Archive for the ‘Vernetzung.Initiativen.Termine’ Category

Weisheit Weisheit Weisheit

Freitag, April 19th, 2013 von ulli

Drei neue Quellen von Weisheit will ich dir in aller Kürze vorstellen.

Erstmal hat das Netzwerk „Achtsame Wirtschaft“ –  das mir immer besser gefällt, je mehr ich es kenne – heute eine „Videobotschaft mit Meister Yoda“ ins Netz gestellt. In der ersten  Episode von insgesamt fünf, die in den nächsten Wochen auf  Youtube folgen werden, spricht Meister Yoda über das Rechte Maß:  „Viele Dinge du besitzt und doch immer etwas fehlt.“

Episode I

Vor kurzem war ja einer der Gründer des Netzwerks  Kai Romhardt beim ÖBR Symposion in Wien und seine strukturierte, kreative, entspannte Art, die Welt der Achtsamkeit in die Wirtschaft zu tragen, gefallen mir überaus gut.  In der renomierten Zeitschrift für OrganisationsEntwicklung (ZOE) erschien eben ein Interview mit ihm zum Thema Müheloses Management durch Achtsamkeit, wo er seine Anliegen auch sehr gut auf den Punkt bringt. Sein Buch „Wir sind die Wirtschaft“ habe ich mittlerweile auch in meinem Bücherrregal und kann es SEHR empfehlen. Da verbinden sich die Dinge neu.

Ich bin mittlerweile auch schon zwei mal bei einem Mindful Co-Working Day der  Wiener Gruppe der Achsamen Wirtschaft gewesen und werde das künftig regelmässig tun. Da wird von 9:00 bis 15:00 gemeinsam meditiert, achtsam kommuniziert, für sich gearbeitet und zum Abschluss gemeinsam gegessen. So in der Art könnte gemeinschaftliche Arbeit aussehen..

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Männer und Frauen

Donnerstag, April 18th, 2013 von ulli

Was trennt die Geschlechter? Sind wir uns ähnlicher als verschieden? Oder trennen uns Welten? Welche Wunden haben das Patriarchat, aber auch die feministische Bewegung beim jeweils anderen Geschlecht verursacht und ist eine gemeinsame Verständigung darüber möglich?

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„Ruhe und Klarheit“ – Meditation mit Christoph Köck Ende Mai im Stift Geras

Montag, April 15th, 2013 von ulli

Hast du vom 30. Mai bis 2. Juni 2013 schon was vor?

An diesem langen Wochenende gibt es direkt im Stift Geras im Waldviertel ein Meditationsseminar mit Christoph Köck, das ich dir sehr empfehlen kann.

Ich bekam vor 10 Jahren meine ersten Inputs zum Thema Achtsamkeit von ihm, und du siehst ja auf dieser Website, was daraus geworden ist: ein grosses Interesse und eine Orientierung für alle Lebenslagen. Was braucht es mehr?

Ich weiss nicht, ob mich ein anderer Lehrer auch so hätte motiveren können. Er vermittelt die buddhistische Lehre sehr „unreligiös“ und alltagstauglich. Das war genau das, was ich für den Einstieg in dieses Thema brauchte.

Christoph ist ein sehr erfahrener Lehrer und hält wunderbare Vorträge. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich mir einmal dachte:
Es ist so, als ob ein Reissverschluss zuginge – meine Fragen bekommen ein Visavis an Antworten, und alles macht plötzlich Sinn.. falls du dir vorstellen kannst, was ich meine…

Neben seiner Tätigkeit als Mediationslehrer arbeitet er als personzentrierter Psychotherapeut und versteht es aufs trefflichste, die buddhistische Lehre mit den Anforderungen unserer westlichen Zeit zu verbinden. In der Ankündigung heisst es,

„Oft wünschen wir uns entspannter, offener und freudiger durchs Leben zu gehen, wissen aber nicht genau, wie wir das anstellen sollen. Achtsamkeitsmeditation ist ein Weg der sanften Schulung von Klarheit, innerer Ruhe und Wohlbefinden.“

Wenn dich das anspricht, kannst du dich hier genauer informieren bzw. anmelden:

http://www.stiftgeras.at/de/veranstaltungen_seminare.html

Kunst und Natur im Mai

Dienstag, April 9th, 2013 von ulli

Lust auf sich Ausprobieren?

Malen und Kräuter, eine schöne Kombination an einem netten Ort mit netten Menschen: Mit Daniela Gruse und Martin Baumgartner in Klein Meiseldorf in der Gegend von Eggenburg.

Zwei Wochenende werden angeboten: 3. und 4. 5 sowie 25. und 25. 5.13.

Hier die genaue Information: KURS Malen und Kräuter

Das wäre doch der richtige Frühlingsbeginn. Ganz nah dran.

Ortrud Grön: Eine weise Frau, ein grosses Vorbild

Dienstag, März 26th, 2013 von ulli

Patrizia (links im Bild) und Irmgard haben Mitte März Ortrud Grön (rechts im Bild) interviewt, und wenn du schnell bist, kannst du das spannende Gespräch diese Woche noch live auf  OKTO TV sehen.

Wenn es sich nicht ausgeht, dann gibt es die DVD immer noch in der philosophischen Werkstatt zu erwerben.

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Einen Trailer kannst du dir beim Online Standard ansehen,  wo du auch einen Vorgeschmack auf das Interview bekommst mit folgendem Zitat :

„Warum haben die Menschen nur so viel Angst“, sagt Ortrud Grön. Montagabend auf Okto ist die bekannte Traumforscherin, Psychotherapeutin und Autorin in „Philosophie im Gespräch“ mit Patrizia Elfriede Nessmann zu sehen.
„Menschen, die so aggressiv werden oder glauben, einer Ideologie folgen zu müssen, wissen eben noch nicht genug vom Leben und müssen das auch lernen. Und sie werden es lernen, wie wir alle im Lernprozess bleiben“, ist die 88-Jährige zuversichtlich.“ (Der Standard 24.3.13)

In Patrizias Aussendung heisst es weiter: (mehr …)

Geschlechterrollen in Hospiz und Palliative Care

Freitag, März 22nd, 2013 von ulli

Vor ca. 2 Wochen, genauer am 9.  März,  besuchte ich in Horn eine sehr gute Veranstaltung zum Thema „Gender“ im Kontext von Hospiz und Palliativbewegung. Das 12. Hospiz Symposium wurde vom Mobilen Hospiz Horn veranstaltet.

Wunderbar organisiert, gehaltvolle Vorträge, gute Information, zahlreiches und interessiertes Publikum – was braucht eine erfolgreiche Veranstaltung mehr?!

Ich kann mich dem Artikel in der  regionalen Presse nur anschliessen: Es war wirklich eine Pionierleistung, sich dieses Themas anzunehmen, und das sehr gelungen:

250 Personen verfolgten die Vorträge und die anschließende Podiumsdiskussion. Die hochkarätigen Vortragenden aus verschiedenen Tätigkeitsfeldern diskutierten über soziale und kulturelle Auswirkungen des Geschlechts. Sie gingen auf Unterschiede zwischen Frauen und Männern insbesondere in den Bereichen Leiden, Schmerz und Trauer ein. Als über alle Vorträge gespannte Conclusio kann man den dringlichen Hinweis zur Sensibilität in Bezug auf die Geschlechterrollen nennen. Wir können unsere Wirkung auf andere Menschen nicht beeinflussen, sie lösen bei uns gewisse Denkmuster aus. Was wir tun können, ist darüber nachzudenken und bewusst damit umzugehen um Rollenklischees zu vermeiden. (Hilda Schwameis – Bezirksblätter Horn)

Da ich keine genauere Nachlese im Netz finden konnte, möchte ich hier einige Infos zusammentragen. Das könnte schliesslich eine wertvolle Materialsammlung für am Thema Interessierte sein. (mehr …)

Gregory Kramer und Kai Romhardt in Wien/ Sommerretreat mit Bob Stahl im Waldviertel

Donnerstag, März 21st, 2013 von ulli

Drei interessante Veranstaltungen zur Achtsamkeit.

Am ersten April-Wochenende finden parallel gleich zwei besonders spannende Seminare in Wien statt.

Erstens kommen  Bhante Sukhacitto und Gregory Kramer vom 5. bis 7.4.13 zum Seminar:

Einsichtsdialog, die Kraft des gemeinsa­men Meditierens („Insight Dialogue“)

 

Einsichtsdialog ist eine Meditationspraxis auf der Grundlage von Vipassana, durch welche die Acht­samkeit und Geistesruhe der Meditationsübung in eine Interaktion mit anderen eingebracht. Das er­möglicht uns, Dinge wahrzunehmen und zu verste­hen, die wir normalerweise in der Geschäftigkeit unseres Lebens übersehen, und mehr Akzeptanz für uns selbst und andere aufzubringen. In dem Maße, in dem wir zu dieser Erfahrung erwachen, fließen Einsicht, Klarheit, Leichtigkeit und Freude in unsere Beziehung zu Anderen.

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Wiener Charta – ein grossartiges Projekt

Samstag, Dezember 8th, 2012 von ulli

So kreativ kann Politik auch sein. Die Wiener Charta war  wirklich ein wunderbares soziales Experiment, das von März bis November diesen Jahres in Wien realisiert wurde.  Dazu heisst es auf der zugehörigen Website :

Die Wiener Charta ist ein zukunftsweisendes Projekt, eine Form der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, die es in dieser Form europaweit bisher noch nicht gegeben hat. Es ging darum, Grundsätze und Spielregeln für gutes Zusammenleben zu erarbeiten. Das Besondere an diesem Projekt war, dass die Wienerinnen und Wiener die Themen selbst bestimmten und die Charta in Diskussionen aktiv mitgestalteten. Es wurde nichts verordnet – die Stadt Wien ermöglichte diesen Prozess und bot einen Rahmen dafür. Erarbeitet wurde die Charta von den Wienerinnen und Wienern selbst.

Und was war das Ergebnis? 

Die Details kannst du auf der Website genauer nachlesen, hier der Grundsatz und die  Themen im Überblick. Sind das auch deine Themen?

Damit wir gut miteinander auskommen, braucht es Respekt. Respekt heißt, andere Menschen zu akzeptieren, wie sie sind – so wie man selbst auch akzeptiert und respektiert werden will. Unsere gemeinsame Grundlage sind die Menschenrechte.

  • “Miteinander auskommen”
    Umgangsformen im Alltag, Rücksicht im Zusammenleben
    Verhalten im Straßenverkehr und in den öffentlichen Verkehrsmitteln
  • “Nicht immer dasselbe”
    Ich und die, die anders sind als ich
    Deutsch sprechen – andere Sprachen sprechen
    Jung und Alt
  • “Aufgeräumt wohlfühlen”
    Sauberkeit in der Stadt
    Öffentlicher Raum – Lebensraum für uns alle

Ich hab dann auch noch in den einzelnen Protokollen herumgeblättert und eine kleine  Statement-Sammlung zusammengestellt. Ist doch nett. (mehr …)

Zwei Empfehlungen – oder die Anfänge einer „gegenseitigen Bewerbungsagentur“?

Freitag, November 30th, 2012 von ulli

Ich weiss nicht, wies dir damit geht. Über andere wertschätzend zu sprechen und ihre Qualitäten herauszustreichen, fällt mir immer leichter als meine eigenen Leistungen in hohen Tönen zu beschreiben.

Dabei bin ich zunehmend überzeugt, ein grossartiger Mensch zu sein. Ich hab mich schliesslich jahrelang aufwändig mit Innenschau und Reflexion befasst. Und weiss neben meinen Schokoladenseiten auch um meine Schwächen und Schatten bescheid (Motto: hinter den grössten Drachen warten die wertvollsten Schätze…).

Trotzdem, weibliche Perfektionsansprüche und Bescheidenheitsreflexe sitzen tief und ich lobe mich nicht so gern ausschweifend in breiter Öffentlichkeit. Das kommt mir immer ein wenig anbiedernd vor. Vor allem, wenn es um kommerzielle Interessen geht.

Austausch von Leistung und Bewerbung

Anderen Frauen geht es mitunter ähnlich. Was liegt näher, als dass wir uns das SchönSprechen und Bewerben gegenseitig ein wenig abnehmen? Wir tauschen erst die Leistung, damit wir wissen, wie genau und was genau die andere gut und richtig macht, und dann empfehlen wir uns nach bestem Wissen und Gewissen – mit Begeisterung – weiter. In den letzten Wochen hatte ich zwei derartige „Deals“ :

Erste Empfehlung:  Susanne mit den goldenen Händen

So  kam ich also zu Susannes Massagekünsten. Ich legte mich hin in der Erwartung, ein wenig durchgeknetet zu werden. — Und wollte danach nie wieder aufstehen! Ich weiss nicht, was Susanne genau mit mir gemacht hat, die Wirkung jedenfalls war enorm. Wir besprachen anfangs meine Bedürfnisse und es gab guten Duft und  angenehme Atmosphäre. Und erwartungsgemäss gab es  sanftes Streicheln, Drücken und Massieren – ich kann mich nicht im Detail an alles erinnern, ich muss wohl weggedöst sein… Doch das alles erklärt nicht, warum ich Tage danach immer noch einen halben Meter über dem Boden schwebte und mich fühlte wie eine Himmelstänzerin voller Kraft und Mut!! So ein Aufwind! (mehr …)

Unsere Sterblichkeit

Samstag, November 3rd, 2012 von ulli

Hast Du dieser Tage – naheliegend an Allerseelen – schon an Vergänglichkeit, Sterben und Tod gedacht?

Einige Fragen von Max Frisch dazu:

  • Haben Sie Angst vor dem Tod und seit welchem Lebensjahr?
  • Haben Sie keine Angst vor dem Tod (…), aber Angst vor dem Sterben?
  • Möchten Sie unsterblich sein?
  • Möchten Sie wissen, wie Sterben ist?
  • Können Sie sich ein leichtes Sterben denken?
  • Wenn Sie jemand lieben: warum möchten Sie nicht der überlebende Teil sein, sondern das Leid dem anderen überlassen?

Den ganzen Fragebogen und weitere sehr anregende Beiträge zum Thema Vergänglichkeit findest du im aktuellen „brennstoff„, den ich dir wärmstens empfehlen kann.

Die direkte Auseinandersetzung mit unserer eigenen Sterblichkeit – soweit meine eigene Erfahrung – macht das Leben erst richtig lebendig. Wenn du auch dieser Meinung bist, kannst du neben dem brennstoff noch ein paar Tage das Radio Kolleg dieser Woche nachhören, wo es um „Sterben in Zeitlupe“ ging. Besonders für die letzte Sendung vom Mittwoch, den 31.10.12 brauchst du aber gute Nerven. Darin wird detailgenau beschrieben, wie sich der Körper nach dem Tod verändert, besser gesagt auflöst. Da entstehen Bilder, die Kraft brauchen und Mut zur Realität.

Zuguterletzt möchte ich dich noch auf den ARD-Themenschwerpunkt „Leben mit dem Tod“ vom 17. bis 23. 11.2012  hinweisen. Da bedaure ich es, keinen Fernseher zu haben. Ein wirklich beeindruckendes Programm (hier als pdf).

Jede Angst ist letztendlich eine Form von Todesangst.

Wie wäre es angstfrei zu leben?

Nachtrag: Eine Sendung in der ARD Mediathek befasst sich mit Sterben aus tibetisch-buddhistischer Sicht: Reiseführer für Sterbende – Das Tibetische Totenbuch.

Achtsamkeit als wirksame Strategie bei Schmerzen

Samstag, Oktober 20th, 2012 von ulli

Sabine hat mir netterweise den Link zu einem Standard-Artikel geschickt. Darin geht es um die Bewältigung von Burnout-Symptomen mit Hilfe von Achtsamkeitsübungen.

Burnout ist ja mittlerweile ein sehr zeitgeistiger – wenn auch unklarer – Begriff geworden, und ich will diesen Trend gar nicht verstärken. Im angesprochenen Artikel (hier als pdf)  werden jedenfalls psychische und physische Schmerzen gleichermassen als mit Achtsamkeit gut behandelbar beschrieben.

Von dem in den USA entwickelten MBSR Ansatz (Mindfulness Based Stress Reduction) war ja in diesem Blog schon öfter die Rede. Nun findet der heilsame, nicht wertende Umgang mit Schmerzen auch im deutschsprachigen Raum verstärkt Zulauf. Am dieser Tage in Mannheim stattfindenden  deutschen Schmerzkongress befassten sich allein 5 Vorträge prominent mit „Achtsamkeit“.

Es reicht – für Alle!

Donnerstag, Oktober 4th, 2012 von ulli

Drei Punkte, die gut zusammen passen:

1. Die neuesten Fakten

In der gestrigen Wiener Zeitung – einer Zeitung, die ich sehr schätze – las ich einen Artikel zur aktuellen Vermögensverteilung in Österreich. Das entspricht meiner  persönlichen Beobachtung und Einschätzung, dass in unserem so reichen Staat wenige immer mehr und mehr immer weniger an Vermögen besitzen.

In der zitierten Studie (hier der richtige Link) der Österreichischen Nationalbank heisst es:

Die Ungleichverteilung des Nettovermögens ist in Österreich ausgeprägt. Ein Zehntel verfügt über weniger als rund 1.000 EUR, aber 10 % halten mehr als rund 542.000 EUR an Nettovermögen.

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VCÖ und AnachB

Donnerstag, September 13th, 2012 von ulli

Den VCÖ, den österreichischen Verkehrsclub Österreich, schätze ich sehr. Schon seit mehr als 20 Jahren gibt es diese sinnvolle Einrichtung, die „sich umfassend für ökologisch verträgliche, sozial gerechte und ökonomisch effiziente Mobilität einsetzt.“

Auf  der VCÖ Website  findest du eine Fülle von Studien und Publikationen zum Thema Verkehr, kannst du seine praktischen Dienstleistungen wie Fahrradversicherungen nutzen und mit deiner Mitgliedschaft und steuerlich absetzbaren Spenden zur Arbeit dieser wertvollen Initiative beitragen.

Als  Mitglied bekommst du regelmässig das gut gemachte VCÖ-Magazin zugeschickt.  In der aktuellen Ausgabe wird ein besonderer Routenplaner vorgestellt, den du im Netz wie auch als App auf deinem Smart Phone nutzen kannst. Das besondere daran ist die Vielseitigkeit dieser IT Anwendung: (mehr …)

Buntheit und Fülle

Samstag, September 1st, 2012 von ulli

Diese Woche (vom 27. bis 30.8.)  lief im Ö1 Radio Kolleg wieder eine grossartige Serie.

Chancen des Wandels  – Impulse für eine Welt von morgen, gestaltet von Johannes Kaup.

„… eine Spurensuche zu Menschen und Initiativen, die ihre Welt verändern, weil sie es sinnvoll finden und Freude daran haben. Sie erzeugen dabei das Wissen und die Erfahrung, die unsere Gesellschaft morgen brauchen wird.“

7 Tage nachhörbar, bzw. ein Monat lang noch mit Download Abo beziehbar.

So eine Freude, sich das anzuhören. Da finden sich für mich unbekannte Initiativen, aber auch gute alte Bekannte wieder – z.B. Gugler in Melk, Iris Mollay mit der mutmacherei, Schokolade-Zotter in der Steiermark, Christian Felber mit der Demokratischen Bank…

Noch nicht gekannt habe ich die zum Schluss des letzten Beitrags vorgestellte Initiative „I meditate Vienna“.

Shaohui He ruft dabei über Blog und Face Book zum Meditieren und Still sein in der Wiener U-Bahn auf. Eine nette Sache, der ganz normalen, alltäglichen Hektik in der Großstadt entgegenzuwirken.

Stillness meets Public –  iMeditateVienna steht für eine gemeinschaftliche Kultur der Achtsamkeit und Stille im Alltag des öffentlich urbanen Raumes.

Allein in den letzten Tagen haben mich 3 Freundinnen auf die Sendereihe aufmerksam gemacht.
So verbreitet sich Wissen, so verbreitet sich Hoffnung auf einen besseren Umgang mit der  Welt.

Links und Literaturhinweise findest du auf der auch schon eingangs zitierten  Ö1 Seite:  http://oe1.orf.at/programm/311328

Veranstaltungstipp:

Am 20.9., 18:30 findet im Radio Kulturhaus die Veranstaltung „Im Zeitraum“ statt zum Thema: „Gemeinwohlökonomie – ist die kooperative Marktwirtschaft ein Modell für die Zukunft?“ mit Christian Felber, Julia Mölk (MPreis Märkte Tirol) und Ernst Gugler (GF Gugler Cross media) im Gespräch mit Johannes Kaup

Zur Sicherheit werde ich noch die Links hierher kopieren: (mehr …)

Mit Herz und Humor

Montag, August 6th, 2012 von ulli

 Ich habe Gabi unlängst näher kennengelernt und sie ist eine sehr nette Person.

Sie ist Lebens- und Sozialberaterin in Wien und bietet Coaching, Mediation, Supervision und Training an – ganz schön vielseitig.

Ihr Angebot steht unter dem Motto „Beratung mit Herz und Humor!“, ein Zugang, der bestens zu ihr passt.

Hier kannst du dir selbst ein Bild machen: http://www.vinkovics.at/

Fachkongress zum Thema Achtsamkeit in Wien – eine ausgiebige Nachlese

Donnerstag, Juli 5th, 2012 von ulli

Letztes Wochenende (29.6. bis 1.7.2012) war das bisher heisseste dieses Jahres in Wien. Ich habe es größtenteils im (unklimatisierten) Festsaal der Akademie der Wissenschaften verbracht. Es war zum Schmelzen heiss. Doch ich hätte das Wochenende nirgendswo anders verbringen wollen.
Kein Meeresstrand, kein schattiger Garten, kein Liegestuhl hätte mich von diesem Ort weglocken können.

Ausgebucht, trotz Hitze

Und mir ging es wie vielen anderen. Die 300 Plätze der vom Arbor Verlag und MBSR Verband Austria veranstalteten Konferenz waren schon lange ausgebucht, und die umfangreiche Warteliste zeigte die aktuelle Popularität des  Themas Achtsamkeit. MedizinerInnen, PsychotherapeutInnen und andere Interessierte aus aller Welt kamen zusammen, um sich über die neuesten Forschungsergebnisse zu informieren. Sie wurden nicht enttäuscht.
Die Präsentationen waren gehaltvoll, kurzweilig vorgetragen und überaus aufschlussreich. Wenn eine wie ich aufgrund eigener Erfahrung von der Wirksamkeit von Achtsamkeitspraxis überzeugt ist,  konnte sie hier viel Sachwissen und v.a. die wissenschaftliche Bestätigung und Legitimation dafür finden. Das tut freilich gut.

Als „Helferlein“ im Organisationsteam hatte ich zwar alle Hände voll zu tun, konnte dafür aber einige ReferentInnen etwas näher kennenlernen. Auch das eine spannende und bereichernde Erfahrung.

Die Nachlese des arbor Verlags zur Veranstaltung findest du hier:
http://www.arbor-seminare.de/die-achtsamkeitswelle-breitet-sich-aus  Beim Kongress konnte eineR die einzelnen Vorträge auf DVD und CD zudem käuflich bei http://www.auditorium-netzwerk.de/ erwerben. Hier ist eine Programmübersicht, sodass du Namen und Titel der Vorträge im Überblick siehst.

Im folgenden mag ich dir ein paar meiner Eindrücke beschreiben. Eine Art Nachlese, bei der ich die Ereignisse auch für mich nochmals revue passieren lasse…

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Eine schöne EntspannungsSammlung

Montag, Juni 25th, 2012 von ulli

Unlängst kam ein mail von Tim. Er hätte meine WertschätzungsSite im Internet entdeckt und suche Kooperation. Tim schreibt:

„Uns geht es dabei um Formen der Zusammenarbeit, die für beide Parteien kostenlos sind und allen Beteiligten echten Nutzen stiften (PR, Besucherzuwachs etc.). Das könnten zum Beispiel sein:
– Gegenseitige Vorstellung der Webseiten und Verlinkung 
– Interview / redaktionelle Beiträge
– Gemeinsame Aktionen.“

Die Website, für die Tim gemeinsam mit Jens verantwortlich ist, nennt sich:

http://mymonk.de

und „ist ein neues Internetportal rund um  Stress und Entspannung, Yoga, Meditation, Persönlichkeitsentwicklung und Lifestyle-Design.“

Ich habe mich auf der Monk-Site ein wenig umgesehen und bin beeindruckt von der Datensammlung, die die beiden schon zusammengetragen haben, sind sie doch erst seit März diesen Jahres aktiv.

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„George Sand trifft Frédéric Chopin“ im Mai in Wien

Freitag, Mai 4th, 2012 von ulli

Ich habe Anita Zieher schon als Bertha von Suttner erlebt und bin heute noch hingerissen, wenn ich daran denke. Obwohl das nun schon Jahre vorbei ist.

Jetzt wird eine andere grosse Frau porträtiert:

portraittheater  lädt ein zu

 „George Sand trifft Frédéric Chopin“

Ein Theater-Konzert-Abend

 Im Mai wieder in Wien: Termine: 8., 9., 10., 11., 12., 15., 16. Mai 2012, jeweils um 20 Uhr (alle anderen Termine im Theater Drachengasse, Bar & Co sind bereits ausverkauft)
Theater Drachengasse, Fleischmarkt 22, 1010 Wien
Karten: www.drachengasse.at, 01/5131444 (mehr …)

Was es alles gibt..

Freitag, Mai 4th, 2012 von ulli

Ein Film über Lebensgemeinschaften, die aus Utopia zu stammen scheinen…

In dem (fast 2h langen) Film „Paradiese auf Erden“ werden  10 Ökodörfer und autarke Gemeinschaften in Europa vorgestellt.

Lass dich inspirieren, überraschen und erbauen:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=MhiepDLEKrg!

Meditationsseminar mit Marie Mannschatz

Montag, April 30th, 2012 von ulli

Ich freue mich, dass Marie Mannschatz, eine der grossen deutschen Mediationslehrerinnen, dieses Jahr im Oktober nach Österreich kommt,

und zwar vom 23. bis 28.10.2012
zum Sonnenhof nach Rapottenstein im Waldviertel.

Marie ist Schülerin von Jack Kornfield und hat wunderbare Bücher zu Meditation und buddhistischer Lehre geschrieben. Besonders wichtig ist ihr
dabei der Bezug zur westlichen Psychologie und Philosophie.

Ich habe selbst schon viele Wochen Meditationsseminare (Retreats) bei ihr gemacht und kann sie wärmstens empfehlen.

Der Oktober ist noch weit weg, da das Seminar jedoch fast eine Woche dauern wird und die Urlaube rechtzeitig geplant sein wollen, erzähle ich Euch jetzt schon davon.
Alle Details findest du hier:  Seminar-Mannschatz-10-2012.

Also wie wärs mit einer Woche Rückzug im Herbst?