aus dem Zug gestiegen. Nicht lange überlegt, sondern einfach getan. Und schon fand ich mich am Bahnsteig wieder, etwas von mir selbst überrascht, und der Zug war weg.

Da stand ich nun um halb 11 am Vormittag in Straning an der Franz Josefsbahn und war gespannt, wies weitergeht. „Geht“ und nicht fährt. Ich ging die schöne stille Kellergasse hinunter und fand das Gemeindeamt. Der nette Herr dort war ein wenig überrascht von meiner Frage, wie ich auf Feldwegen nach Eggenburg käme, doch schliesslich nahm er kurzerhand die Gemeindekarte von der Wand und legte sie auf den Kopierer. So bekam ich eine ganz persönliche Wanderkarte. Ist das nicht schön?! (mehr …)